Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 29 (1880)
- Issue
- Heft 11 (November 1880)
- Article
- Notizen zur Topographie Palästina's
- Date
- 1880-11-01
- Page
- Seite 488 (sequence 8)
- Language
- German
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488 Notizen zur Topographie Palästina's. andere Loealität dieses Namens, die bald einfach מיגרלא ,טגרל, bald מגדל גרר und bald noch mit einem anderen Beinamen bezeichnet wird. Als Ausgangspunkt dient ein PassnS in Tosephta Ernbin IV Ende, bester erhalten in Jerus. Erubin x. 22 d unten, bezüglich des Sabbatweges von einein Orte zum andern'): מעשה ברועה אחד זקן שבא ואסר לפני רבי; זמר הייחי שהיו בגי פג ר ל יוררק) ל ח ט ח ה וסהלכין אח כל חטחא ומגיעין לחצר החיצונה Bor.)עולין הסמוכה לגשר . והתיר רבי שיהו בני מגדל יוררין לחטחה ומהלכי, אח כל הסחה ופגיע׳, לחצר החיצונה עד הגשר . ועוד החיר רבי שיהו בני ג ד ר יורדי, לחמתה יעילין לגרר ובני הטחה אינן עולי, לגדר. Ta von einer Brücke di« Rede ist, so must diese Oertlichkeit C h a in a t a, welches zugleich mit Gedara utib Migdal in Verbinduitg gesetzt ivird, an einem Flusse gelegen haben. Anr Jordan gab eS aber keinen Ort dieses Namens, so must an einen andern Flust gedacht werden. Die Verbindung mit Gadara führt darauf; es gab einen Ort, der von beit heißen Quellen, eben so wie das Dorf bei Tiberias (Aiiintans, ,הטח und zwar zur Unterscheidung חטחןדטבריה), Am at h a genannt wurde, und zur näheren Bezeichnung im Talmud als הטחה רגדר, bei Gadara, bestinliilt wird. Eusebiils in Ouomastica (s. v. yAC:tun) nennt es mit folgenden Worten: «?M «Vfc xiöfttj n l tta Cu v l'a 6 ü q w v, i] t<mv ' E fi fi« If <i, tv'Ja 7« tv))' iif-Q/u'iv i'tftuwr IttQm't?mviq('( (bei Hieroliymns Ania* thu statt Emmatha). Ail einer anbctcit Stelle giebt Eusebius an, dast die Stadt Gadara auf einer Anhöhe gelegen war, die Bäder dagegen am Fuße (Artikel radaqa). Wir sind also für die Lage dieser in der Tosephta und im Talmud genannten Localitäte» so ziemlich orientirt. Fügen wir noch zur Orientirung hinzu, dast nach dem Jtinerarium des Antonius Marthr (vierte» Jahrh.) — die heißen Quellen, d. h. Amatha - הטחה ') Rur theilweife angeführt babli Erubin p. SI a und zwar die L.A. ,יורדי,להטת statt.לווטוזר.