Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 27 (1878)
- Issue
- Heft 11
- Article
- Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: "Unterbrechung in der Mitte des Verses"
- Date
- 1878-01-01
- Page
- Seite 503 (sequence 23)
- Language
- German
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״Unterbrechung in der Mitte des Verses". 503 Es sind also vierunddreißig Verse mit P. versehen, während die von Jakob b. Chajinr und Levita angeführte Masora nur 23 zählt; sechs müssen daher als unrichtig eliminirt werden und zwar jedenfalls Nr. VIII, XII, XVII, XVIII, XIX und XX. Are Uetigionsphilosophie des Ubraham iön Aaud aus Hol'edo. Ein Beitrag zur Geschichte der jüdischen Religionsphilosophie und der Philosophie der Araber. (Fvrtseijrm«.) Zwölftes Kapitel. EL Die Glaubenslehren. F. Der sechste Glaubenssatz: 1. Von den synonymischen und metaphorischen Benennungen der höheren Wesen. (Gottesbegriff nach Offenbarung und Philosophie.) Die heilige Schrift als die urkundliche Darstellung der göttlichen Offenbarungen ist nach der im vorangehenden Abschnitt gegebenen Auseinandersetzung als eine Erkenntnißquelle anzusehen, deren Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit nicht in Zweifel gezogen werden kann. Da aber auch die Ergebniffs der ״wah» reu Philosophie" für die menschliche Erkenntniß eine zwingende Ueberzeugungskraft besitzen, so würde ein Widerspruch zwischen diesen beiden Erkeilntnißquelleu den denkenden Offenbarungs-