Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 27 (1878)
- Issue
- Heft 11
- Article
- Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: "Unterbrechung in der Mitte des Verses"
- Date
- 1878-01-01
- Page
- Seite 482 (sequence 2)
- Language
- German
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482 lieber die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: פריגמא: כן קראו ההפסקה שבאמצע הפסוק כגון ויאמר קין וגר נמסר :gendes עליו כ״ח פריגמות במצע פסוק. ד׳ מנהון בתורה. ואיני יודע מאיזה לשון הוא... אך הלועזים קוראים כל ההפסקות בין פרשה פתוחה או סתומה פריגמא בצירי הח״ש. ושאלתי zum) ס' מסורת המסורת In der Abhandlung .את פי חכמיהם ואץ מגז לי ובן יש פסקא באמצע הפסוק. ד׳ מנהון בתורה :Schluffe) berichtet er כגון ויאמר אל הבל אחיו ויהי בהיותם בשדה, ודרק. ויש קורץ פסקא זו פריגסא. Nach diesem Referat kommen also in der Bibel 28 in der Mitte unterbrochene Verse vor, und zwar 4 im Pentateuch. Die Zahl 28 notirt auch die Rand-Masora in der Biblia Rabbinica zu zwei Stellen (zu Genesis 4, 8 und 35, 22): כ״ח פסוקים פסקא במצעותפסוק, aber ohne Angabe, daß vier davon auf den Pentateuch kommen. Jndeffen, da sie diese Notiz auch bei Genesis 4, 8 anbringt, bei אלהכלאהיו, so folgt daraus, daß auch sie vier Piska im Pentateuch zählt. Nun wird sich aber zeigen, daß sämmtliche Angaben zusammen genommen, 34 Piska in der Bibel notirt werden, und wenn einige Codices das erste in der Genesis eliminiren, so bleiben immer noch 33. Norzi erkennt aber manche Piska-Noten nicht als richtig an. Die Richtigkeit der Angaben und der Zahl hängt also von der Eruirung der Bedeutung des Piska ab. Die Bedeutung ist scheinbar mit dem Namen gegeben: פיסקא באמצע פסוק oder במצעות פסוק, d. h. der Vers ist unterbrochen. Allein es bleibt immer noch zweifelhaft, ob damit gesagt sein soll, daß der Vers nicht ausgeführt, unvollständig sei, oder ob damit bloß dem Leser ein Wink gegeben wird, an dieser Stelle eine Pause zu machen, und das Piska könnte vielleicht die Bedeutung eines Gedankenstriches haben. Der Name פריגמא, den sich Levita nicht erklären konnte, ist zwar keinesweges so unenträthselbar, führt aber auch nicht zur richtigen Entscheidung über die Bedeutung. Offenbar ist das Wort griechisch und entspricht dem <PQ<xY(1a, welches die Neugriechen, welche das a öfter in!ן umwandeln, (Phregma) ausgesprochen haben. Phragma