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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1875-01-01 · Heft 2 · p. Seite 51

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
24 (1875)
Issue
Heft 2
Article
Die Anfänge der Nabatäerherrschaft
Date
1875-01-01
Page
Seite 51 (sequence 3)
Language
German
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Die Anfänge der Nabatäerherrschaft 51 nökcg to ndv ägcoofia twv Aqdßmv eyovffa yijg xai vvv . . . ,A Q e x i f.17j xaXeZrac, üerga rtaq’ c'EXX^ffc. Xeyofievtj, An der zweiten Stelle, wo Josephus von ihr spricht (das. IV, 4, 7) uQOTSQOV!.ihr ’Aox>) Xeyo/>1ivrj, D 8 t q a de -vvv ovo/xa- ‘Coftiv'tj, muß selbstverständlich auch ’A q ex e /.i7j statt AQxrj gelesen werden. Der richtige Name ist für unsere Untersuchung nicht unwichtig. Nicht blos die ehemalige Hauptstadt der Jdumäer haben die Nabatäer inne gehabt, sondern auch das ganze Gebiet zwischen dem todten Meere rmd dem rothen Meere. Das todte Meer mit dem daraus gezogenen, für die Einbalsamirung der Leichen von den Negyptern gesuchten Produkt des Asphalts gehörte ebenfalls ihnen. (Diodor II, 48): e<m de iv rfi X<»(>Q zavtij Ton׳ Naßaraimv xai nexqa . . . Xi/ivr/ re fieyäXtj, (peqovffa noXXtjV atKjJiXrov. Ohne diesen See zu nennen, erkennt man aus seiner Schilderung, daß Diodor von denr todten Meere spricht. Wenn er an einer anderen Stelle (XlX 98) von den! todten Meere aussagt, es liege in der Mitte der Satrapie Jdumäa: xelm ydq (ף XCpvij) ■xara fxeoryv rrjv 2arq(mtiav TrjS ’Ido/xctiag , so hat Wesseling mit Recht diese L.A. angefochten. Das Wort Jdumäa fehlt auch in einigen Codices rmd ist wahrscheinlich, erst ans Stephanus Byzantinus hineingekommen,i welcher die Zuge- Hörigkeit des todten Meeres zu Jdumäa aus seiner biblischen Lektüre hinzugefügt haben mag. Auch die Balsampflanze am todten Meere gehörte den Nabatäerir (nach Diodor ll, 48): yZverai . . er avXwn m16 6׳ xaXavfievov B d X ff a!10 v , 6J ov nQÖffodov?M^jrqiiv?M(.1ßävo< fft (01 NaßaraZoi), Die Hafenstadt A i l a t am rothen Meere, ehemals abwechselnd zu Indäa und zu Jdunräa gehörig, war ebenfalls im Besitze der Nabatäer (nach Stephanus Byzant. Hier muß mau ’AlXavZr 1 g statt ’Aiaviac lesen.) An der Ostseite des rothen Meeres hatten die Nabatäer einen wichtigen Hafen Leukokome, von den eingeborenen Awara b. h. חורא genannt (nach Ste- 4*

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