Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 22 (1873)
- Issue
- Heft 11
- Article
- Zur Halachakritik
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 528 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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528 Zur Halachakritik. wiMpum weil n>rvD npin vorhanden ist und ,חוקר Wahrscheinlichkeit in sich schließt. Das ist der Sinn von י,•מהגלים לרבר) Durch diese Bele-u-chtn.W unserer Mischna verbreitet sich Licht über den dunkeln Jeruschalmi zu Nasir und Pesachim a. a. O. und Schebuoth 2, 1, welcher wiederum dasselbe auf unsere Mischna zurückstxoM. Mit anderen Worten: Unsere Emeudatiou wird durch den Jeruschalmi zur unumstößlichen Evidenz erhoben. י) vgl. Freudenthal in Monatsschrift 1860 p. 261. Nur ist die dortige Deduction von Chasaka nicht auf die Gemara, sondern auf Tosifta und Mischna zubegehen, (s. Mischna Nasir 9, 4 und N. Simon aus Sens zu Säbim 2). UmZekehrt ist das Verhältnis, als es dort angegeben ist. Die ältere Auffassung von חזקה ist ״Wahrscheinlichkeit", die spätere die vom ״Festhalten des früheren Zustandes." Dies hier des Näheren zu erörtern, würde zu weit führen. Berichtigung. S. 476 sind folgende Druckfehler zu verbessern: Z. 4 der Anmerkung קב-ץ: st. קלך. Z. 7-, Wie ברך , . . vereinigen auch diese Stämme Concavitat und Convexität. — Z. 16 l. Das deutsche ״Zipfel." — Z. 19 übertr. die Bedeutung ״drücken". — Z. 30 T. Angel st. Engel. — Z. 30 Buch zu streichen, r׳;..-;!־:■ ,