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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1869-01-01 · Heft 7 · p. Seite 316

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
18 (1869)
Issue
Heft 7
Article
Rabbi Israel Isserlein
Date
1869-01-01
Page
Seite 316 (sequence 2)
Language
German
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316 Rabbi Israel Jsserlein. 16) Davids Sohn des Daniel, war nach L. I. 801). ein Schüler Jsserl. 17) David Frank, an ihn schreibt Jsserl. in Pes. 11. 250; ferner an ׳ihn in Gemeinschaft mit Tebel und Salman Levy in Nürnberg in 11.161. Eines an David Frank Ln Gemeinschaft mit Tebel und Jakob Einstadt erlassenen Bescheides erwähnt Jsserl. in n. 19. Auch die Worte in den Pesakirn n. 233 כבר נשאתי ונחתי beziehen sich nach L. I. 56 b auf ein gleiches an Frank erlassenes Gutachten. 18) David Einstadt, Gutachten Jsserl. an ihn sind im L. I. 74b II 23 und 51b. 19) David ben Moses, s. Pes. 11. 224. 20) David Sprintz, s. unten Tewel. 21) Elia in Prag, an ihn ist Jsserl. Bescheid in den Pes. n. 64; vermnthlich derselbe Elia, an den'die Responsen in den Pesakini 11. 19, 29, 220, 244 und in I. Bruna's Gutachten-Sammlung 11. 28*) gerichtet sind. 22) Elia (סהר׳׳א) aus Augsburg, erwähnt Jsserl. in n. 15 der Pes. Im Vatican befindet sich ein Commentar zum Semag, verfaßt von Elia aus Augsburg. 2) 23) Elieser, an ihn schreibt Jsserl. die Nesp. in den Pes. 11. 177 bis 179, ferner 11. 196, 251. Ob dieser Elieser mit Elieser, Sohn des מה״רל in Pes. 11. 7 -der mit Elieser Klausner dem Märtyrer (im L. I. 32, 43 und II Anfang) identisch ist, läßt sich nicht erweisen. 24) Gedel (געדל) aus Wien, erwähnt L.J. II 82b, Gedel * 2 3מאודמת) Pes. n. 128. *) Der Schluß hier paßt"auf die im Jahre 1452 nach der Belagerung von Neustadt geführten Unterhandlungen der verschiedenen kriegführenden Mächte. 2) Freundliche Mittheilung des Dr. Steinschneider. 3) Im Maharil ed. Lemberg S. 14 a. muß für אודבינלן, S. 14 b. für אורבורק und S. 24 b. für אורכבורק nach Cod. Benzian n. 13 überall אודבבורק gelesen werden. Kalmann ^אורכורל wird in Cod. Luzatto n. 33 angeführt und geht dort hervor, daß es einen Ort in Oestreich bezeichnet (vgl. unfern Aufsatz im H&maslär 11. 51). An Oedeuburg in Ungarn ist schwerlich zu denken, eher dürfte es für Judenburg in Steyermark zu halten sein, indem gerade beider Schreibung dieses Wortes besondere Rücksicht obgewaltet haben mag. Es wäre sonst zu auffallend, daß eine Stadt wie Judenburg, deren jüdischer Bevölkerung in den officiellen Urkunden des 14. und 15. Jahrhunderts so oft erwähnt wird, in jüdischen Quellen fast gar nicht Vorkommen sollte. Wir haben es nur in der hebräischen Urkunde vom Jahre 1427, abgedruckt in Loebbe Jizcliak Heft 29, S. 72 (יודנבירק) und im L. I. S. 83 gefunden.

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