Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 10
- Article
- Briefe aus Österreichisch-Italien
- Date
- 1857-01-01
- Page
- Seite 398 (sequence 7)
- Language
- German
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SW äSiritfe «W DesteMichisch-JtalMd wö selbst unter Jude« das Bekteln sehr grassirt Md MM,- E ich hinzufügen muß,;Meist von Seitsn׳ alter Weiberwird das׳ Bettelgeschäft, das hier sehr im Schwünge ist, bei weMm wemM von Juden als voll Christen betrieben-. Indern ich mir Vorbehalte, zu einer anderst Zeit diese CöMsstoN-׳ den; fortzufetzen, erlaube ich Mr zürn Schlüssediehebräffch'e'n fc nüseripte in der Slarciäna (Dogenstaläst M BenediW, dis nicht M gedruckten Eataloge verzeichnet sind, MzNgebeN. Es gehört wohl eins besondere Bewilligung dazu, diese Ma'nüscriM M besichtigen, döch ist d'er Herr Direct'or ein Mann vM umfassender Bildung, LK gern׳ jedes wissenschaftliche Streben unterstützt-. 2 ExerNPläre Pstüd PestawenküK. Das einegeschriebsn VVn Knmüsl fiE# E. PsbudÄe 5058 ab M. G. (C!lM8ti■ i$98)l■ 2 Pentateuche, wovon einsr geschrieben 51'82 (1422 n. Chr.) VM EfinjäNnN Iva'sbi filii Saloinönis Särävat Die ersten ünd die letzten Prösiheten UM die Psalmen'. Das EvanWmiN Matthäi hsöräW üüd lateinisch. M. David Kimcfii Micbfot id: M Peiffectiö; ß. Mös&i EirfioW Mdbtälb'cb: scevile fietdäatß.- E. Jö'k Mäikä- Gän.poälim; E. Ltzvi filii kMrsvbon' UNÄrsmüÄ- Ädönäi. S'criptüin est MM 1389; E. S'alonionis filii Äbfabäni Liber Parcbon. Siiiiönis veibä ds Säcerdotibns cbrisiiämis qü'i sunt' in ttittä italia. hebräisch und lüteinifeh. Von einei'N getaüsteN Jüden verfaßt W Sthle der SMüchs SaloiNöW, worunter manche seht isitereffaüt M. E. David EimcM dd itineribüs viföfüm Uüd Dstker. N 0 t t j e n. Aus Mittet diesjährigen Reise' dürch ritten Theil Hollands Lesüchtt ich dis UNibersitätsLibliothek zu Leyden, die wie bekannt üngemein reich an den seltensten und kostbarsten Äanusckipten ist. In dieser Handschrkstettfattiniluttg ist die karMischs Literatur stark vertretenuttd es fM sich hier dis reichhaltigste Düellt für die Kunde käraitischen Wiffetts und Förfchens fittdett. Ein geringerer Gewinn zeigt sich hier für die räbbinifchr Literatur; ckan begegnet nur eittitztn MattüsirWett, die zumeist editt Md.- Meine ganze AusrNerksaNikeit hsstett stch itüs M MnusLWt des das dürch den