Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 11
- Article
- [Rezension] / L.
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 437 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Notizen. 437 Ich fitste ihn | und faut ihn nicht (3Mi zu fnthon) || will ich mich nnsmachen \ und will 11 mbcr^cl'1'11 { in der Etndt: Gegengesehmeibo: Aus den Mnrkten I und in den Straßen || will ich fud'Oii | den meine 3001c liebt, ich fuoht0 ihn | und fand!l11׳ nicht: (?$ fnuheu mid' || hie Wächter | welche in der 3taht umhcvjchcn. Wir üt'crlixffcn dom Leser das Unheil, welel'C Ahlheünng gefälliger ist; aber zu geben muß Jeder, daß im mas. T. Nichts rormißt wird. Und doch behauptet der Bors. ..i>׳i <>nl>I >>!n v> st«1<׳»׳>i,> luco einnns‘\ uud setzt vor אק:0ה das Wort :ל^-אה. Das Wort ist It Mlnöthig, ja schlevvond; 2) t'alfd׳ gewälstt. 3io mael't sieb aut, ihn zu suchen, das Finden ist »och fraglich. Die Wortstellung endlich ist falsch: denn למצאה־ אקומה ist unbebrnisch. Und das Alles geschieht, um — die (vatelleiivrdiiiiug zu erzwingen. Daß der Tinn viel scheuer und echt hehraisch gegeben ist, wenn man statt die Verse zu zerreißen אבקשה — אקומה aufeinander bezieht: ich will mich aufmaehen und suchen, oder zu suchen, ist <jui<lem lue!' est clnrius! L. N o t i z e n. Die Mittbeilnugen über wichtige neue Erforschungen auf dein Gesammtgebietc der Geograplue von Petermaun 1856, VI. bringen folgende Notiz. ״Die Baumwolleuböhle zu Jerusalem. Seit die Aiuerikaner und (Engländer in der!.׳eiligen Stadl sich angesiedelt haben, ist schon mancher wichtige Fund gemacht u׳ orten, welchen der Nrchaolog in! Voraus willkommen beißt. Ju chen letzten Iabrcn falld mar! unter dem Nordost-Bezirl'e der Sticht eine große Hoble, welche von amerikanischer urld englischer Seite zuerst naber gewürdigt wurde. Der Zerfall eines TheileS der Stadtmauer in neuerer Zeit fübrte zur Wiederausfindung der Höhle, welche Medsehir ed-Din im fünfzehnten Z^hvhundert Baumwollen-Hoble nannte, und von welcher er schrieb, daß. sie den Gräbern von Sahera (Jeremias - Hoble) südlich gegenüber unter der Nordmauer der Stadt liege, groß sei und nach Einigen bis unter die Felsen-Moschee (Sacbra) sich erstrecke. Diese blstoriseh gerecbtsertigten sowie andere Nachrichten von unterirdischen Gangen oder Höblen im Nordwest-Bezirke der Stadt, machen eö glaubwürdig genug, daß das von Jerusalem gesagte cavati sul> terra nmntes des Taeitus seine