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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1856-01-01 · Heft 11 · p. Seite 420

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
5 (1856)
Issue
Heft 11
Article
Eine Gelehrtenfamilie aus dem 11. und 12. Jahrhundert
Date
1856-01-01
Page
Seite 420 (sequence 2)
Language
German
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420 W iffoufchaftl ick Aufsaj?0. und wird fou'01'1 im Hcji^cn Min bagbuch (f. mit), als auch im l'ie־ si^cn Memorialbuch (f. mit.) רבינו שמשון הררשן-זצ״ל titulirt, woraus das; Simson ein renommirrer Bibelnchgtt gewesen ist. Oiafdu ciiVv'ibnt!einer >1n verschiedenen stellen, zuerst in seinem (Kommentar zu Ies. f!8, 14 mit den Worten: כך פי,מש ד שמשון, hier fehlt der Zusay ל"*', weleder in Rastbi s Kommentar zr! Arnos 6, 3 wobl vorti'mmt; es l׳eis;t di er: זה מד~שו של ר' שמשון זצ״ל. Man könnte die raus schließen, dast jener bommonlar frnher als der zu Arnos und zn׳ar noe!׳ de: ^edzeiten des Simsoit verfaßt rvurde. Derselbe Zusatz fedlt auch in Naschi's Resvonsen (!,nrdes S. 33, col. a), wo das דבשו שיזמה בן ר׳ שמשון erwabnt wird. Dürften wir die Vermutlmng äußern, dast Rasch! den Jesajas bei Simson gehört habe, so wäre letzterer Zeitgenosse des N. Zsaat ba-Lewi, des LebrerS Rasehi's, gewesen, da Naschi vor derr! ersten äireuzznge in Worms gelebt bat!).— simson batte außer 3a!cmo jedenfalls!roch mehr minder, wenigstens wird im hiesigen Memorialbuche unter den Märtyrern von 1096 auch eines יעקב כן יבשו שמשון הר-שי gedacht. 3 0 10 in!י rv:rd, wie wir gesehen, im Pardes von Nasehi selbst mit בי:ו~') betitelt, und bl übte als Meister der Decision (פונכק) um das Zabr 1 OSO (f. Zunz: Zur l^eseb. n. Liter. S. 192): sonst erwabnt seiner noch Zunz tSynag. Poesie 2. 263). Näheres über Salomo 1[t lms unbekannt, ebenso über seinen Sobn Zarob, von dem bl00 im diesigen Minbagbueb-) in dem Vorberieht über das hierorts gebräuchliche Maaribgebet;um siebenten Pestachabend gesagt wird: הידסה הפיוטים ה,המ היה הכעו מיהט מו.המייש^ כה יעקב הוקן נכרו ׳בל יבינו •צמ׳ציז דד־שן זצ״ל. Der einfache Zusatz הזקן. KU l'iov i\cu'i(i nur de» einfachen Sinn, der das hohe Alter Jakob's bezeichnet. Vernbint lnngege» war sei» Sobn Menachein. Sonderbar ist der Irrtbum, den der selige Heidenheim Kvuit in der (innleitmig zu seinem Machsor. דפ׳וטים ויפייטנים, nbersebriehen, unser» Meiiachem 11t it dem Grammatiker und Dichter Menachein den ׳Tarn? zu verwechseln. H. kannte das untenfolgende Gvitaph nicl't־, das >1»S belehrt, das! unser Menachein, der fruchtbare Verfasser so vieler liturgischen Gebete des deutschen Nitus (מנ~ג I) Isaak starb!»70 (s. Iachasin!»»!>). somit lebte Raschi vor diesem Iabre in Worms, und Simson's Sterbejahr kann wenigstens vor diesem Ial-re nicht angenommen werden. -) ')!uf דג<;ו ist nie Wertb zu legen, da dieses Wort häufig von Al'schreibern oder Sehern für י gegeben wurd<» D. 9l. •>) L. mein גס־גיזר. »••קיש S. 7.

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