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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1856-01-01 · Heft 10 · p. Seite 400

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
5 (1856)
Issue
Heft 10
Article
Das Buch der Jubiläen
Date
1856-01-01
Page
Seite 400 (sequence 21)
Language
German
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400 Rccensionen und Anzeigen. A»l1.׳ltsv»nkt in dev Gegenwart batte. Die Regierung des tzaligula war für die Anden Egyptens ungemein unbeilbringend^); in diese Zeit fällt also die Adsassnng des B. d. A. — Ader dieses trüde Elend wird enden: Israel wird zu Gott zurncktehren, der sich seiner annimmt, und er n-ird idncn austdun ״vielen Frieden mit Gerechtigkeit" (2, 232). Also nicht Hoffnungen ans einen Messias7): die Zeit des Friedens, und hierdurch ״Zion Jerusalem!׳eilig in Ewigkeit, Zion geheiligt in der neuen Echöpfung", hierauf waren die Hoffnungen zu Lconlopolis (vgl. öden S. 3»4) gerichtet"). Frankel. Recensionen und Anzeigen. Die Rabbinerwahl zu Bumweßel. Ein Zeitbild von Dt. (5. Stern. Ein Zeitbild! Sollte wobl ein Zerrbild beißen. Hat Hr. Stern, dessen schönes Talent manches Beachtenswertbe geliefert bat, keinen besseren Vorwurf für seine Muse gefunden, das׳ er von dem Parnaß, nach welchem er strebt, zum Par ne st berabsteigt? Diese Knittelverse nnd faden, alten Witze von der Bnmwestler ״Weisbeit", berübmt dllrch den famosen Schnee, um den wobl sieben Städte sich streiten, langweilen doch wabrlich zu fein*, als daß der Vers, seine belehrende Tendenz durch sie erreichen sollte. Herr St. bat nicht Unrecht, wenn er bitter wird gegen Unvernunft nnd ZndLfferentismns; aber vergessen wir nicht, dast viele dieser Rabbi's im Bart, dem Zndenthumc durch Lebre 1mt> Beispiel, wie durch Förderung seiner Anbanger in Glauben nnd Sittlichkeit, mebr geleistet baden, als viele der von ihm gezeichneten Herren Doctoren. Sind ferner die devoten, persönlichen-Schmeicheleien geziemend? können sie Männern von Verdienst willkommen sein? Und zuletzt, wie wird dieser gordische Knoten zerkauen! Das kaiserliche Edict als deu.s ex machina! Gott behüte uns vor Rabbinern ״von Gottes Gnaden!" 10. 6) Wie aus Philo in b'Iaeenm und :ul Cajuiu Mannt. 7) Also auch hieraus zu erkennen, daß das Buch nicht von einem Christen verfaßt sei. Wenn es heißt ״ich sandte ihnen Zeugen" vgl oben S. 314, fo ist dieses Wort vom Neberfetzer oder von einer spätern Hand hineingekommen. Dieses gilt auch von den Worten ״und einer deiner Söbne" vgl. das. ~~ Bietleicht aus David za beziehen. — Hingegen nndet das dortige ״am großen Friedenstagc" durch die zu Leontopolis gehegten Hoffnungen seine entsprechende Erklärung. 8) >׳}u S. 383 bemerken wir nachträglich, daß. wie aus diesem Rena zu ersehen,'die Lesart Ioma 6. i ריס und nicht רזס (vgl. Bartenora das.) sei. Berichtigung. S. 313 Z. 26 ist für zu lesen XeKxoy&uvis.

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