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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1855-01-01 · Heft 2 · p. Seite 72

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
4 (1855)
Issue
Heft 2
Article
[Rezension] / D. C.
Date
1855-01-01
Page
Seite 72 (sequence 2)
Language
German
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IRI
…/2829132-2829178-2829181--02140-2853589
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72 R «ertjt ortenii rtd ■ Anzeigen. gedenkt einer MitttzeHhug^D ihnr; M׳: Namen von' A. I. Stern in Warschau geworden, nach welcher Samuel Serillo 24) (nicht שמואל ך סוד wie ׳.der Vers schreibt) ׳ Vers, des in Tnmmat Jefcharim abgedruckten כללי, ׳שמואל; einer׳ der spanischen) Exulanten, Vers des Thinnuch zu sein ׳Mine/ und zwar weil ׳in der Vötrede zu׳פללי ׳ eine Stelle aus seinem Buche über die 613 Gebote angeführt werde) die sich wörtlich im Chinnuch finde. Wemi Lein Vers nun auch nicht das כללי שמואל zur Bersngung stand, so ׳ hätte ׳ er doch eine ׳ Conjekiur,׳ wonach ein ׳ Nus׳ dem ׳ .13 ׳ Jahrhundert ׳ stccmniendes Buch einem 200 ׳ Jahre später lebenden ׳Autor vüidieirt׳ wird,- nicht ohne Weiteres Nachschreiben sollen, 'Die'Stelle iU פי^לי' שמואל, t»ie allerdings seltsam aussieht und öffenbar irgendwie eorruMpirt ist,׳ lautet ׳(nicht׳in der Vorrede sondern in׳׳Buchstaben, m): -״ אתת'׳יש1-;ראתnnü r<vi חותר שעורים, רע״שחחוטר כור והבור הוא שגי לרוכים ׳והלתך הוא'■.׳ ט״ו 'סאיףנטצא החוטי שלשים פא־ שהם׳;עשדם ׳איפות :שהאי־פה שלשי׳ ׳סאון;■ ובבר ידעיו י״ב מדברי ־בותיגו שטקום׳ שישבני׳ אטד על׳ ג' אמה הואי ביתי םאה־כלוסר׳ ■שהוא" מוריע״׳טאה שעורים 'והם אלפים וה״ק אמה בתשבורת; ׳עי^ יבמ^ות!י שכהפהי: '^מע^ה ׳,׳'בפרשת אם בחקותי:במצית ואם משדה אחדתו ושם תמצא העגיי באורך die Worte וכבר bis בחשבורת finden sich in der That ׳ganz ׳ eben so im- ChiuNuch ׳ Gebot׳ ,359 ׳ "Da nun die Rückbeziehuug עיי( במצות י שכתבתי לטעלה im Munde SaMUel Serillo's ganz unverständlich ist,i da sein Buchiticht nach ׳מצות׳ geordnet ist ׳Und das Vorangehende nichts von diesem׳ Eitat׳ enthält, so׳liegt öffenbar׳ in diesen ׳Worten עיי(-וכר' eine Corrüption der eigentlich titirten׳ Duelle. — Äaß übrigens)׳ wie-Ltr vönt׳Vers, angesüh'rte SalMan Äargaliöt glaubt/ der Vers des ChiuNuch ein ׳Schüler des Sali b. Adrat gewesen, wird dadurch׳ bedenklich, daß im׳ EhinnUch nie dieses vermeintlichen Lehrers gedacht wirHst'übeHälHk die ׳ jüngste in diesem ׳Büche eitirte Autorität Möse׳ b. Nächman, und stets mit dem Zustche ^'r*> nie' aber mit טורי oder d'etgl./ Mit es רא״ה bei Erwähnung des Mole b. Nachman thnt^^). ׳׳'׳'׳Daß׳ Isaak a/ Sipönte auch היוגי׳׳, der׳ Grieche, genannt werde, findet sich bereits bei Zunzzu Bcujaminv. T>idela II, S. 30 ׳ ׳ Der vom Vers (Anm. 40) gegebenen Emendation dev׳ öffenbar eörtuMpirteN Stelle׳׳ im ׳Zuchasin s130׳d)ומגרולי תלמיר׳ ׳׳רי מ^ה׳יהררש( ׳׳:׳ ׳׳עוכר wonach ׳es statt יוה משר. בי- יו2ת בן מרן ו־>: לוי בך אחיו׳ שם ה׳ ', A4). Aal. .Kore Ha-Dorot ocl. Cassel p. 3.2h. An»!. 4 u. 7. — Der in der. StrileKiing'' ja .נרלי"שמואל. . erwähnte חנם סארץ. הכ*ערב, welcher ein methodologisches. WM 'oh'rle' ZwiLfel Jeschua׳ cha-Nvi, iWJ(!U6fy sein IhÄächof Ol am schrieb. ^5) Vgl. Asulai Schem rlnker-'AhMi:-hEeöi.l>oi!!!׳ Wiv.'S-i ־■׳5׳

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