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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1854-01-01 · Heft 10 · p. Seite 398

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
3 (1854)
Issue
Heft 10
Article
[Rezension] / Mühlberg
Date
1854-01-01
Page
Seite 398 (sequence 7)
Language
German
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Üfcccnfiotum und Anzeigen. 398 vielen überflüssigen Insinitiv-Formen wegzusäiaffen und lveist das Irrige nach. Dann ist ein. reichliches VerZeichiuji der üblichen Formen im Gegensatz zu den fcltiicvn ausgefnl׳rt. §. 3. findet man eine neue (nklärullg des unabhängigen Inf. und der Bildung rmd Ableitung der prtepia. Für Pual und Ilophal werden (nicht wie früher bei jüd. Grammatiken die Formen 1^0 und "הפקו) doppelte Formen mit und ohne ט angenommen. Letztere Form wird als eine spatere betrachtet und das ט (wo bl besser als von נד ) von VPlJEsn abgeleitet. Hier finden wir gelegentlich bei der Erklärung des unabhängigen Infinitivs Syntaktisches. Verfass, erklärt das Voranstellen des Inf. also: ״Die Hebräer pflegten nämlich bei einer Erzählung oder Schilderung das Nesnme derselben voranznschicken (vgl. 3. Mose 11. 0) D;£S 2 c., damit die Aufmerksamkeit des Zuhörers mehr auf \>jn\ Hauptinhalt gerichtet würde" 2c. Nef. silldet bei Verbindung des Inf. mit den tempoi-ibas linitis, sei es, daß ersterer vor- oder nach gefegt wird, ein analoges Verfahren wie heim Substantivnm. das den! verbo c.ugnato beigefügt wird (הלה הלי!. In beiden Fallen (fei es, daß der Inf. vor- oder nachgesetzt wird) wird, wie beim adjeetivum durch die coruparation die 5lraft der (Eigenschaft, hier (beim verbünd die 5trast der Handlung gesteigert. ־•־ Mit Recht sieht aber der Verfass, die verba geminata 1ע"ע) als die älteste Formation an, da füglich alle Stämme von 3 litteris nidicalibus aus 2 gebracht werden können (vergl. ftsCxvuju. hitx. hix. hx.). Das kürzere, das Einfachere ist gewiß das Aeltere gewesen. Die Tabellen der regelmäßigen (Konjugationen sind vollständig: die partieip., iuünit. und gern ml. genau allgegeben. Auch (ind die Formen des Kal med. (x und A (S. 177 1801 in vielfachen Beispielen ausgeführt und die Bemerkungen über einzelne Formen des PitfL und Ilithpaül verdienen Aufmertsanlkcit (besonders ~$הך1נכ~ ,נ). Die verba tertäae gutt. (§. 0.) werden berücksichtigt. Natürlich lllllß es Statt >אההי> besser beißen: לההע, da das א nur als littera quieseens in Betracht kommt (ל״א v. quiese.) und auch die beigesetzten Beispiele kein verb. mit gutturalem א ergeben! — Die verba mediae guttural, richten sich im Kal nach den ton. gutt. Hier macht aber dennoch das patach furtivum eine Ausnahme, wie aus den angeführten Beispielen גאל und פתה zu ersehen ist. Ferner: ״Dagegen richten sich die (blassen von verbiß deren 0״y (2. Nadical) ein ה oder ח ist, nach der Analogie der regelmäßigen (vonjugation, z. B. 0ה;." Auch hier ist die Analogie beschränkt durch die Verdoppelung. Der Verf. erwähnt freilich kein dagescl! forte occultum. Nach der Ansicht des Verf. aber, daß kein kurzer Vocal ohne Stütze gelassen werden kann, sei es

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