Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 3 (1854)
- Issue
- Heft 3
- Article
- Bilder aus dem Leben und Wirken der Rabbinen
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 90 (sequence 10)
- Language
- German
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5)(( Bilder teilt i'ol'cn mit 2‘Mrfon her dhü’Wm'ii. Miefen; Mit» co licii'it: Ihr follr nicht essen hei dein Blute, -reine Humanität nahm auch die non fielen oentrtheilten ('Initiier in Jchntc, ludet» ev sie (Middusehiti 7ü1 für um'richtig 'Belelnie erklärte. 'Besonders zunsinnig »her suhlte er mit seine» ('׳luuhenogetiossen, die er ulo Bhkönnulinge und N'uchulnuer deo fruniineri Nhrulium und ulo von O'ort huch die Cffen ha nt ן«ו ausgezeichnet, and! iu iltren ärmsten und >tcrineuten ('Mietern wertligeschüizt wissen wollte (Budo Mitimtiii 001. (eine» [ehernen ,'tue seineo ziurtsühlenden Herzeno theilt uns der rulmud r.Mcharin •׳!Ol mit. (5׳ in er seiner J datier luar einst front' und fiechte ohne Jheilitoihme und Besuch der belehrten hin. Du hesudtte ihn!)t. '.,!film und erauieft und nett autlehend rief der M raufe ihm zu: JHahhi, Du hast mich um Vchcn erhalten!!li. z'lkihu uher lehne hieraus: Bder den Mrunfenhentch tnuerläßt gleicht fast einem Mordet. ('r hotte auch «Mclcgcnlteit genug, seinem ׳n,itgesül>le durch die!hol Buodruck zu ,zehen, indem er nicht nur seihst sehr reich, sondern von seinen Zeitgenossen in?!mn׳fc11nnnrt seines edlen Jimieo zum allgemeinen ‘,Hvtncn־ voo'tcher ernannt wur (Mid du sch in 27 und ,Menthol 100). — Hohen sich oder in dem hioher Gesagte» die ('׳rundsäize!)!. Vlkihu'o ither die (.״vnntpfeiler der mosuischen Neligion: die l'laittrdu vor Gort. die N'ädistenliehe und die Selbstachtung gezeigt, so müssen wir noch hinzusügen, wie lies er von der 2'durzel wahrer menschlicher Erhebung und menschlichen ('Müdes, von der Heiligkeit ulo 'Duelle der Bstichtcn gegen uns seihst durchdrungen wur. Mit seinem tiefen Getuüthe erfaßte er die hohe 'Bedeutung der ■3ittlichfeit und der Heiligkeit der (ehe. in welcher er den Nerv des Mehenoglückeo sottd, wie fdton die P> estheten für die Miede (iMnteo zu feinem Bolke fein lvürdigereo Bild ulo die eheliche Miede konnten. Er wollte die i'he rein von jedem ÜWal'cl wissen, nannte den reich, der ein Ü'deih von seinen Bitten und 7 heuen he sitzt lSuhhut 25), lehrte, dos! in einer keuselten und glücklichen Ehe <s'0tt gegenwärtig, eine nnfem'dte und imglüd'lidte oder gleich zehrendem Feuer sei (-Jota 17), gestattete ehe» durum liehet dem Manne, so er einmal sich nicht glücklich fühlte, die Scheidung. alO das; das eheliche Glück getitüht tverde (Gittin 70). Dagegen ist er der Strengste in Gesetze» hei Schließung der Ehe und erklärt eine Ehe für ttngültig und die Minder aus derselhen für Bastarde, sobald ein Berhot der Bibel du-