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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1853-01-01 · Heft 2 · p. Seite 78

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
2 (1853)
Issue
Heft 2
Article
[Rezension]
Date
1853-01-01
Page
Seite 78 (sequence 4)
Language
German
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78 Notizen. S. 35 ff.) noch mehr bestätigen, Ernte wäre also mit Mten \te Ldentisch; doch vermögen wir nicht dieser Etymologie beiznstimmen. Ein kurzes in holländischer Spwche geschriebenes Vorwort gibt nach dem holländischen Titel den Inhalt des Werkes an. F. Notizen. Herr Ieltinek hat der Red. folgende Notiz als Nachtrag zu seiner oben S. 25 besprochenen Schrift, mit dem Wunsche um Ausnahme eingesendet: lleber den Verfasser -es כתר שם טוב . In meiner ״Auswahl kabbalistischer Mystik" habe ich Abra- Ham aus Cö ln als Verfasser des von mir edirtcn נתר שם טוב angegeben. Im Interesse der Wissenschaft halte ich mich verpflichtet, Folgendes mitzutheilen. In dem Büchelchen ברוך שאמד über Lefilliii habe ich bei der Schreibung des Buchstaben Wa w folgende Stelle gesunden: ותא לך דברי ר׳ מנתם ז״ל ת לבז ל דו של הרב גם ה ו, א ל לעז ר בו גרמי זא אשר בה ב בנתר שם טוב שלו וו״ל הוולן מורין על האצילות ככלל הנאצל מעל לתו ע/;ש שהיא עבה מלמעלה והולכת ומתמעטת מלמטה גם אצילות ממעלה למעלה ממדריגה למדריגה מסוכה לסוכה (.) מסיבה לסיבה) ממציאות למציאות עד שמגיע לגוף האדם שהוא תש כה והוא נח הואו ולכך הוא עבה למעלה וחזקה ולמטה דקה וחלושה עכ״ל . Diese Stelle findet sich in meiner Edition S. 39 des hebr. Lheils, und es ist schwer zu bestimmen, wer dieser R. M e n a ch e m sei. Wir haben in der altern Geschichte der Kabbala drei R. Menachem: nämlich R. Menachem, Vater des R. Asricl, Menachem Necanati und Menachem Ziuni, die mit unserm Menachem nicht identisch sein können, da im בהר שם טוב R. Asriel's Commentar zum HL. ausgeschrieben wird, und die beiden letztern Menachem den Sohar kennen, der dem Verfasser des כתר שם טוב noch unbekannt ist. Vielleicht ist מנהם ein Schreibfehler für אברר,ם (mir liegt das 66 ברוך שאמר. Dubno in 8 vor)'z soviel ist aber gewiß, daß das כתר שם טוב aus der Schule des R. Eleasar aus Worms hervorgegangen. L e i p z i g. ___ Iellinek. Der vor. Jahrgang brachte (S. 457 ff.) eine Biographie des N. S a - m u e l H a n a g i d, der obschon am Hofe seines Königs hochgestellt, dennoch nicht nur nicht seiner Brüder vergaß, sondern auch in allen Gebieten des jüdischen Wissens hervorragte. Wir fügen die interessante Bemerkung hinzu, daß dieser mit Amtssorgen und Hofbeschwerden beladene Minister sogar noch Muße fand, gelehrte Responsen (תשובות) zu erlassen; man wendete sich an ihn mit gelehrten Fragen, denn er war obschon Minister auch Lehrer. Zwei dieser Responsen finden sich in dem im I. 5525 zu Amsterdam gedruckten באר הדור S. 40. F. Es wurde an einem andern Orte (vor. Iahrg. S. 355) auf manche Namensverstöße in Mischna und Talmud aufmerksam gemacht und zugleich

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