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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1852-04-01 · Heft 7 (April 1852) · p. [Seite]

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
1 (1851-1852)
Issue
Heft 7 (April 1852)
Article
Einiges zur Forschung über den Oniastempel
Date
1852-04-01
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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27 7 Wissenschaftliche Aufsätze. bcv Septuaginta: u.Xl.7} dg 70v rdnovj 0V äv fx/J&jmo xuqtog o {heg (jov lu ןufa tw v tvoXu.ov vu co r r also als wäre באחת עדיבם, wofür ganz gut das den Inden crugeräumte Leontopolis zu nehmen war. Dieses würde auch über die ZeikLerUeberfttzung des DeuLeronoms, die erst nach der Entstehung des Oniastemvels erfolgt sein könnte, Aufschluß geben. —׳ Aber auch dieser Fund, .so wichtig erscheint, muß ausgegeben werden, da eine andere Stelle die (Loujectur, rcolaan• fei vorsätzlich zu Gunsten des- OniaSiemvel gesetzt, als unrichtig uachweist. 12, 14 wieverholt sich כי אם במקום אשר יבחר ה׳ נאחד שבטיך, und hier ist die blebersetzung: ällä 7. iv p>a zcd ע p v Xw v aov. Ware V. 5 wvXwv (׳שבטיכם) absichtlich vermieden worden, ' um nicht Anstoß gegen den Oniastempel zu erregen, so durfte auch hier nicht yvXwv gegeben werden: Der Uebersetzer würde doch wohl nicht seine apologetische Vor-- stitzlichkeit von V. 5. bei V. 14. vergessen haben! Es ist daher auch hinsichtlich V. 5 richtiger anzunehmen, daß dieses . *7 .־roXzu)y nicht aus Absichtlichkeit, sondern aus Ungenauigkeit gesetzt wurde. Für שעריך gibt Onkelos allenthalben (vgl. Deuteron. 12, 15. 18. 14,28. 29 und sonst) קרוך , NlNd ebenso die Septuag. h7 ׳r6Xu. Dieses.häufige ttoXic scheint die Veranlasftiug gewesen zu sein, daß der Uebersetzer auch 1.2/5 ungenau r. noXmv gab (vgl. Ueber den Einfluß ©..203). Diese 'Annahme ist (wenn man nicht hier eine andere der Septuaginta vorgelegene Leseart erblicken will) die richtige, da mehrere Stellen darauf hin-- weisere (vgl. Ueber den Einfluß 0. 220, 227), daß Deuteron, unter Ptolem. Philopator, dem Borvorganger des Ptolem. Philometor übersetzt worden sein. Frankel. Bemerkrurgcrr über daö gegenseitige Berhaltniß der Beraita des Samuel und der Pirke de N. Eliesar. Die in dieser Zeitschrift (November-Heft, S. 63 ff) enthaltene Vesprechung der von Hrn. Philipowski veranstalteten Ausgabe des Seser Ha-Jbbur hat fcn011 aus die Un Haltbarkeit der daselbst ausgestellten Hypothese, als seien Beraita des Samuel und Pirka de R. Eliesar identisch, aufmerksam gemacht. Es sei "erlaubt, hier noch mit einige!t Wor- Len das gegenseitigeVerhäliuiß beider Werke atlseinanderzusetzen. Die Beraita Samuels ist eine der jüngern Beraita// die sich mit Maase Bereschit beschäftigten, und wenn, auch ihr Hauptinhalt aus astrouomischcn Betrachkultgen bestand, was überhaupt als der erhabensteTheil des Maase Bereschit galtr), so schloß sie doch auch nicht andere auf die ij Vgl. Menachok 101) die erste Misch na nach denn einfachen Wortsinne. 1) Vgl. 0\afki f. 100a; דכחיב כינה כספר ובר;:כיב גרוד אדוננו ובי׳ ללמדך כי יוחר [נראה] גדלו בסדר כעשה כלאכח הכוככיס וחמזלוח ... סטה שנראה;דלו נשאר כעשה העולם

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