Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 51 (1907)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Der Sifre sutta nach dem Jalkut und anderen Quellen
- Date
- 1907-01-01
- Page
- Seite 41 (sequence 1)
- Language
- German
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41 3er Sifre sntta nach De» ]alkut und anderen Quellen. Von S. Horovitz. (Fortsetzung von Jahrg. 50, S. 588). 9(ח׳ כ״ג) וידנו זאת אשר ללוים1) השנים פוסלות בלוים ואין המום פוסל בהן והלא אומר ובי דין הוא ומה אם במקום שלא פסלו מוטין פסלו שנים כאן שפסלו שנים אינו דין שיפסלו מומים ת״ל זאת אשר ללוים .(2השנים פוסלין בלוים אין המומין פוסלין בלוים °נח׳ כ״דס ומבן המשים שנה ישוב מצבא העבודה זו עבודת הטשוי. ולא יעבוד עוד ר׳ אומר הואיל ואמרה תורה יעבוד ואמרה תורה שלא יעבוד אם למדת שהוא עובד שנת עשרים וחמש יכול יעבוד בל עשרים וחמש ,(3ת״ל ולא יעבוד עוד #(ח׳ כ״ו) ושרת את אחיו אע״פ שנפסל מן המשא חזר להיות שוער ג) Auch zum Abschnitt über die Erwählung der Leviten (v. 5—22) hat Mg. mehrere längere Deutungen, die ich aber, weil sie keinen Anhaltspunkt bieten, daß sie aus dem S.'s stammen und viel Raum beanspruchen, lieber für einen Anhang Vorbehalte. Zwei Stellen erinnern an die Mech. d’Milluim. 2) Sifre 62. Chullin 24 a. 3) Vgl. Sifre 63: ר, יהודה אומר הואיל וחזרת תורד. ואמר, לא יעבוד עוד אני למדתי שהעובד בשלשים אינו עובד בעשרים כך הכהן לא יעבוד בעשרים וחמשה ת״ל ולא יעבוד עוד. Hingegen zitiert faikut aus Sifre in wesentlicher Übereinstimmung mit unserem Text: רב" אומי הואיל ואמרה תורה יעביד ואמרה לא יעבוד אם למדת שהוא עובד בשלשים אינו עובד בחמש ועשרים יכול יעבוד בלו לכ״ה ת״ל ולא יעבוד ושרת ועבודה לא יעבוד. Keiner dieser Texte gibt einen verständlichen Sinn. Nach dem Text von Mg. liegt vielleicht noch am nächsten die Erklärung, die SR. im Namen von ברית אברהם anführt. Demnach würden die Worte ולא יעבוד עוד die Annahme ausschließen, daß der vom Dienst Befreite nach Ablauf einer bestimmten Frist in den Dienst zurückkehren müsse, ähnlich, wie er bisher fünfundzwanzig Jahre frei war und fiinfundzwanzig Jahre dienen mußte, so daß er abwechselnd frei und im Dienste wäre. Die Annahme selbst ist zwar sonderbar, so daß es auffällig erscheint, daß sie erst ausdrücklich ausgeschlossen werden mußte, aber die anderen Erklärungen sind ebensowenig befriedigend.