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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1904-01-01 · Heft 1 (Januar 1904) · p. Seite 51

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
48 (1904)
Issue
Heft 1 (Januar 1904)
Article
[Nachricht] / Levy, Ludwig
Date
1904-01-01
Page
Seite 51 (sequence 9)
Language
German
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IRI
…/2829132-2829776-2829778--32515-2845937
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Kurze Mitteilungen. 51 נוהג .... וברדוס כמו כן בשם ר׳ שלמה טדרואש. Weiter heisst es dann: ובדרום היו בני אדם ממשפחת רבי שלמה מדרוש. Diese beiden Sätze sprechen gerade gegen Dreux. Dass דרואש Dreux ist, steht fest. Warum hätte nun der Autor den Ort Dreux zweimal in demselben Satze in verschiedener Schreibart (דרום oder רדום einerseits und דרואש andererseits) angeben sollen? Und was wäre auffallend, wenn in Dreux Verwandte von Saiomo aus Dreux wohnten? Vielmehr teilt uns der Autor mit, dass auch in dem von Dreux nicht allzuweit entfernten Rouen (רדום) Nachkommen Salomos von Dreux wohnten. In Rouen bestand eine jüdisehe Gemeinde, und wenn wir auch von wenigen jüdischen Gelehrten aus R. hören, dürfen wir nicht vergessen, dass wir doch nur fragmentarische Nachrichten besitzen. Mit Sicherheit zu entscheiden, ob iE. in Dreux oder Rouen gelebt hat, ist auf Grund des uns bis jetzt vorliegenden Materials nicht möglich. Das steht jedenfalls fest, dass es sich nur um diese beiden Orte und nicht um Rhodez handeln kann, wie Al brecht angibt. [31] In derZDMG. LVI, 4 schreibt Praetor ius »über einige Pluralformen des Semitischen«. Die Plural-Endung e, die auch im Bibl.-Aram. vorkommt, ist ursemitisch, nicht aus ajja kontrahirt. [32] Vollers, K., Semitische Miscellen, il und iläh (Zeitschr. f. Assyriologie XXVII, 4). [33] Ungnad, A. Zur Erklärung der hebräischen nomina segolata (Zeitschr. f. Assyriologie, XXVII, 4). [34] Aus der ZDMG. (57. Bd. III. Heft, 1903) nennen wir »Fu'ail im Hebräischen und Syrischen« und »Ueber einige weibliche Caritativnamen im Hebräischen« von Fr. P r a eto-rius. [35] (Fortsetzung folgt).

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