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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1883-01-01 · Heft 1 · p. 1

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
32 (1883)
Issue
Heft 1
Article
Der legitime Ursprung der Hohenpriesterwürde der Makkabäer
Date
1883-01-01
Page
1 (sequence 1)
Language
German
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Der legitime Ursprung der KohenpneAerwür-e Bis zum Tode des Hohenpriesters Onias III und bis! zur Flucht seines ihm unähnlichen, unwürdigen Bruders Jason fungirten Hohepriester, Nachkommen Ahrons, in direkter .Linie. Wenigstens läßt es sich die Chronik angelegen sein, die Reihe der nachexilischen Hohenpriester mit den vorexilischen bis auf Ahton in enge Verbindung zu setzen und durch die Genealogie zu documentiren (Chronik 1, 5 29—41, Esra 3,2, Nehemia 12,10—11). Die Makkabäer stammten aber nicht von dieser direkten ahronidischen Linie, sondern von der Seitenlinie J o j a r i b (Makkab. I, 2,1). Diese haben also die Mtttu hohenpriesterliche Linie verdrängt. Nun fungirten nicht bloß die Hasmonäer Jonathan und Simon, von den syrischen Königen als Hohepriester anerkannt oder eingesetzt, sondern auch schon Juda Makkabi drei Jahre (165—153) als solcher vor der . l Tempelweihe bis zur Einsetzung des Alkimos (Josephus Alterth. XII, 11,2, vgl. Graetz Geschichte II b 365 rc.). Juda Makkabi hat also gewissermaßen die Hohepriesterwürde usurpirt; Grartz-Frankl, MonatSGrift XXXI, »> ls

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