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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1879-01-01 · Heft 1 (Januar 1879) · p. Seite 44

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
28 (1879)
Issue
Heft 1 (Januar 1879)
Article
[Rezension]
Date
1879-01-01
Page
Seite 44 (sequence 3)
Language
German
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44 Recensw». 'J'iciut mir doch au* alter Zeit eine ״tiobificatiou" der Agada beiätjeit, die es früljereit over spateren (Sojiuueiitatoren au die Hand gegeben hätte, das uitendlich große Material herbeigtschassen und zu sichten, das; wir uns mit jedem (Gegenstände ans dem Gebiete der Agada gleichwie ans dent der Halacha leicht vertrant mache» könnten! Man konimt jetzt ans der Agava gar nicht heraus, weil man so schwer in sie hinein kann. Tie großen schwierigkeilen liegen noch immer in den Ansängen dieser Literatur, in der Agada der Talmnde und der ältesten Midraschim bis zur Genesis Nabba. Für die Erkenntnis; dieser Ansänge ist direkt ohne Nutzen das gros;e Merk von Fellinek, das nur relativ Spätes und in den letzten Theilen leider so überaus Spätes enthalt, und trägt, wenn es auch schwer auszusprechen ist, wenig bei das über die ״Hagada in den Werken des Midrasch und der Halacha" reserirende ». Eap. und das wundervolle lU. Cap. der GM Wir betrachten es als das große Ergebniß dieses letztgenannten, grundlegenden Werkes, das; wir von der Gen. R. ab die Entwickelung der Midrasch-Literatur versolgen können. Aber die Agada, bis sie etwa durch die Pesikta in die Ge». N. einmündet, ist noch immer sehr schwer zu bewältigen. Tie wird eS bleiben, so lange nicht das Verhältnis; den in den beiden Talntnden, in den ältesten Midraschim (Mechilla, Sifra Sisri), in der Pesikta, so wie in der Gen. und Lev. R. enthaltenen Materials vor allem in Rücksicht aus die Bewegung der Aagada in diesen "Werken in umfassender Weise wird untersucht werden. Hier gilt noch immer das Wort: ״die Bewegung der (׳״einer verhiiüt der tobte Buchstabe" «,G.B. 30s>). Ein ungünstiger Stent waltet über die Arbeiten, die vielverheißend ttnS auf diesem Gebiete in Aussicht gestellt worden sind. Tie Fortsetzungen des ״Darke Hamischtta" sind nicht erschienett; wo bleibt der -weite Theil von Friedntann'S Sifre, wo das Werk über das Wesen der Pesikta und ihre Beziehung zttm Jeruschalmi, das vor vollen

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