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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1859-01-01 · Heft 1 · p. Seite 31

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 1
Article
Ein weiterer Beitrag zur Auffassung des Mekor Chajim von Gebirol
Date
1859-01-01
Page
Seite 31 (sequence 8)
Language
German
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Wissenschaftliche? AuMe. M Än's Zo istGeständig schaffender Wille, d. h. Kräfte und׳ Plotin hat . selbst den Ausdruck nicht, gescheut^ ),nur;daß er ihn weniger! betont hat, als Gebirol. Und das mag bei Letzterm allerdings aus religiosen Gründen geschehen sein. Aber und das muffen wir?noch --xaktttwAeu-W- G. scheint ja den?Willen selbstständig'? hinzustellen Attd -von dem?Einen als Substanz?noch zu? unterscheiden? DieMnt- -Wort, ist »einfach :??Eine reale? Scheidnng des Willensvon der׳ Sub- - -stänz des Absoluten wirdvon G. selbst wiederum negirt, wettn??rr in -Gott den Unterschied zwischen Substanz und Attribut vollkommen?aufgehoben-'sein läßt.? Die Scheidung aber behufs der theoretischen Erfassung? des Werdensder-Dinge aus Gott ist nicht nur , gerecht« -fertigt, sondern sogar n othwendig. Gott wirkt die? ׳Dinge?? das - ist freilich mystische Anschauung; indem er sie aus sich emanirt, ohne ffelbstEs'Merringerung zu erleiden, d? h.Gott wirkt die Dinge-als Wille) als - Kraft, ohne daß s«ne)?Suhsta»z-?da-von?׳M׳mrL׳.wilch.?Daß? G. jiichtsdestoweniger die Materie aus - der Substanz- Gottes kommen läßt, ist ein Ausdrucksfehler, der ihm Lei-der Uebertragung MM Mystischen?? in?-eiw'Begriffliches -?leicht widerfahren? koMte-?Ge¬ Mauer mußte eigentlich ivon der Materie? gesagt werden) daß sie in Gottübcrhauptnicht) auchnichtals Idee, anzutreffen sei, daß sie?vielmehr? atöitxn dmißj'vöfisvQv■tt;allererst entstehe?, welln die Reali« .tät von dem Einen sich entfernt und so in die Vielheit aaseinandergeht. Um, im neuplatonischey Bilde zu bleiben, hätte gesagt werden können, daß das, was an sich nur Licht ist, zugleich Licht Und ,Dunkel wird-durch die Entfernung von den Urquelle des Lichts? Die Materie wäre dadurch nicht selbstständig gegenüber dem Absoluten geworden,? weil sie zwar real,! aber das reale? Nichtsein gewesen wäre.?Offenbar ist? das auch die Anschauung Plotin's. Aber sein Ausdruck konnte irre leiten. In der Stelle nämlich, wo er die Materie als das ^MkEei-.-dsts^MhegrkNjtt>,,!Beßi.mmuWSlose,,1rklKrt,,j'-hrSM---«r sich folgendermaßen aus (entn II, 4, 15): ״ Nicht also kommt der Hyle die.Mbegrenzthejt, als. Accidens.zu. - Sie ist. vielmehr -die Unbegrenztheit.seihst,,-da,ja auch in den -intelligibeln Substanzen״ die Materie das Unbegrenzte ist, und siekönnte entstanden sein,aus der Unhegrenztheit oder der Kraft oder dem" Beständigsein des Einen, ohne daß sie in diesem die Unbegrenztheit ist, sondern nur so , daß dieses sie wirkt". Die Entstehung des Unbegrenzten aus dem Einen ist ^>:!zs)^Man.-,v«-l«ichsha- 9. und 1?, Capitel der Plotunschen Abhandlung 71sqI tov txovoi'ov xul S-iXr^fittrot tov ipot.

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