Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Das jüdisch-theologische Seminar zu Breslau
- Date
- 1858-01-01
- Page
- Seite 24 (sequence 6)
- Language
- German
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24 Briefe aus Wien. einige Gremplare der von ihm ehrten und mit einer deutschen ilcberfctunii] begleiteten Makamen des Glumn. — Herr Webeim־ vatl) sJi c i g 0 ba u e r: Verhandlungen der Leopoldünschen Acadentie. 2 Bände. Die Moldau -Walachen von slcengebaner. Ivolowski de la divisior du sol u. a. Schriften. — Herr S. Sfiffen von hier: Kol HaremeS. — Herr I. (5 lu lieft aus Strehlen: 2- F. Cotta's deutsche Uebersetznng des FlaoiiG IoftpbuS. Tübinnen 17d«>. Folio. — -Herr Bankier I. Prinz bewahrte aberinals seine wohlwollende Gesinnung durch ein bcdenteitdeS Gefcbeitf. — Herr 1)1•.!»cd, Lobethal von hier läßt nun schon i׳n vierten Jahre dein Seminar einen bedeutenden monatlichen Beitrag für mittellose Seminaristen zukommen. — Durch freundliehe Beiträge zu diesem Zweck bezeigten ferner die Herren M. B. Frieden tbal, I. Zucker man», Madame I. PeierlS von hier, ferner die Herren S. K. Frankel ans Prag, A. Lehren aus Amsterdam, G. A. Jtzig ans Rakel, L. Weintraub aus Sytomir, N. Karaffek ans Wilna ihre?beilnahme. Die israelitische Gemeinde zu Prag hat ein fahrlicheS Stipendium von 100 ft. (£.-M. für einen am Seminar ftudirenden Prager bestinnut. — Von dem Verein Tiferet Bachurim zu Hannover wurde einem am Seminar ftudirenden Hannoveraner ein jährliches Stipendium von zwanzig Thalern bewilligt. Breslau, im Deeember 1857. Dr. Z. Frankel, Director, Briefe aus Wien, ij l Anfangs December IS57. i Gin 2türm in einem @(a]e 23af[er! oK'i4 noch weniger. Die ך provisorischeir Statuten der hiesigen Gemeinde sehen nämlich fest, daß von nun an alljährlich Ein Vertreter und drei Beiräthe durch ׳׳ Loos auszulcheiden haben, die jedoch neuerdings wieder gewählt; werden kömlen. Seitdem die provisorischen Statuten bestehen (nach . der Organisation der Gemeinde im Jahre 1852), wird jetzt nach einem halben JahrzehiUe wieder gewählt. Man weiß, wie sehr in \ letzter Zeit selbst in denjenigen Ländern, wo ein öffentliches poli-; tchcheS Leben herrscht, das Wahlwesen mit einer Ungeheuern Lamg- \\ f' keit betrieben wurde. Im Interesse der Sache kann man sich daher i; j ז*