Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 59 (1915)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Hebräische Ortsnamen bei Josephus
- Date
- 1915-01-01
- Page
- Seite 165 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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- Safed 1× ep/1046078
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Hebräische Ortsnamen bei Josephus. 165 noch M. Kelim V4, TKelim b. k. IV4 (סוגנא), M. Eduj V1I8, Tos. III1: Menachem בן ס וגנאי (vgl. Büchler, der galil. ,Am haares S. 79, Anm. 1). Wie der Schluß der M. Menach VIII, 6 zeigt (היו מביאין [sc. aus Judäa] כל הארצות היו כשרות אלא מכאן), ist der Ort in Judäa (also nicht in der Jesreelebene) zu suchen. 1י מ א דסמכ. Es sind noch die Varianten סבכי, סובכי, סיבכי zu ver- : T ־ zeichnen (Jalk Machiri Psalm 2413, M 424,6, TBK VIII 363,5, ms. Wien: סובכי .1 סובבי; j. Schek. im b. Talm) VI3.(סבוכא עמת ו. Sch. schreibt: »Vielleicht gehört auch j. Moed. k. 82a [III1 Ende] hierher; ein eherechtlicher Fall aus עמתן kommt vor den Patriarchen Juda. Zunächst ist zu berichtigen, daß es sich an der bezeichneten Stelle nicht um einen eherechtlichen Fall, sondern um eine die Trauergebräuche betreffende Frage handelt. Sch. hat die Stelle nur flüchtig angeschaut und folgerte aus dem Worte זוג Paar, daß von einem eherechtlichen Falle die Rede sei; זוג heißt aber im Allgemeinen zwei Menschen, hier zwei Gelehrte! עמתן ist aber an dieser Stelle nicht עמתו, sondern das Bad neben Gadara, das an anderer Stelle חמת גדר heißt. Dies zeigt der Parallelbericht b. Moed k. 18a: זוג בא מחמתן, wie auch jer — a. a. Q., wo neben ידד - עמתן genannt ist; ידד ist aber Korruptel von גדר (Brüll, Jahrb. V, 127, und meine »Beiträge« S. 80f). צבת. Zu der Form 2eq>> Zenq? ist zu vergleichen Midr. Schir r. zu 4, 11, wo ein Tanna den »Honig, der vom צוף kommt« (כדבש זה הבא מצוף; Midr.Schir, ed.Grünhut, 8.36a: הבא בצפיה 1. מצפיה) nennt. צוף kann hier nur ein Eigenname sein, und er ist wohl mit צפת identisch. Beide Formen des Namens sind vom צפה — schauen, in die Ferne sehen — abzuleiten. t x Safed ist nämlich die höchstgelegene Stadt Galiläas (vgl dazu j. Rosch hasch 112 58 a). קנת el־Kerak s. Hildesheimer, Beiträge S. 50h — דריי j.