Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 80 (1936)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Jüdische Grabsteine und Urkunden aus der Steiermark
- Date
- 1936-01-01
- Page
- Seite 121 (sequence 4)
- Language
- German
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Mich. Fraenkel: Aus Jac. Bernays' u. SaJ. Frensdorffs Schriftwechsel 121 Hanüka ......... 79 Hechtl Mert, Judenrichter (Marburg) (1443). 119 Isserlein (Marburg) (1351—1362) . ..70,71 Izzerl (Isserl) (Pettau) (1333—1346) . . . . . 74,75 - * . . '. י Jacob, Schwiegersohn Mairs (Pettau) (1443). 119 Jakob (Pettau) (1286) ..... . . . .......... 71 Jonas (Pettau) (1343) ....... . ..• . . . 75 Josepp (Völkermarkt, der aus Marburg stammt) (1488).- 119 Josua, Sohn Isaks (Waldstein) (1365) . . . . . . . . . . 70 Jude! (Jehuda) (Pettau) (1375) Sohn BesaFels ......... 79 Mayer (Bernkastel bei Trier, dann Pettau) (1432) . . . . . . . . 71 Musch, Enkel Isserleins (Marburg) (1365) .. 77 Muschlein (Marburg) (1443) . . . ... 119 Nachmans Sohn (Laibach) (1488) .. 119 Schabsi [Sabbataij (Pettau) (?) . ׳..66 Suezlein (Jishäk) (Pettau) (1311) ..71, 73 Froestlein, Sohn׳ Isserleins (Pettau) (1346). 75 Walher Andrä, Judenrichter (Pettau) (1333).. 74 Weroch (Bärük) (Marburg) (1440) . ... .11891 Aus Jacob Bernays’ und Saiomon Frensdorffs Schriftwechsel.* 1 Von Michael Fraenkel Herrn Oberbibliothekar i. R., Professor Dr. phil., Dr. theol. jud. h. c. SAMUEL LANDAUER zum 90. Geburtstage vom Verfasser und vom Herausgeber gewidmet. Jacob Bernays ist uns wesentlich als der große klassische Philologe bekannt, wenn auch einzelne seiner Forschun״ gen jüdische Wissenschaft bereicherten. In der hier veröffentlichten Korrespondenz tritt er zum ersten Mal als Förderer jüdischer Wissenschaft auf, als welcher er wohl kaum be~ kannt ist. Saiomon Frensdorff, geb. am 24. Februar 1803 in Hamburg, Professor, Direktor der Bildungsanstalt für jüdische Lehrer in Hannover, war ein Schüler des Chacham Isaac Bernays in Hamburg, der ihn nachhaltig beeinflußte; als Zeichen des Dankes hatte er ihm sein erstes Werk ״Fragmente aus der Punktations״ und Accentlehre der Hebräischen Sprache" mit 91 Druckfehlerberichtigung. S. 79, 15. Z. v. u. für כד lios בד. Anm. 80 sind die letzten 3 Zeilen fälschlich aus einer anderen Stelle hierhergeraten. Es soll bloß heißen: Sohn des Herrn Hanükäh. Derselbe Namen auch StLA. Urk. 3095a, v. 5. September 1370: Hanükäh, Sohn Menahems. 1 In dem von Bernays letztwillig der Bibliothek des jüdisch״ theologischen Seminars in Breslau vermachten Nachlaß, der hier ׳erst״ malig* ausgewertet wird. Die Briefe von Bernays sind flüchtig skizzierte Bleistiftentwürfe.