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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1933-01-01 · Heft 6 · p. Seite 435

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
77 (1933)
Issue
Heft 6
Article
Beiträge zur vergleichenden Sagen- und Märchenkunde
Date
1933-01-01
Page
Seite 435 (sequence 5)
Language
German
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Beiträge zur vergleichenden Sagen- und Märchenkunde 435 S. VI ff. hat v. d. Hagen die übrigen nicht wenig zahlreichen Parallelen zusammengestellt/die die weite Verbreitung dieser Erzählung bei vielen Völkern beweisen. [Vgl. noch Dunlop-Liebrecht S. 230 und Anmk. 74, S. 462. Gaster, Exempla 221, 01§vanger, Rosinkess mit Mandlen2, Basel 1931, S. 35 Nr. 61: Es genselt sack, wozu Bolte in der Z. f. Volkskunde 1922, S. 100, auf Boccaccio IV verweist. B. Heller.] (Fortsetzung folgt) Bemerkung zu der ״Elegie auf die Austreibung ans Spanien“. Von Israel Davidson. In der Gedenkschrift für Chajes, die vor kurzem von der Alexander Kohut Memorial Foundation herausgegeben wurde, veröffentlicht Professor A. Freimann eine anonyme Elegie auf die Austreibung aus Spanien. Obwohl der Dichter auf Zeile 242 angibt, daß man seinen Namen in einem Akrostichon finden könne (תמצא שמי ראש בתיה), ist es durchaus nicht ersichtlich, wo das Akrostichon zu finden ist, und Professor Freimann bezeichnet die Elegie daher als ein anonymes Gedicht. Auch glaubt er, daß die letzten acht Verse nicht genügend klar seien, enthält sich aber jeder Änderung des Originaltextes und regt nur zur Einsendung von Kommentaren an. Dieser Anregung folgend, werde ich zeigen, daß das Akrostichon wirklich vorhanden ist und der Wortlaut der letzten acht Verse keiner Abänderung, sondern nur einer Umstellung bedarf. .Ich entdeckte die Lösung in der folgenden Weise. Es fiel mir auf, daß im Gegensatz zu den Eingangsversen, die alle vierzeilig sind, und von denen jeder seinen eigenen Reim besitzt, die acht Schlußverse zusammen nicht 32, sondern nur 28 Zeilen enthalten. Dann fand ich weiter, daß vier von den letzten acht Versen Dreizeiler sind und, was mir noch weit auffallender erschien, daß die ersten 14 Zeilen dieser Schlußverse alle einen Reim haben, und die letzten 14 einen andern! Dann kam mir der Gedanke, daß es diese Schluß- 2h*

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