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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1933-01-01 · Heft 4 · p. Seite 253

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
77 (1933)
Issue
Heft 4
Article
Neue Spuk- und Zauberliteratur [Rezension]
Date
1933-01-01
Page
Seite 253 (sequence 13)
Language
German
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Neue Spule- und Zauberliteratur 253 ebenso wie in anderen anzutreffen ist. (Außer den.von Lechler 22 f. für Indien und China angeführten Belegen sah ich es in der Sammlung Gundei (Gleiwitz), wie in der prähistorischen Sammlung Wolf in Eisenstadt auf einem Buddha und neben der gleichbedeutenden Fledermaus als Glückszeichen auf dem Zopfband der letzten Kaiserin von China, von wo es wohl wie anderes nach Amerika gewandert ist.) — Abkürzungen: Dornseiff Dornseiff, Das Alphabet in Mystik und Magie, 2. Aufl.; Bousset-Greßmann — B.-G., Die Religiondes Judentums im hellenistischen Zeitalter; Reitzenstein R., Poimandres; JJV Jahrbuch für jüdische Volkskunde. Weitere Literatur: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens Artt. Dieb, Eisenkraut, Eschereia (Ahja Sarahja), Gebärende, Hakenkreuz (übrigens auch auf einer altpalästinensischen Synagoge und einer jüdischen Lampe im Museum der jüdischen Gemeinde Berlin), Elias, Elaiomantie, Hydromantie (Ringpendelzauber), Horoskopie (Gestalten der Planetengötter usw.), Ijob, Jude; Encyclopaedia Judaica IX (Scholem, Kabbala, darin auch über die 7 Siegel, IJibbut ha-keber); J. Burckhardt; Griechische Kulturgeschichte II 282 (Sieborakel); Landesdorfer, Die Kultur der Babylonier 161 (der gestirnte Himmel als ,,Schrift des Himmels“)>; E. Mogk, Die deutschen Sitten 52 (Zwiebel wie das Getreidekornorakel über die Regentage des neuen Jahres); G. Jacob, Märchen und Traum 24 (Livjatanspeisung, Schlaraffenland); Dacque, Urwelt 365 (Salomo wie Virgil im MA); Bolte-Polivka, Anmerkungen, 5. Bd. mit dem Index für das ganze Werk. Ergänzungen und Berichtigungen zum ersten Teile dieses Beitrages: Statt ,,Scaramuz“ S. 167 ist vielleicht ,,Skarniz“, wienerisch ״Stanizl“, =־ Düte, zu lesen (vgl. Max Mayr, Das Wienerische, 178). — Prof. Dr. V. Kurrein macht mich darauf aufmerksam, daß er das Getreideorakel S. 171 in ,,Ost und West“ 1926 S. 503 erwähnt hat. — Kaldani S. 165 ist Kaladay. ־— Zu Ehje aser ehje S. 162 vgl. Hand?־ Wörterbuch des deutschen Aberglaubens unter ,,Eschereia“. — Über ,,Hakenkreuz“ s. noch meinen Artikel im Jüdischen Lexikon, C.-V.־Zeitung 1932 S. 444 (Rieger) und Brockhaus״ Konversationslexikon Bd. 8 S. 57. Das aramäische Pronomen im babylonischen Talmud. Von J. Rosenberg. A. Das Pronomen personale als selbständige Form. •- I. Pers. sing. אנא דן :אנא Sanh. 5 a ״ich richte“. — איפוךאנא Jeb. 8 b ״ich kehre um“.

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