Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 77 (1933)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Neue Spuk- und Zauberliteratur [Rezension]
- Date
- 1933-01-01
- Page
- Seite 247 (sequence 7)
- Language
- German
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Neue Spuk- und Zauberliteratur 247 (vgl. Winkler, Siegel 19,32) hat :סירי דיארם קוואטאם ויבקבציום קראישביק איפזביאק קגדיריאן 97 =־ שפפיציום קראטיריוס דושטיקוסjp10<5eex־cy|<; (B011 37) Bivxlvxio; (Vincentius) Xpuaovixo; *WWaxoc; (aus — emxr]to<;?) KoqaStpiov 203raxt0; (vgl. Sospita) KpaT7jp10<; Awatotxoc;1. (Mus. 239.) ״Wenn du über Feld gehst“, um zu erfahren im Namen Alpha, ״wie viel die Grlock is“, gieße in ein Glas 2 Finger hoch Wasser und halte mit der rechten Hand an einem, 2 oder 3 Handbreiten langen Faden einen goldenen Ring hinein, bis er, ohne zu pendeln, ein wenig das Wasser berührt. Dann sprich: איגר איצים אי בווירטטום די ליגצישתי איבצירתי איטי קולטא טועי מניפי ששתי מיכי Ego, ut sim (etiam in via?) informatus diligentia tua, incerta et occulta tua manifesta mihi — und der Ring (in seiner Ermangelung ein ״seiden knepel“ (Knopf) oder drgl.) wird an das Glas schlagen, wieviel die Uhr ist. Über Ringorakel vgl. Alfred Lehmann, Aberglaube und Zauberei2 S. 449 und: (Mus.) א ת ב בש ״Das Geheimnis des Ringes. Vor allem sind erforderlich Fasten und Tauchbad, alles in Heiligkeit und Reinheit. Ist aus irgend einer Ursache das Tauchbad unmöglich, so wende dich jedenfalls weg (=־ halte dich fern) von Kleinen wie Großen (um nicht unrein zu werden) und übergieße nach Vorschrift deine Hände, wiederhole dies und gieße nochmals Wasser auf jede Hand viermal, bei jedem Male denke an die Buchstaben des Tetragrammatons und verlängere darüber die Reinheit bei diesem Händebegießen. Dann nimm ein Stück Papier oder 1 Solche Titel scheinen auch vorzuliegen in BapfeXkooq, W. Kar. 110 u. ö. (Alabardalia 159 u. ö.), vgl. ßoopoouXi'Ceiv bei Sachs II 88 und מלאכי חבלה; Baluja’il bei W. 77 vgl. bajulus bei Sachs 90 ״Wezir“; Patrotah W Kar. 107 sTüiTpoiuö;, vgl. ‘Ifrit W. 5; Valomnia W. Kar. 115 vgl.? ßaXavsu; (daemones balneares Gen. r. 63 u. ö., Sachs 115); Archaph 153 u. dgl. =־ ’Ap'/tscpopoc;; pontianak W. Kar. 57 etwa Meeresherrscher, Poseidon?; Alabasdria (157 u. ö.) ist ebenfalls griechisch; Apiton, Abitu (103 u. ö.) wohl aus Abidemon, Agathodaemon (Steinschneider 40); Scorcoila W. Kar. 115 würde, wenn slawisch skorka — Schale und Vila vorliegen, genau קליפה entsprechen; Skarbola W. Kar. 115 wohl von skarb (polnisch: Schatz); Isprava 116 Sprawca, ״Chef“?; Bevarasp 43 ist Buddha (Steinschneider 64); Berzelia 96 u. ö. wohl Birsen Pleuritis (Steinschneider 61, vgl. Paralisis, Gicht und andere Krankheitsnamen W. Kar. 50, 120); Biduft — Bidar (100 u. ö. daselbst), Wezir der Dämonen (Steinschneider 64), Cilipina 115 Calbama (a. a. O. 7); Dirba, Domos (W. Kar. 103) Dordomos, Dardaris (Steinschneider 77); Timirjat W. 98 Tamurat (Steinschneider 64), Jamnos W. Kar. 103: JJV I 47b; K ari n a W. Kar. 37 u. ö. vgl. Karun (Korah! und Charon: Steinschneider 26); Kamfcanus W. Kar. 17 Kamänis (Steinschneider 66); Makarkatus W. Kar. 17 Merkur (Steinschneider 31); Noviel W. Kar. 104 =־ Naufil (Steinschneider 66). — Pradel, Gebete 133 Moiren ist das Fragezeichen überflüssig, vgl.־.Reitzenstein 83; Trede, Heidentum 232; B0I1, Sphaera 30.