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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 463

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
76 (1932)
Issue
Heft 4
Article
[Rezension]
Date
1932-01-01
Page
Seite 463 (sequence 8)
Language
German
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Besprechungen 463 Pinhas Eiia Hurwitz aus Wilna in Buczacz sagt 1797 im Sefer ha-berit, Brünn: Befestigt man unter die eine Wagschale einen Magnet, bringt die Schalen ins Gleichgewicht und hält unter die Schale des Magnets ein Stück Eisen, so senkt sich diese Schale. Bringt man den Magnetstein in Eisenfeilstaub, ״Feilichts“, so setzt er sich an die beiden Pole an, von denen der eine nach Norden, der andere nach Süden weist, während er an den übrigen Teilen weniger haftet- Er ordnet sich in strahlenförmige Reihen, zwischen den beiden Polen. Eine auf einen Zapfen gelegte Nadel wendet sich unter Einfluß des Magnets diesem nach; frei auf einen Zapfen gehängt, dreht sie sich gegen Norden, dient darum den Schiffern als Kompaß. Das Buch erschien in neuer Auflage 1913 in Warschau. ״HB 1914, 167• M ar ko n , Benennungen der Türkei 1926 S. 20 bespricht daraus I 12, 3 f 66a: Es gibt einen Stein, der läuft und sich dem Eisen nähert. Er zieht das Eisen an sich und es haftet an ihm. Von modernen hebräischen naturgeschichtlichen Büchern sei erwähnt: Schönhak, Toledot haares, Warschau 1859 III Note 54: *eben söebet, Magnetkies, Magneteisenstein. Er spricht von der Magnetnadel und ihren zwei Polen. Josua Syrkin, Maareket ha-dömem, Leipzig 1869 S. 102 erwähnt ebenfalls den ’eben sdebet. Ein ungarischer Rabbiner, S e l 0 m 0 S c h i c k in Karcag sagt in seinem Hefte : Mimose ad möse, Munkäcs, 1903 f 9b und 12 : *ebe?1 iöebet zieht das Eisen an.. Nach Rasi gibt es im Ozean Stellen, die kein Eisen vertragen, darum fügt man die Schiffsplanken dort durch Taue zusammen. Schick denkt irrtümlich an die Polgegend. Die Syrer umschreiben das gr. a) magnetis und b) herakleia durch: באפא דגתפא פרזלא arab. 1חגר אלמעגאטים und חגר אלבהאב BA.BB 297. Psm 1665. 1945.660. 863. 970. 1006. BB hat herakleia אהן רב ארמיטיקדך =־ \y PSm 391. Vullers 1, 61 ferrum rapiens. Die Stelle aus dem Phvsiologus Ahrens S. 82 d, hat BB 1006. a) Griechische Benennungen nach Palm S. 8: herakleia, magnetis lithos, auch Uthos allein; lat. magnes, manchmal magnete, b) Syrer transkribieren חרקליא, הרקליא, איראקליא Mowat, Alphita 59 eracles, Araber: Wi e d e m a n n 2, 322—338. 24, 81 f. 93.100. Berthelot, La chimie ar. 2, 132 arab., 163 franz. G 1 e in e 11 t - M u 11 e t. Min. ar. 170 aus Tifaschi. Szeged. I. Löw. 1 Sha. Avic. Kasef: aimant hagar al-mäs, in Algier: Magnet. 3Türk.: maknatis. Kunos, Nyt. Közleirienyek XXVII.׳

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