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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1925-01-01 · Heft 3 · p. Seite 112

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
69 (1925)
Issue
Heft 3
Article
Ein Responsum des Maimonides in der arabischen Ursprache
Date
1925-01-01
Page
Seite 112 (sequence 2)
Language
German
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112 5 לעני בן ׳תורתי ותעדי עלי לא■ תקום ולא ן: 6 תטור ותעדי עלי נתיבי זהי ק גניבת ן ל דעת הבריות לאן... א אול וקצדה ן 8 אן יציק עלי עדות ויוהם מן לא עלם 91 לה אנה קאצד פעל.גיר ותעדי איצא 101 פי תערצה לצנפעת גירה.ולו, כאן מחתאגא ן 11 פאדה כאן גיר .מחתאג פהדה אכזריות ן 12 ומבאלגה פי נקימה ול נטירה ולא 131 יחל למן לה ... >י שי 141 ^די הו ש.... ...*י... כל מן 151 יתעויץ למ ... אפעאל פהו בכלל I 16׳ מסיג גבול דעהו עונו וכתב משה. Uebersetzung: Der Fall. . Was sagt Ew. Ehrwürden, die Krone der (Schönheit, unser Lehrer), oberster Lehrer und Rabbi, unser Herr Moses, der große ]Rabbi, der starke Hammer, möge sein Name für immer dauern, wie der Mond für immerdar geschaffen ist! Selah!. . . . Und hinsichtlich der Fragen der Dörfer .... so sehen wir, daß es, in die Bedingungen (der Teilhaberschaft) inbegriffen war, daß er gehen , sollte. .. nach einer Stadt wo es Flachs gibt, und da (die Teilhaberschaft) zwischen ihm und dem Manne aus .... bestand, so ging jener Mann zu einem Orte, wo es Flachs gibt, und er hatte Erfolg und machte ein gutes Geschäft in dem oben erwähnten Flachs, und er kam und sagte: ,,Ich brauche das Geld nicht“, und er verteilte es unter die Armen. Dürfen wir unsere Meister befragen, ob es von seiten dieses Mannes ein Unrecht war, weil er gegen das diesbezüglich erwähnte. Gesetz verstoßen hat oder nicht? und ob die Armen unter sie verteiltes Geld gebrauchen dürfen oder nicht? Möge dein Lohn vom Himmel für immerdar verdoppelt werden! Selah! Die Antwort. Dieser Mann, der teilweise betrogen hat... indem er Wohltat ausübte durch Verteilung (des Gewinnes) unter die Armen, er hat unzweifelhaft einen Akt der Wohltätigkeit in Sünde vollzogen, weil er verhinderte . . . das für einen gelehrten Armen bestimmt ist, und er übertrat die Vorschrift: ,,Du sollst nicht rächen oder irgend einen Groll hegen“1, und er gehorchte nicht den Lehren der Rabbis möge ihr Andenken gesegnet sein — über den Betrug der Leute denn .. . und seine Absicht war, seinen Feind' zu bedrängen und irre zu führen den, der nicht wußte, daß seine Absichten seien, etwas andres zu tun und er gehorchte auch nicht (den Rabbis!), indem er sich in andrer Leute Angelegenheiten mischte, und obgleich die , Armen in Not waren, und wäre es nicht ein Fall der Not, gewesen, so wäre es Hartherzigkeit und äußerst schwer zu ahnden : und die Buße kann nicht erlassen werden .... und der Tatbestand1 seiner Sünde ist inbegriffen in: ״Derjenige, der seines Nachbars Grenzstein versetzt“2. So schrieb Moses. 1 Lev 1918. 2 Deut 271t.

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