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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1923-01-01 · Heft 4 · p. Seite 137

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
67 (1923)
Issue
Heft 4
Article
Mitteilungen zur Geschichte und Literatur aus der Geniza
Date
1923-01-01
Page
Seite 137 (sequence 6)
Language
German
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137 פסקה הגרגרת פסולה נפסקה הגרגרת ואחר כך שחט את הושט נשחט את הושט] ואחר כך נמצאת גרגרת שמוטה וא ין ידוע אם קודם שחיטה שמטה ואם אחר שחיטה נשמטה וה היה מעשה ואמרו כל ספק שחיטה ליתסור1. עיקור היכי דאמי כגוןדקאים טבחא וקא באעי למישחטא לחיותא וגכרא הוד. גיכרא נוכמשה לחיותא כין מוליא לנצא ואקהתנהי לכרעה בארעא ומתחתיה נלה״י] שה ובהדי ונקיט סימנא דחיותא אתנעקרו סימן ואי מקמי דשחיט אי אפילו חד מנהון אישחטה ואשתכח חד מן סימנין דעקיר ולא ידיע מיקמי דאשתחיט איתעקיר אי לבתר דמשתחיט איתעקיר לינחוי אי.. ש] חט הוה תפים לה לסימנין בידיה איכא למימר דמקמי הכי א2.יי __ (Schluß folgt,) Zu Am 315. MGWJ. 66, 305 f. faßt Mieses ארץ רבה Ps 1106 als Hölle, indem er den Ausdruck als ,,Lehnbegriff“ aus dem Assyrischen erklärt, in dem die sumerische Zeichengruppe Qi (Land) — Gal (groß) dasselbe bedeutet. Eine solche Lehnübersetzung liegt m, E. auch Arnos 315 vor: '.והכיתי בית החרף על-בית ד^וץ ואבדו בתיי השן וספו בף$י□ רבים נאם~ד ״Zu בתים רפים‘ bemerkt Chajes7 (im פירוש מדעי ed. א, כהנא), daß die landläufige Uebersetzung viele Häuser wegen des Parallelismus mit כתי השן nicht paßt, sondern רב hier groß bedeutet. Als Belegstellen j:ür רב in dieser Bedeutung führt er Hiob 359 und Jer 41! ך־פי המלך an. Weitere Belege für diese Bedeutung von י׳ב vgl. Gesenius-Buhl. Nun wird das hebräische היכל Haiast allgemein als Fremdwort aus dem Assyrischen angesehen, in dem 6kallu das Gleiche bedeutet. Im Assyrischen selbst ist ekallu Fremdwort aus dem Sumerischen, in dem die Zeichengruppe ö (Haus) — gal (groß) Palast bedeutet. Die assyrische Uebersetzung des Fremdwortes müßte bitu (Haus) rabü (groß) lauten,, und diese erscheint hebraisiert in פתים רבים wieder. בתים הפנים ist darnach היכלות oder היכלים Paläste gleichzusetzen und paßt so auch zu den im Kapitel öfter (Y. 9, 10, 11) erwähnten ארמנות. Cöln. _ S. Schlesinger. Besprechungen Aptowitzer, V.: Kain und Abel in der Agada, den Apokryphen, der hellenistischen, christlichen und muhammedanischen Literatur. R. Löwit Verlag. Wien und Leipzig. 1922. 184 S. Die Arbeiten auf dem Gebiete der jüdischen Sagenkunde bestreben sich immer mehr durch Heranziehung des gesamten midraschischen Quellenmaterials von den Personen und Erzählungen der Agada ein abgeschlossenes Bild zu geben. Was aber für das Gebiet der jüdischen Sagenkunde gilt, sollte in noch höherem Maße für das Gebiet der semitischen Sagenkünde überhaupt gelten. Hier ist zu den Arbeiten von Grünbaum (,,Neue Beiträge zur semitischen Sagenkunde“, Leiden 1893) und G. Salzberger (,,Die Salomosage in der semitischen Literatur“, Berlin-Nikolassee 1907) die Arbeit von Aptowitzer hinzugetreten. Der Wert der Arbeit besteht darin, daß einmal die agadischen Sagenstoffe über Kain und Abel bis zu ihren letzten Ausläufen, nach ״biblischen Gesichtspunkten gruppiert, dargeboten werden, und daß zweitens mit Glück versucht worden ist, die Sagen nach Alter, Ur- Sprung, Charakter und Schicksal zu untersuchen. 1 b. Hui. 10a, 28a, 1. שחט את הוושט ואחייב כשמטר. הגרגרת כשרה, נשמטה הגרגרת ואחייב שחט_את הוושט פסולה שחט את הוושט ונמצאת גרגרת שמוטה ואיינו יודע אם קודם ושחיטה נשמטה אם לאחר שחיטה נשמטה זד, היה מעשה ואמרו כל ספק בשחיטה פסולה,' vgl. Tosefta ed. Zuckermandel p. 502, 2, 5 ff., vgl. M. Hullin 32a, שחט את הוושט ופסק את הגרגרת, או פסק את הגרגרת ואחייב שחט את‘ הוושט או ששחט אחד מהן* Unser Fragment hat die Borajta mit der Mischna vereint. 2 s. Einleitung.

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