Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 19-20 (4.6.1921)
- Date
- 1921-06-04
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Nr. 19-20 3. Die Verbandsxlelegatipn hat sich gegenüber der Kommunistischem Tniernationale zu verpflichten, die Sekti-onierung der dem Weltverbande angeschlossenen Landesparteien raschesten; durch-?«fülnen. 4. Mi Grundlage zur Sektionierung mögen folgende Cuundillie dienen; a) Propaganda des Kommunismus mitedam jüdischen Proletariat. b) Organisation. c; Keguljerung der Emigration jn allen L^nJern, wohin sie geht, d) röiitemng de, Klassenkampfs desjüdischen Piofela.'iats, in allen Ländern, insbesondere in den Einwanderungsl.?nde.n, durch das Jüdische Büro beim Exe'ulivfikomr.ee. VII. Keo.o iäa ftbe? Uurwaadlswig de? Poale Zion-Verein. Der III. oidentli.he Reich-spartet tag be seh ließt d.e Umwandlung der beziehenden Ponie-Zion-Ve-eine in einen „Jüdischen J\ r bei te r b i 1 d u n gs- und Hillsverein in de.- tschechoslowakischen Republik" mit d-em Sitz« in Prag. V " , VIII. * RcoVio;! «be-. dk St.&hing der ParMmfrgihfeditoil. In Erlriil'u.ng des Punktes 13 de-* Aurnahmsbedingungen dar Kommunistischen Inte nationale wird der Partelv-orstand beauftragt, ohine Rücksicht am die damit verbundene numerische -Eeduzieuing des Mjtgtiederstandes e vie S j c h t n n g und Neu r e g in I '.r ier u n g der Mitgliedschaft rasenestens vorzune-ttmen. Die; ist in der WeLe durchführen, daß nur jene Mitglieder in de«. Stand der J. K. P. der TschechaslowaLci aufgenommen' werden, welche die Leitung der Lotelorgoinisalion hiezu empfiehlt und die eine mit strengen programmatischen und disziplinaren Bedingungen zw iorimilierende neue Beitrittserklärung unie-.'ertigen. Konferenz der J. K. P. (P. Z.) in Palästina, 3. Efonlereiaz der J.S.fl.P. („P.Z.") Pa'äsii.u. Vom 22. bis 25. April tagte in Jaifa d:e 5. Konferenz ^ier J. s. A. P. (P. Z. (P. Z.) in Palästina. 26 De'egierte cu^en Ortschaften: Jaffa, Haifa, Jerusalem, Jabne, Sarape, Rcc:oboth, Sfchron Jakob, Zemach, Petted-Tikwah, Kinereth, Odud Awoda (Mijdd) waren anwesend; ferner Vertreter der Jugend- und Frawenorganjlsaüanen und ides Z. K. Folgende Punkte standen auf der Tagesordnung: 1. Eröffnung; 2. Bericht des Z. K.; 3. Berichte der einz. Organisationen; 4. Internationale; 5. Die politische Lage; 6. Weltverband; 7. Gewerkschaftsbewegung; 8. Koioniisationsarbeit; 9. Kuliura'rbeit; lü. Fraueinbewegung; 11 Ju geind bewe gur ig; 12. Organisation; 15. Finanzen; l-'i. Neuwahlen-. Angenommene R e s o 1 u t j o n e n: Zum Begeht des Z. K. 1. In Erwägung der äußerst schwierigen Bedingungen unter denen sopoul die einzelnen Organisationen als auch das Z. K. zii arbeiten hatten, beschließt die Konferenz den Bericht zu genehmigen und dam Z. K. vollstes (Vertrauen und Anerkennung für die geleistete opfervolle und energische Arbeit auszusprechen. 2. Die Konferenz beschließt, die bisherigen Vertreter der Partei im Auslande abzuberufen und beauftragt das neuzu wählende Zentralkomitee direkte Vertreter für ,das Aus-- land zu bestimmen. 3. Die Konlerenz fordert das Zentralkomitee auf, mit den bisherigen Vertretern der Partei so schnell als möglich in direkte Verbindung zu gelangen und festzustellen, ob ihre' Handlungein dem Geiste der Partei entsprochen haben und die-.e Frage den Mitgliedern zur rUabstimmung vorzulegen. Zuira Pfink'i: Liiemailonaie. 1. In Uebeteinstimmung mit den Beschlüssen des Verbandsbüros des Jüdischen Sozialistischen Arbeiterverbandes (Poale Zion) und unserer zweiten Konferenz, besehlließt die Konferenz die Gründung der Kommunistischen Partei Palästinas zu begrüßen und den Beschluß des Zentral-Komiteeis zu bestätigen in die P. K. P. als jüdische Sektion einzutreten und zugleich Mitgllied des Weltverbandes zu bleiben. 2. Die Konferenz beschließt den Namen der Partei in J ü d i -i c h e K o m m u n i s t i s c h e Partei Palästinas (Sektion der Kommunistischen Partei Palästinas) zu ändern. 3. Die Konferenz erklärt sjch vollständig solidarisch mit den Beschlüssen der ersten Konferenz der P. K. P. 4. Die Konferenz stellt fest, daß die spezifischen Be>- dingunnen, unter denen das jüdische Proletariat zu leben und zu kämpfen ihat, die Schaffung einer internationalen j ü d i u q h e n Sektion seitens der Kommunistischen Internationale e r i o r d e r 1 i c lr machen. Als Vertveier des jüdischen Kommunistischen Kroietariats anerkennt dje Konferenz den jüdischen sozialistischen Arbe'i'erverbai-id (P. Z.) 5. Die Konferenz protestiert gegen die Verfolgungen innserer Bruderpartei, der J. K. P. (P. Z.) in Rußland meiern gewisser jüdischer Assimilanten iin der kommunistischen Bewegung und im vollsten iVertraue-i zur komm. Internationale und der R. K. P. fordert sie dieselben auf, dteze Verfolgungen, die ein Schandfleck sind für d.e Avantgardie der ».ussischen Revolution, nicht zu dulden. Zuui PaaVt; Wetlverbasid, 1.* Die Konierenz begrüßt die Schritte des Zentralkomitees für den Umbsir unesres Wellvarbandes in einen r i i n k o m m u n i s t ic h 2 n. D.e Konferenz bestätigt d e forde.-imgei und die Bedingjingen, die das Zentralkomitee dem Vs;b:-ndb'iro gestellt riat. Dio-e Forde.uncen sind: a} Der Verband ändert seinen Namen in „AHweltli:-hev ,!'':discf«er k o m m u /i i s t i s c h e <• Verband (P >aie Zinn)"; b) die Parteien, die dem Verbinde - angeschlossen sind, müssen ih-e Tätigkeit im Geiste und laut den MeHioden der l'dn'm-jfiistischert Internatimale Tühran c) Alle Parteien müssen die Notwendigkeit einer aktiven, politischen und kolonisatorischen Tätigkeit in Palästina anerkennen; d) alle Parteien, die dem Verbände angeschlossen sind oder sich ihm anschließen, müssen aus ihren Reihen alle 0 i: f e n e n Gegner des K o mmunismus und der aktiven P a 1 ä s t i n a-T ä t i g k e i t en trernen; e) Die Parteien dürfen die Bildung von Fraktionen in ihren Reihen nicht zuaslsen. 3. Die Konierenz fo.dert das neu zu wählende Zentralkomitee -jul-, kein« Schritte zu unterlassen, um d'e e Forde, utiyen in der al'ernä,.nsteii Zeit zu lealisie.en. Die Koü'e'enz macht das Vcrbandsbiiro auf die S c h w ä c ii 1 i c h k e i t s e i n z r b i s h e r i g en Palästinat ä-1 i g k e i t aunnerk^m. Die Konfe.enz z*'eht die Krii.e die vj\ -e.-e Welibewegung jcUt mi4marht in Eeh-acu:, >'orde-1 aoer ctoizdem das Verbandibüro und die Landesparteien auf, mit mehr Energie die Palästina-Tätigkeit zu führen- 5. Die Konierenz ist der Meinung, daß Palästina iim gegenwärtigen Moment unsere wichtigste Kampffront bildet, und fordert daher alle Landesparteien auf, kommunistischdisziplinierte Gruppen ihrer Mitglieder für Pa- 1 ä s l i n a z u m o b i 1 i s i e r e n. 6. Die Kcnierenz fordert das Verbandsbüro auf, seine Tätigkeit für die Anerkennung unseres Verbandes als Glied der kommunistischen Internationale, energisch fortzusetzen.. 7. Die Konierenz hält es für nötig, daß außer dem Sitz des Ve bandsbüros in Mitteleuropa, politische Büros in Moskau und Palästina geschaffen werden. 8. Die Konferenz ersucht das Verbaindsbüro und alle Landesparteien, die Forderungen der Partei, welche im Memorandum an alle jüdischen Arbeiterorganisationen aulgestellt worden sind, so rasch als möglich durchzuführen. Die Konierenz macht allle Kampfgenossen auf die äußerst schwierige Lage un.-e.ier Partei unter der herrschenden Reaktion} Lauimerksam und fordert das klassenbewußte jüdische Proletariat cur, ihr sofortige iHlfe am>gede;ihen zu lassen. Jiidäicliiv:? ßybeiief-WelteVjirsB. Die Konferenz ist der Meinung, daß die Initiative zur Embeiu'iung des jüdischem Arbeiter-Weltkongresses im gegenwärtigen Momente v e r i r ü Sri t ist, da einZusamme narbeite a mit antikommunisIrschen und antipalästin'uSCiiei Elementen der jüdischen Arbeiterbewegung unmöglich ist. /edo..h in Erkenntnis der Notwendigkeit eines diplomierten und aktionstähigen Wellverbandes, unterwirft sich die Partei den Beschlüssen des Verbandsbüros. Gevyerkschaftsarbeit. 1. Die Konierenz bestätigt die Beschlüsse der zweiten Konierenz und des Zentralkomitees eine energische Tätigkeit auf diesem Gebiet zu entwickeln. 2. Die Konferenz begrüßt die Gründung der ..Kooperation Kotanialgesellschatt" und fordert das Z. K. und das V.(B'. auf, sofort eine energische Tätigkeit für dieselbe zu entwickeln. 1. Die Konierenz begrüßt das „Zentralbür-o der gewerkschaftlichem Klassenorgatnisationen" sowie die „Landesorgasation der Chausseearbeiter", sie sieht in ihnen den Anfang einer Revolutionären gewerkschaftllichen Arba'terbewegungi in CPalästina. 2. Die Konferenz drückt den Wunsch aus, daßdäs„Zentral-Büro" in der allernächsten Zeit in eine „Zentrale Landeskommission der gewerkschaftlichen Klassenorganisationen" verwandelt wird, und fordert das Z. K. und allle Genossen auf, in diesem Sinne zu arbeiten. 3. Dia Konferenz fordert alle Genossen auf, in ihren1 gewerkschaftlichen Organisationen den Anschluß an die große Gewerkschafts int ernationale in Moskau zu propagieten. 4. Die Konierenz sieht die H i s t a d r u t ih - 0 r g a n {- sation alseine gelbe Arbeiterorganisation an, geschaffen, um die Interessen der Unternehmer zü verfechten und das Klassenbewußtsein der Arbeiter zu verdunke'n. Die Arbeitsunternehmungen der Histadrut'h unterscheiden sich in keiner Beziehung von gewöhnlichen kapitalistiischen Unternehmungen, desgleichen können auch die von ihnen geleiteten, „nationalen Vereine" nicht als Klassenfjrgauisatiio.neh angesehen werden. 5. Die Konterenz fordert sämtliche Genossen auf,'überall internationale gewerkschattHiche Klassen Organisationen ins Leben zu rufen, dort, wo dies im gegenwärtigen Moment nicht möglich ist, ist die Histadruth-Organisaüon einzutreten, um dieselbe zu sprengen unid sani-hre'ri Stel.'e eine wirkliche Organisation aufzubauen. In allen df|e:eni Fällen müssen die Genossen im Einverständnis mit den Parteiinstanzen vorgehen. 6. Die Konierenz beschließt, daß unsere Genossen leitende Stellen in den Institutionen der Histadrut'h nacht annehmen dürfen. Dagegen sollen unsere Genossen an der Leiiung der gewerkschaftlichen Vereine teilnehmen, umdor{ in unserem Geiste zu arbeiten und den Anschluß an dad Z. B. der ptoletarischen Massenorganisationen durchai* setzen. 7. Die Konferenz fordert das Z. K. auf, ein besonderes Augenmerk auf die Organisierung der Araber zu lenken. Zu diesem Zwecke sollen proresslonelle Gewerkschaftsgruppen im ganzen Lande organisiert werden, d.;e zusammen mit den Arabern arbeiten sollen, um nr! di? e Wei?e ihr Vertrauen zu gewinnen und sie in d,*ie cewer.if schaftliche Bewegung zu ziehen. 8. Die Konierenz sieht die bestehenden priva'en „Kooperativen" ('„Kwuzoth") als U e b e r j ü n g zum Klei n - bürgertum und somit als emsie Ge'ahr für die En!- wioklung einer gesunden gewerkschattlichan Klassence-Aeguna an, sie fordert daher die Genossen cur, in dort Orgsncsatonie x djere Kooperativen zu bekämp.en. 9. Die Konierenz beauftragt das Z. K.. die Krankenkasse unabhängig von der „Histadrut'h"-Orijauisatica;u machen, sollte dies nicht gelingen, soll ejne neie Kranikenkasse ins Leben gerufen werden. 10. Die Konferenz macht die Genossen ganz besonde s« auf die Bedeutung einer revolutionären inte nationalen gewerkschaftlichen Klassenbewegung für die kommunistisrire Bewegung im Lande aufmerksam. Das Nich t tei lneibmen eines Genossen an dieser Arbeit wird als Verrat am Kommunismus klassifiziert F (Schluß folgt.) I AUS DER ÖSTERREICHISCHEN PARTEI. Achtung Genossen! Der Vorschlag des Verbandsbüros aul Nameartänd^int} unserer Parieji fand lebhaften Widerhall in den breitesien Parteikreisen. Die von der Parteileitung für Mittwoch den 1. Juni e-j,iberulene P a r t e i v e r s a m m 1 u n g, die zu diesem Vorschlage Stellung nehmen sollte, war sehr gut besucht. Wich dem Reierate des Gen. Kaudel und einer längeren Diskussion, beschloß die Versammlung, dem Vorschlage der Parteileitung bezüglich eines Referendum in dieser wichtigen Frage zuzustimmen. Mit einer überwiegenden Stimmenmehrheit wurde beschlossen, der Parteileitung zu empfehlen, sie mör^e im Referendum, welches in der Form einer schriftlichen Rundfrage an alle Genossen ergeht, zwei Fragen formulieren], von denen nur eine zu beantworten ist: 1. Sind Sie dafür, daß unsere Partei von nun ab den Namen: „JSd$sc9ie Kiommuinististfine Partei Oesterreichs" trägt? 2. Sind Sie dafür, daß der Name unserer Partei: „jftdis;5ie Kötninuji|5tisc!iie Partei .Poale Züion' Oesterreichs" laute"? Das Referendum wird; in den nächsten Tagen al!«n Genossen an ihre Privatadresse zugeschickt werden. Wir leumen auf rascheste^und unzweideutige Beantwortung. Dfc Parleil&[ffli3. Inhaftierten-Fond, in. flusv^ is. Oesterreich: Wlei: S. B. Nr. 6. (Gesammelt durch C*esiossen RitdkSiau^): M. h'orowitz, D. Lentschner je 100 K, Thuna, Jäger je 50 K, A. Wolf 25 K. S. B. Nt. 9 (Gfoiammzlt dunöl Ceno^se« Gitiöfemacin).: D. Giberkleid, F. Sperber, M. Joll je 100 K, A. Gießer 50 K, B. Silberberg, S. Hochmann, J. Wagmann, M. Kahuski, I. Trop, J. Bruck, I. Orctrjnski, M. Heitner je 20 K, S. Ohimger, N. Finkeistein je 10 K; X. Y. 15, X. Y. 5 K. S. B. Np. In (fjoiramimeU durtäi Gen. iW^arga fies) : Küchenspende 250 K, Margu'iies-Sorger 110 K, Gh. Rutenstreich 100 K, Zipkin, Weinig, Ahner, Bez.~Org. II-Ausschuß je 50 K, Herbst 40 K, Rappaport, Landsmann., Bettler, Sigall, Bier, H. A. Sigall, Margulies-Leibowitsch, E'hrmann, Wei.;eu!eld, N. N., MarguTies (anläßlich der Verlobung der Gen. Sigall);e 20 K, Eisikiewicz 10 K. 5. B. Nr. 15 (CßcammeU dnrclh Cea. Kesisa): Jres 100 K, Liebmann 50 K, Dübensky 10 K. S. B, N\ 19 (ge?. durdh Gen. Barszign): J. Cbmieiuicki (Koblenz) 200 K. L. Hutter, Harteusteiii, i-ubijiner, Moszenberg, Halpern je 50 K, N. N. 40 K, M. U*>i' mann 10 K. . 6. B. Nr. 24 (Gief.sSmtaeii dui?dh Gen. Sjtga'l): E. Steiner 60 K, J. Kreisel 40 K, S. Landau 30 K, A. Trieb- Jeder, H. Kalb je 20 K, Englstein 10 K. S. B. N?. 27 (r;es. dunih Cen. Rappapiori): D. Rappaport, H. Mayer, D. Erdstein je 20 K, O. Katz, J. Goldfeld, I. Teschler, R. Hermann je' lü K. &. B. Nr. 28 (C^e5. dujrcßi Gea. Ro:enrdÄ): H. Atager. G. Jokel, J. Wadel, R. Rosenberg je 20 K, J. rosenreich 40 K. S. B. Nr. 30 (ges. dardn Cm 28ir'on): I. Bein 50 K. S. B. N?. 31 (ges. dutüii GereovaeJi Roscibiiiit) : Dr. Singer 21 "K, I. Osinski 20 K. . S, B. Nr. 23 (ges. duriÖi Ben.. J. Kauoer): J. Kanner iüü K, Slernberg 50 K, Steinield 30 K, Fucfrs:, Feiieiberg je 20 K. S. B. N?. 17 (ges. durch Cm., iliimana); IL AAei-ete«-^40 K, Rosenield, Winik, Sa!o, S. Awin je 20 K, Kirmajer, Spitzer, Katz, Blau, M. Wais je 10 K. Summe ....... K 3567 \ Bisher ausgewiesen . . . „ 49 624 Gesamtsumme . .' S 52 99i Bferausgebex' uaC vei-antwortlieher Redakteur: Rubiu Glücksmaun. „Adria", Drn-uk- und Verlagsgeseüschaft ra. b. IL, Wi«n,t II., Tubovsti-aßo 5'-* l\