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Freie Tribüne · 1921-03-12 · 8-9 (12.3.1921) · page 2

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
8-9 (12.3.1921)
Date
1921-03-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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SEITE 2 sich zulegte, sollen in bloß dazu, diene;:, unten die Vergangenheit "dos internationalen Kriegsso/fahsmus. sein Verbrechen und seine Verbrochen einen Strich zu ziehen, um dem Richterspruehe d-r Geschieht* zu entgehen. Um diese Tatsache in ihrer vollen Bedeutung zu würdigen, um den Grund zu finden, weshalb die Losung ,AVeg von Moskau", selbst nnf die Gefahr hin, den Sohoidomünnorn aller Länder in die Arme zu geraten, aueh letzten Kodes von den ..grimmigen Schweizer Revolutionären'* angenommen wurde, darf man den einen Faktor nicht aus dem SpioTc .hissen, der für die Revision der Frage der Internationale allen Unabhängigen ausschlaggebend zu sein seinen. Was nicht bloß die Kulissen und Staffage für die. Regie eines Adler abgab', sondern nueh den wesentlichen Bestandteil seines Innsbrueker Textes bildete (obwohl es nie bei Namen genannt wurde), war Amsterdam, war die selbe Gow^rksofaittsintarnationafa, die allein die Unversöhnlichen Hilter;! ing. Grimm und Longuet gegen „Sinowiows Pistoletzu schützen vermochte. In welcher Weise die Fimmcn und Jouhau* nn der Wiener Konferenz das Znuberstäbehon (hinler den Kulissen als versöhnender Geh..t zwischen<'clen ..rechten" und linken'" Unabh sin flirren tätig) zu schwingen verstanden, jsrclifc wohl am besinn aus der Rolle, hervor, welche ihre unmittelbarsten Schützlinge, 'die Renatidel und Bracke spielten. Der Dithyrambus der französischen Noskiten auf die Gerechtigkeit der ..ruhmvollen Nation" ist unter denselben Bedingungen allein möglich gewesen, unter welchen, seine Delegierung auf Geheiß der französischen Arbeitskonfederafion der gelben Gewerkschalten zustande kam. Was sieh hinter den Kulissen abspielte, war nur die Voraussetzung dessen, was im Saale geboten wurde: die Amsterdamer gelbe Internationale war der Spiritus roctor. der die Wiedereinsetzung der TT. Internationale in ihre Rechte wollte und — befahl. Wie sie das Rückgrat für den Versuch einer Arbeitsgemeinschaft der Bauer, L'onguet und Schrefder mit den Seifz, Thomas1 und Grigoroviei bildete, so blieb sie auch finden Charakter, den sie auf der Wiener Konferenz, erhielt, ausschlaggebend. In dieser Hinsieht, waren die Thesen, die Adler inseinem Referats über die. Methoden und Orgnidsnti'On des Klassenkampfes enl:wickelte, sehen .«»n sieh bezeichnend genug, so daß man die darrn\fiolgenrio Debatte nur als ein zufälliges (wenn auch ü.borrn ■ schungsvolles) Gegenstück "zu berüeksiehÜD-en ha!. Die' Theo r i e d e r M a u n i g f a. 11 i g k e. i t. die er zunächst für den Klassenkampf des Proletariats :" den verschiedenen Ländern vorbrachte, luTdofcfür den Rolativisten Adler bekanntlich keime Neuigkeit, umso mehr, als sie durch die Postula.li-> von Kautsky und ihre Deutung in der mensohewis! ise.hen Literatur schon ziemlich abgeschlissen und mitgenommen war. Diese Theorie erhielt aber auf der Konferenz ihre besondere Zuspitzung durch den Umstand, daß die englische?! Delogierten die ..demokratische" Entwicklung der auf dem Wege der Diktatur nicht bloß <;e - genüber-, sondern g 1 e i c h g e s t e I K wissen wollten. Die alte Leier brachte so mit einem Sehl''""'" ■ -"' Töne. Denn es wurde hierdurch nicht bloß das bekannte Dilemma, Demokratie oder Diktatur ausgeworfen, sondern sozusagen seine Berechtigung in Fra-"- gestellt. Diese Frage nach der Berechtigung der Gogenüberslellung von „Demokratie und Diktatur" bißv>- d'oeh eine andere, mit ihr eng verbundene, kaum im Hintergründe verbleihen: die Frage nämlich, ob wir wirklich i n "d o r E p o c h o d e y s o v, i a 1 e u R e v e> lution. leben und durch sie allein die Hevrsehr.it des Proletariats begründen wollen. Oder oh man sie. wie die Engländer eiaub'ou, durch eine Parlaments - mohrheifc erringen könnte und somit \venigstons die soziale Revolution nicht einen.) r e v o 1 u 1 i o n ä r e n Klassenkampfe gleichsetzte. De fWuilr^volirioisar Schreider) hat mit seiner Ford-umm/ der Arbeiter- und Soldnienräte nicht bloß der Tatsache de.- Dikiahir .)-.; Proletariats an sieh, sondern ihrer koukrclon Form dem revolutionären Kampfe des Proletariats in alle (. Ländern Rechnung I raffen wollen, des Menschewiken Martow ebenso, wie alle Redner, die das Dilemma „Diktatua oder Demokratie"' nicht haben gehen lassen, bemerkten 1 nobel kaum, daß sie schon nicht mehr auf dem Boden der sozialen Revoluiion, nicht mehr auf dem Stand punkte ihrer Aufgaben und Bedingungen standen. Dies muß besonders hervorgehoben werden, daß die Unabhängigen in ihrer Besfrebung „Los von Moskau"', sieh bald so sehr zur TL Internationale zurückentwiekelten, daß si<> ihre Hr-.uplstellun.g. d i e L e u g n u n g VI e r soziale n R e v o 1 u i i o n u n d d i o A n e r k e vi n u n ■•; d o ,■• .. s o z i a 1 e n D r>- m o k r a t i c", bezogen. Oh dies b o w u ß t geschah, bleibe dahingestellt. Einen Anhalispunkt him-für könnle vielleicht das Referat Walllieads über .. I'mperialismu-i und soziale Revolution" abgelten, das auch nicht ein Sterbenswörtchen über di'> letztere eu'hleb. D'->?.v hatten hierüber wurden ia b'ukunV'.lieh mit den ühr die Methoden und Organisation des Klassenkampfes verknüpft, was auch nicht bloß ein Zum!! sein dürfte. Einen wichtigen Beloü für die Ahfaugnung der sozialen Revolution, wie sie in bcwtd'.im.' oder nnb<-- -eßter Fortm in den Debatten zn.-> .\nsdru.-k u ::n lieferte schon die eigenartige Auffassung Adfars über dfa (•«• leutung des Krieges für den Klassenkampf des de- ....r.ßto Nachdruck gelegt werde;», .b , kmiei nee, Sein-u»v>. sozusagen aide bloß über die grau« Theorie FREIE TRIBÜNE Genossen, Freunde! Oer Kampf unserer Partei für die Rerolutfonierung des Proletariates" hat schwere Opfer gefordert. Manche unserer besten Genossen schmachten monatelang, von schweren S>rafen, ja vom Tode bedroht, Inden KraMen der polnischen jwstizbestie. Wenn wir Urnen auch nicht die ersehnte i"r«lheit bringen können, so sind wir verpflichtet, ihr« Leiden zu mildern. Unsere bisherigen Anstrengungen vermochten den ganz au 3erordentliclien Erfordernissen des Inhaftfertenfonds nur in einem geringen Maße gerecht zu werden. Die Parfeii./nmg hat daher beschlossen, unsere Oenosien und Freunde aufzurufen und ihnen die Pflicht aufzuerlegen dcm ,nlia{tic r tenito u .-_r> nach Kräften einen g.ößeren Betrag, mindestens aber den Verdienst eines Tageß zuzuwenden. Genossen und Freunde! Die Erfordirsnsse des tnhaftiertenfonds sind In den letzten Tagen außerordentlich g?3tiegen. Wir erwarten, daß?hr unr, helfet, ihnen in vollem Maße gerecht zu werde»:. iihrt sofort d!« Beiträge an das Partei- Sekretariat ab? DIE PARTEILEITUNG. den kommenden, sozialen Entwicklung, sondern übi.-r das naheliegendste Probien der Liquidierung des Weltkrieges sieh liinsvo^sotzl. Fricdr. Adler leugnet /unüclist h'nrtnüekig, daß „wir durch das Fegefeuer de« Krieges in den i Himmel des Kommunismus kommen werden,er spo.'tet über: den Tmium der.ieni.ucn, die meinten, „der Krionwäre diir richtige Ifebck' für sov.inle IJmwälzuuj'Jcn. -- Auch diesninl hat der obersle Aimur aJler Unfibhün.ufift'en mit meisterhafter Knust der Versteilunu den wahren Sirm sei>>ur Werlo zu ver.beiuen gesucht. Doch bedeuten sie' inohisdestoweniffor eine klare Ab.sa^o Wir üh: Formel, clio Lonin .1.914 :KnriVirl hatte: rl e r W e 1 l 1c r i e jj m ii s s c i n fl e n W e i 1:1) ü r ü e r k v i c ,u~ v e r w a n d e 11 w e r d e n. AdleiliiOt zwar in seiner l^orle nicht o-enftu erkennen, "b er mit dein „Hebel <ics Krie/jes*1' den Bürgerkrieg des Proletariats oder den Weltkriegder Bourgeoisie, der seine Voraussetzung; bildete, meine. Auf jeden Fall vorwirft erbeidc^ um das Problem der Londoner Könlercnz, die Wiedergutmachung; des Verbrechens der Bourgeoisie auf Kosten des Proletariats, auf pazifistische Art nnd Weise zu lösen. .Gerade durch die drohenden Gewitterstürme der Londoner Konferenz erhielt die Wiener Posse in letzter Stunde die drannrtiseho Wendung, welche die Er- Uiirmiichke.it ihrer Helden in ilu< grellstes Lieht setzte. Obwohl die Situation und Stimmung der von 1914 in vielen Stücken gar nhnlieli zu sein schien --- war es nicht minder belustigend M'ie erschreckend zu hören, als Hillen!hig in todsiehorer Formgewandtheit seine h'ordcrung ..ohne Annoxiomm und Entschädigungen" wiederum an den Mann zw bringen vorsuchte. Doch ist auch die lelzte Spur vorn Eindruck der Posse verloren gegangen, als sieh die beiden Paladine Bauer und Ivonaudol, gleichsam wie in dem bekannten Disnufc zu Toledo, gegenüberstanden und einander zu ..überzeugen'1 versuchten: der Geist von .101-1 schien auch an der Wiege der neuen Arbeitsgemeinschaft, die von Adler mit so großer Mühe aus den Windeln gehoben wurde, Pate stehen zu wollen. War so die ganze Konferenz von vornherein nur auf einen Punkt eingestellt, die Vorbindung mit den Parteien der IL Internationale anzubahnen, hatte sie in. ihrem Verlaufe die deutliche Tendenz gezeigt, dem Diktat von Amsterdam lieber als dem von .Moskau zu gelvorehen, -so blieb es am Ende auch kaum wunderlieh, daß sie in ihren Grundakkorden, zu einer richtigen Kommun.isten.haz ausartei'e. Vergebens bemühte sieh Grimm wie auch teilweise die deutsehen 1 'nabhänaigon wenigstens den Ton und die Unparteilichkeit i-iecfonübcr den „beiden Extremen" zu wahren. Wollten sie an dm* Vergangenheit rütteln, so wurden sie prompt von Adler zurechtgewiesen. Umso mehr konnte' man seinen Gefühlengegenüber Moskau freien Lauf lassen. Die georgische Episode gab hiefür bald ein gefundenes Fressen ab. Die Kleinen wollten den Großen nicht nachsahen, und nachdem Grigoroviei die Kote Armee „Bnndtfen" genannt, überwies man die Sm-he einer Utdersuchungskornmission. Doch hatte es sieh auch schon da zur Genüge herausgestellt, wie sich die le/'/iseJ/e;) und rumänischen Sozialdemokraten im Falle eines ...Angriffskrieges" seitens Sow.ietrußlands zu v-m'lialten beabsichtigen.- Die Gäste aus Polen. Perl und Diamant, dürften dabei kaum errötet sein . . DL georgischo Frage gab auch dem Vertreter nusi-rer .,!'echten'' Gelegenheit und Stimmung, seine internationalen ,.revolutionären" Kittersporen durch ein Hi-avourstiick der Verleumdung Räterußlands zu verdienen. Der rechte Mann an richtiger Stolle, Locker, ließ seine Weisheit hell erstrahlen. Seine Darlegungen üb--:>r den revolutionären Opportunismus der russischen Kommunisten fanden stürmischen Applaus. ..Genosse." K'-'uial Pa>.<'L< und En vor Bei mußten auch diesmal wohl oder übel herhalten, und so wurde der Stab über dm \vnn>gar-i'--> des Wreltproletari.ats, der Wcli- ■ v <!!?>omit '-,.,,;■!;-»!; Miene gebrochen. Grigoroviei um! Locker verkündeten ihr! Heil. Nicht übe!! ___NR:J*-~9 Dir Regisseure und Schauspiel"!- der Wiener Posse sind nun getrost mit dem Bewußtsein heimgefroftet, daß sie die Lachenden a ti f i h r e r Seite haben. Waren sie aueh in ihrer Zwerchfell erschütternden Wirkung manchmal wirklieh, sozusagen im internationalen Maßstabe, groß, so konnte es ihnen! selbst nicht verborgen bleiben, daß es im Zusarnmenspiel nicht immer recht klappte.. Schon bei ihrem ersten öffentlichen Auftritte kam es zu unliebsamen Zwischenfällen, und wenn auch die Regiekunst eines Friedrich -Adler sie meistern konnte, wenn dio Galerie des Favoritner Arbeiterheims auch die geharnischte Rede eines Renaudel mit stürmischem Beifall quittierte die Welt ist kein Favoriten-Arbeitorheim. und das revolutionäre Proletariat UUU sich durch die Mätzchen der Tausendkünstler nieln mehr beirren. Ob den Holden der Wiener Posse eine längere Laufbahn beschiederi sein wird, bleibe schon aus diesem Grunde dahincrestel.lt. Kauisky, der Schutzengel Georgiens* Wir denken keinesfalls daran, md den Feinden Sowjetmßlnnds darum zu rechten, ob zwei von Sozialisten regierte Länder mit oder ohne Kriegserklärung einander überfallen dürfen. Wir lehnen eine derartige Diskussion, schon deshalb von vornherein ab, weil wir ein von. Sozialisten regiertes Land noch keinesfalls mit einem sozialistisch regierten Lande identifizieren können. So wil-d doch niemand —nicht einmal die Herren Pistin e r und Griporo v i. c i ..... behaupten, daß. weil im preußischen Ministerium Sozialisten sitzen. Preußen deshalb sozialistisch regiert werde. Wir stehen auch nicht an. zu erklären, daß. selbst wenn ..Fürst" Zerefelv und Fürst Tscheidze allein als gelehrige Schüler Plechanows das kleine Georgien nach men.- schewistisohen Rezepten, regieren. ~cToß selbst dies noch keinesfalls iemnnden das Recht aibt — nicht einmal LCaufsky - - zu behaupten, Georgien wäre ein sozialistiseh regiertes Land- Aber, wie gesagt, wir lehnen es ab, mit Kautsky darum vm rech Ion. Wogegen -wir aber lauten Protest erheben müssen, ist. daß es gernde Kautsky sieh anmaßt, das kleine Georgien aep-enübci? dem erroßen Rußland in Schutz zu nehmein. Kautskv seheint auf die GedacbAius.sehwne.he unserer Generation zu rechnen, "wenn er sich als Schutzengel Georgiens geberdet. Wir erinnern uns iedoeh lebhaft, daß das Volk Kantskys die icrroße deutsche Nation ohne Kriegserklärung in Bei- «rien einmarschierte, ohne Jda'ß Kautsky es gewagt' oder car für notwendig gefunden hätte, dagegen zu protestieren, und in diesem Falle, scheint uns, war Für Kauisky nach dem berühmter, volkstümlichen Sprichwort?., daß jeder vor seiner eigenen Türe kehren soll, mehr Aufaß gegeben, als im Konflikte zwischen Rußland und Georgien. Es eilt daher festzustellen : Georeien ist wohl, ein von Menschewiki regiertes, aber noch immer nicht sozialistisch verwaltetes Tnnd. Kautsky. der den Einmarsch in Belgien mh machte, hat das Recht, in Konflikte zwischen' Rußland und Georgien sieh cmyArmpnwn, verwirkt. Sein Erliolnnesnusnug nach dem schönen Tiflis hat ihm dieses am 1 .August IHM verwirkte Recht nicht wiedergegeben. Geradezu unverschämt ist es, wenn die Rechtssozialisten Frankreichs den Bojaren Grigoroviei sekundieren und sich anmessen, in der Offensive Kautskv gegen' Sowjetrußlaud aktiv einzugreifen. Auch diese. Herren spekulieren auf die Vergeßlichkeit unserer Generab'on. wenn sie plötzlieh in einer hochtrabenden Resolution erklären: , ..die sozialistische Partei Frankreichs verabscheut den Krieg". THo Herren sollten hinzufügen, daß sie mir den Kiüe« Rußlands «roe-nn Georgien verabscheuen, daß sie aber den Heiligen Krieg Frankreichs sm«rcn Beul sohlend fünf .'fahrefang mitgemacht und daß sie' es auch heute noch nicht wa^en und nicht für notwendig halten, den wahnsinnigen Vormarsch der französischen Armee an rlcn Rhein aufzuhaben. Sie alle, die rumänischen, nolnisehep. österreichischen, deutschen und französischen Reehtssoziahsfen, Kautsky an Her Snifze. können wohl winüderschöne moraltriefendo Resolutionen verfassen, was sie aber nicht vermögen, ist. ihr eigenes Tun und Lassender von ihnen gepredigten Moral anzupassen. Wie sonderbar, die sozialistische Partei Frankreichs, die es jetzt doch sehr leicht hätte, den französischen Proletariern dur>dt revolutionäre Tafen anschaulich zu machen, daß sie den Krieg auch im eigenen Lande wirklich verabscheut, predigt den Proletariern des lernen Ostens Frieden; die französische sozialistische Partei, deren Pflicht es heule wäre, durch Mobib'siorurioniler proletarischen Kräfte Frankreichs den imperialistischen Üeberfall auf Deutschland zu vereiteln. ..entrüstet sielr'. gegen den angeblichen. TTeherfall der Bolsehewjki auf Georgien. Die Kriecfssozialisten als Friedensapostel. Wer verfmag sich tragischere Gestalten vorzustellen. Kautsky, der Sehul/.ongjo! Georgiens. Schade, daß auf der Wiener Konferenz nicht Vfanderveide und Huysmans zugegen waren. Sie hätten ihn dann angefleht, doch auch den Sehutz Belgiens zu übernehmen.

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