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Freie Tribüne · 1921-02-12 · 6 (12.2.1921) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
6 (12.2.1921)
Date
1921-02-12
Page
– (sequence 4)
Language
German
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SÄTE 4 ERUt TRI3ÜNÜ »©a, und IconsHiutoH« sich, ht kecker PietätlösigkeU gegen «2b alten Formen, und Namen, ala italienische Kommunisti- «fchstm Partei, Sektion der III. Internationale. Diese entschlossene Gruppe, die das Tischtuch /wisÄhen sich und allen schwankenden Freunden und sicheren feinden der kommunistischen Internationale, welche die alte Partei Irofcs des Kongresses in Bologna beherbergte, Herschnitt, war durch eine starke Minderheit vertreten: gegen 9OÜ0 Stimmen von 14.000. Und hatten die anderen das kommunistische Programm aufgegeben; hatten sie auch nur die ,,21 Bed ngungen" verurteilt,, in deren Zeichen der Kongreß. tegSe? Keineswegs. Sie hatten sich bloß darauf versteift, «inen Aufschub für die Durchführung der Forderungen zu ▼erlangen, welche die Kommunistische Internationale an alle angeschlossenen Parteien stellt, die freie Entscheidung m Bezug auf den Zeitpunkt der endgütigen Ausscheidung der „zentristischen", sozialpazifistisohen Elemente, die Anpassung der 21 Bedingungen in diesem Punkt — und nur *n diesem Punkt, da andere Punkte wenigstens nicht zur Entscheidung standen — an die besonderen Verhältnisse des Milieus des italienischen Klassenkampfes. Ihre Argumentation trat nicht ohne Widersprüche auf: einerseits sei die Gruppe der Zentrallsten in der italienischen Partei zu schwach, daß es sich nicht verlohne, die Partei ihretwegen irgendwelchen Erschütterungen auszusetzen, umao mehr als sie sich der Parteidisziplin bedingungslos zu unterwerfen gedenke — andererseits müsse die Loslösung von dieser angeblich so schwaohon Gruppe die Partei in eine schwere Krise stürzen. Diese „Communisti unitari" (Einheitskommunlsten), die unter der Führung Serratia standen und auch Jiir den alten Namen der Partei große Anhänglichkeit zeigten, sammelten mit 8000 Stimmen die Mehrheit der Delegierten um ihre Resolution- Der Rest von 1000 Stimmen fiel leiner dtemokratiefreiuidjlichen evjolutionistisohen Resolution der Rechtster zu- Genügt dieses Resultat, um den Jubel der menschcwistischen Kiebitze dos Parteitages zu erklä ren? Wohl nur unter einer 'Voraussetzung: daß die erfolgte Spaltung als «ine „Spaltung nach rechts" verstanden werden könnte, als der Auftakt einer Entwicklung, welche die Müssen de^ italienischen Prolelariats einer anderen Auffassung des sozia-« fisfcischen Endkampfes, einer anderen Taktik des nationalen Klassenkampfes, schließlich einer von anderen Prinzipien geleiteten internationalen Vereinigung zuführte, als es die von der kommunistischen Internationale empfohlenen Prinzipien sind. Diese Erklärung, welche den italienischen Arb eitern die „Desillusion von den boischewikischen Methadon", die Abkehr vom „Kultus de Gewalt" und andere gute Eigenschaften andientet, hält sich daran, daß die italienische Partei formell bereits seit zwei Jahren zur III. Internationale gehörte, während sie jetzt durch einen Mehrheitsbeschluß sich in bewußten Gegensatz zu deren Exekutive, als der Mandatarin des Weltkongresses, gestellt hat. Nun ist es klar, daß es der Kommunistischen Internationale ein Leichtes gewesen wäre, auch ohne einen eklatanten, den naiven Außenseitern sichtbaren Bruch mit ihren Prinzipien die italienische Partei in ihrer Gesamtheit in ihrem Gefüge zu erhalten. Die Propaganda, die dem Parteitag vorausging, und die Gruppierung der Fraktionen am Parteitag selbst war mit großer Diplomatie darauf geächtet, der Exekutive die milde Behandlung der italienischen Partei mundgerecht zu machen. Serrati versuchte nicht die Existenz einer reformistischen Fraktion innerhalb der Partei wegzuleugnen —• sein Plan ging bloß dahin, dieser Fraktion noch eine gewisse Frist zur Prüfung und Entwicklung innerhalb der schärfer zentralisierten Partei zu gewähren und sie auf diese Weise teils durch Amalgamierung, teils durch Ausschließungen zu zerreiben. Er berief sich dabei auf den Gang der theoretischen Entwicklung in der Partei bis in die jüngste Vergangenheit, die stets eine gradmäßige, vorsichtig tastende, mit vielen individuellen Nuancen operierende gewesen sei, entsprechend der stark individualistischen Psychologie der italienischen Intelligenz, ohne dabei den gesunden revolutionären Instinkt vermissen zu lassen, ßy widerstrebte ihr daher, unmittelbar einen Bruch zu vollziehen, der keineswegs eine ondgiltige Demarkationslinie festlegen könnte, sondern wie ein Schnitt in einen lebendigen Organismus wirken mußte. Serrati geriet vollständig aus dem Konzept, als seine Argumente weder bei der Exekutive noch bei den „reinen Kommunisten" in seiner eigenen Partei verfingen, obwohl man den französischen Sozialisten ziemlich weitgehende Konzessionen eingeräumt hatte, um eine kommunistische Mehrheit in Tours zu sichern. Diese Fragestellung Serratia ist nun in hohem Maße geeignet, das Problem, um das es sich in Wiricliohkeit han- <ielt, vollständig zu verwischen, und wir können den italienischen Genossen dankbar sein, daß sie angesichts so vieler sophistischer Argumente ihr© Geistesgegenwart nicht verloren. Was den Vergleich mit den französischen Vorgängen .anbelangt, sei darauf hingewiesen, daß die Entwicklung der III. Internationale sich ncht an die Regeln der Billig «toi« / -eines pedantischen Pädagogen halten kann: sie muß mit ÄaaJitäten, nicht mit Begriffen rechnen. Knd die wirklichen "Verhältnisse in der italienischen Partei und im italienischen Prolelariat waren derart, daß die Kommunisten zu ihrem tntranyagenten Vorgehen berechtigt Und verpflichtet waren. Nicht Geistor, sondern D nge standen in Livorno einander gegenüber: auf jene hätten Serratia Argumente Eindruck machen können, an diesen mußten sie spurlos abprallen. Diese Tatsachen erkennt man nicht, wenn man bloß die Resolutionen und Debatten des Parteitages selbst durchfliegt. Grundsätzlich, d. h. in jenem ideologischen Dunstraum, in dem sich Serrati aufhielt, ist die Zulässigkeit und Ergiebigkeit seiner Taktik nicht wegzuleugnen. Es ist auch bloEJ eine Frage subjektiver Abschätzung, ob die Evolutionisten a la Turatli tatsächlich bei ihrem weiteren Verbleiben in der Partei binnen kurzer Zeit wiederum das ihit La die Hand bekommen hätten, trotz der kommunistiöeheü Mehrheit. Wir wollen noch hinzufügen, daß die ersten Thesen, mit denen gleich nach dem Moskauer Kongreß der Kampf gegen die Parteimehrheit aufgenommen wurde (sie drehten öieh um die, Möglichkeit der Machtergreifung im Anschluß an die Besetzung der Fabriken, also um eine Hypothese) das Wesentliche deä Streites keineswegs klar und deutlich herausarbeiteten. Sie bedeuteten eher ein tastendes Suchen nach einem entscheidenden Argument in einer Situation, die von allen aktiven Kommunisten als unerträglich empfunden wurde- AuJch Serrati versuchte* von seiner Seite das Problem der Spaltung auf ein anderes Gebiet zu verschieben, indem er die Thesen der III. Internationale über die Agrarfrage, die Nationalitätenfrage uww. vorübergehend zur Diskussion stellte. Die Kommunisten verloren jedoch ihr Ziel nicht aus den Augen und luden ihn ein, «ich zunächst über die Spaltung auszusprechen; dann seien sie bereit, mit ihm über alles Mögliche zu diskutieren. Schließlich schieden sich die Geister in der Frage des sofortigen Anschlusses der Konaentrationsgruppo Turati (die man nach Belieben „zon - tristisch" oder „reformistisch" nennen kann), nicht so sehr, weil diese Gruppe von solcher Bedeutung wäre iür die,Entwicklung des italienischen Klassenkampfes, als weil das Verhalten zu ihr zum Erkennungszeichen von zwei Richtungen wurde, die ihre Wurzeln in der sozialen Wirklichkeit der historischen Entwicklung Italiens haben, im Hinblicke darauf war die Spaltung notwendig; sie mußte einmal geschehen, und zwar in dieser spezifischen, von vielen schmerzlich empfundenen Form: als eine Trennung von, Kameraden, denen man im ganzen Programm übereinstimmt, bis a«) ■einzige, .^nebensächliche" Frage. Und trotz dieser formalen Schwierigkeiten des Verständnisses läßt sich sagen, daß vielleicht in keinem anderen Lande, bei keiner anderen Parteibildung die soziale Mission der kommunistischen Internationale so rein und entschieden durchgeschlagen hat wie jetzt in Italien. (Schluß folgt.) AUS DER BEWEGUNG. Rundschreiben Nr. 3. An alle Zentral- und Hauptkoiuifees! Genossen! Wir treten: jetzt an die Durchführung cIvk-.v luv un,s jüdische Proletariat höoiistbed.eutsamen Aktion heran: a n d i o E i n b o,r u f u n g des allweltlichen jüdischen Arbeiterkongresses, die durch die V. Weltkonferenz beschlossen wurde. Der Gedanke eines jü'dischen Arbeilerkongresse* ist in der Geschichte unserer Bewegung keineswegs neu; schon im Jahre 1917 hat unsere älteste Landespartei, die; russische Bruderorganisation, die Losung oiner allgemeinen jüdischen Arbeiterweltorganisation proklamiert und im Juni i'Jitf eine diesbezügliche Resolution der B i n b v. r u. f u n g ei n e s jüdischen Arbeiter kongress e s geiaßk ihr; Verwirklichlang konnte jedoch infolge der ablehnenden Siedlung der anderen jüdischen,, sozialistischen Parteien nicht, durohge'selzt werden. Der jüdische Arbeiterkongreß ist nunmehr eine der aktuellsten Fragen im Leben und Schaffen der jüdischen Arbeitermassen geworden- Ihre durch die allgemeine Katastrophe ins Unermeßl che gesteigerte Not bricht sich überall in oiner wilden, chaotisclion Emigration Bahn. Ulis Poale-Zion obliegt die Aufgabe, tliesei chaotischen Erscheinungen der jüdischen Wirklichkeit Herr zu werden und sie durch ihre Konzentrierung inj Palastina zweckmäßig zu regulieren, um dort den Aufbau einer jüdischem sozialistischen Gesellschaft zu ermöglichen und durchzuführen. Wir sind allein, zu schwach, um diese riesi^n Aufgaben zu erfüllen. So müssen jetzt zu diesem Zwecke alle mobilisiert und vereinigt werden- Der jüdische Arbeiterkongreß muß einberufen werden um den permanenten Apparat für die Durchführung der konstruktiven Hilfsarbeiten, die Regulierung der Emigration und die Unterstützung der Kolonisierung Palästinas zu schaffen. Zu diesem Zwecke haben wir uns an alle politischen Parteien, gewerkschaftlichen Verbände, kulturellen und sozialen Institutionen der jüdischen Arbeiterschaft gewandt. Die Zentral- und Hauptkomitees werden hieniit a u \- gelordert: 1. Ueberall, wo unsere Gruppierungen bestehen, Agitationsversammlungen, Vorlesungen und Diskussionen ub-jr den allweltlichen jüdischen Arbeiterkongreß zu veranstalten. 2. In der Parteipresse diese Frage eingehend zu oröriern. 3. Besonders in den Gewerkschaftsverbänden über ihre Bedeutung für die jüdische Arbeiterschaft Vorträge zu halten. 4. Alle Zentral- und Hauptkomitees müssen ihrerseits; am alle jüdischen Arbeiterorganisationen, an welche sich das Verband^uro mangels Informationen nicht gewandt hat, mit demselben Ersuchen herantreten. 5. Bei allen Komitees müssen besondere Kommissionen gegründet werden, deren Aufgabe die Propagandatätigkeit und Geldsammlungen für den Jüd. Arbeiter-Weltkongreß sein soll. 6. Ueber den Fortgang der Arbeit muß dem Verbands-Büro alle zwei Wochen Bericht erstattet werden. An die Arbeit, Genossen I Verbands-Büro des alhvelüiohen Jüdischen Sozialistischen Arheitcrvevbandes Poale-Zion. Die ostgal zische Konferenz. Dfie'eu'gen, die die „Neutralität" in Ostgalizien gepredigt habei, handelten durchaus nicht neutral, als sie sieben l;nke Mandate (e eines aus Stanislau, Kuty, Zablotow, v.er aus Bonj.law) widerrechtlich annullierten und somit eine große Zahl der be;!en Geno.sen ihrer Vertretung auf der letzte.i Parte konferenz-voa Ostgalizien beraubten. Trotzdem war de Ii ke i raiitjion die stärkste auf der Konie.e.iz. Das Stimmenve fliältnh w^r folgendes: 17 linke Mandate, 16 „neutrale" und. kaum acht rechte; von den leitetet waren die meiiten „fabriziert". Un.er Verband war durch Gen. Zerubabel, das Z. K. der polnischen Bruderpartei durch Gen. Pjnchas vertreten. Als Vertreter de; rechten Verbandsbüro, w-ir Locke; ersehenen. Mendel Singer begrüßte die Ko.ite.enz im Namen der rechten „Poale Zion" in Wien, trotzfciem er offiziell in die o s t g a 11 z i s c (h e Partei eugete'.en Ist und derirt ein „Mandat" erschlichen hatte. Währe id er se.ne Begrüßungsrede hielt, verlieben die Linken demonstrativ den Saal. Am erste i Tage wurde aut der Konferenz festgestellt, daß bei de.i Wahlen unerhörte Schwindeleien vorgekommen1 sind. In Lemberg schickten d:e „Neutralen" Bundisten zur Wahlurne. Redl gab der Kel'nergruppe den strikte.ten Bekhl, nicht zur Wahl zu schreiten, da die. ihrer hachorganisata schaden könne, (ßv wußle eben, daß fj.e:e gröbte lachorganisation der Partei ühksge;timmt ist.) Gen. Nüssendürte man schon ganz und gar nicht wählen — er sei ja als ßol- Samstag, den 19. Februar 1921 Partelv@rsammlun9 Tagesordnung : Schluß der Diskussien über den Bericht unsere Vertretung auf dem IL Kongreß der HI. Internationale. Legitimation mitbringen, sonst kein Einlaß. setewik bekannt und die Regierung könnte tfa ein mißhäfcfegendes Wort dreinreden. Um möglichst viel Stönmvisjfr aufzutreiben, brachten die Rechten alle Hocbzeitsgaste ron der Trauung eines Genossen zur Wahl Der Vorsitzende der Wahlkorrmiission, ein „Rechter" namens Tunis, trug Legi! irnationsfornmlare und Verejnsstampigjiien hei sich und fcieb allerlei politisch unreife und unorganisierte Mitglieder des Handelsangestefitenverbandes zur Wahl. Oder z. B. der Fall Kolomea, wo die "Neutralen im trauten Verein mit den Rechten Polizeiagenten, -orthodoxe Dunkelmänner, Makler. Kahaf-Wahlmacher und ähnliche Subjekte zur Urne geführt nahen. Oder der Fall Struj, wo 22 Mitglieder drei Delegierte wählten, oder Drohobiicz, wo zehn „Genossen" Freunde des bekannten Napfh'thasch-iebers U n i k e. t zwei Delegierte gewählt haben, Moscisfca, wo der „Neutrale" Moser sich' Vir einen „Linken" ausgab und so. ein Mandat gewann. Das „neutrale" Sekretariat fabrizierte {iir iÄjr.e Lakaien Mandate, aus Brzezang, Skofe, Salat;]» und so weiter. Wenn trotz/dem die „Linken" au! der Kon~ ierenz ejne feste, entschlossene Gruppe, die größte, hatten.', so ist das ein Beweis, daß Gstgalizien in seiner überwiegenden Majoritür tür den linken Weltverband ist. Berwe«st daß die Fakten, die wir hier vorbringen, keine Htnmeninärc'hen sind, diene die Tatsache, daß die Debatte vber die Giltjgkejt der Mandate rünf Stunden dauerte. Die Konferenz währte 3 Tage (15., 16. u. 17. /anner). Dje ganze Diskussion drehte sich um den Berieft! der ostgaiizfccheu Delegation zur Weltkonferenz und über die Stöffling zur Spaltung. Unsere Genossen haben auf die geraden, revolutionären Richtlinien hingewiesen, auf denen unser Verband aufgebaut ist. Sie .strichen die Tatsache heraus und bewie e?i' klar, daß die Spaltung von den ,.kia.ssenfo.en" all jüdischen Sozialdemokraten herbeigeführt wurde, die sich um einen Pieudoverband geschart haben, der au! jeden Kampf mit der Bourgeoisie verzichtet hat, und das zugunsten ■ ei-ncr Kla.se, die zwischen Boureeoisie und Pro«-- letariat sieht, daß die vollständige Losvrennnn-j»v02i diesem Verbände eine unbedingte .Notwendigkeit \vu>: D}e Rec\e. des Vertreters des rechten Verbandes zeigte est r.-ciit dfß ^eirei-zionistische Fratze seiner Nachläufer-. Die „Neutralen", Leute, die um jeden Preis dem Kampfe ausweichen wollten, hatten Hngst. ollen Farbe zu bekennen. „Einigkeit" — weinten sie — „denn wa. sind darro; w j r armen jüdischen Proletarier." Die Rechten hatten natürlich mit jhr«n acht Marütiafew keine Bedeutung und stimmten für <te Resolution der sNeutraten, dje sich iür die Vereinigung neüder Ve dinde einsetzten. Dje Lunken, um zu beweisen, daß gerade *,;hnei öle: Einigkeit der Partei am meisten am Herzen liegt, veibhe- . ben in der Partei, erklärten aber, dies nur deiincntwegJie» Kampies wegen zu tun, um an Stelle einer veralteten, abgelebten, jHusiofn;blinden Partei eine reine, einheitliche riea Reihen des linken Verbatidei zuzuführen und durch ihn de/ III. Internationale. Zum Schluß erwähnen wir, daß die Resolution der Neutralen; die Wiener internationale sozialistische r£o>rvferenz zu begrüßen, abgelehnt wurde. Vortragskalender. Sonntag, 13. Februar: Literarische;* Äbeatfi. Äiiittwoch, 16. Februar: Nier: Die arabische B«*^ kertang und die engSsehe Verwaltung In Paiä Iba. Samstag 19, Februar, 5 Vivr: Projet Haa.kmtau, -• Teeabead. Samstag, 19. Februar, Va8 Uhr: Chase hin-. Ttmst wrbehaftea. Sonntag, 20. Februar: KropoÜtifl-flhend» Sdriung, &mmm und Genossinnen £ Kenzertkarten für den 20. Februar und Theaterkarten für den 28. Februar für das Stadttheater zu „LUiom" von Molnär, im Sekretariat zu haben. Verband jüd., proletarischer Hausfraeun. Samstag, den 19. Februar 1921, findet im Saale des Arbeiterheims, II- Bez., Blumauergasse 1, ein T E E Ä 8 E N D mit reichaltigem literarischen Programm statt. Eintrittspreis K 15.—. Beginn 5 Uhr. HerauHgeber und vörantvrortlicher Eedakteur: Rubiu Gl üoksmann. „Adria", J>rv .k- und Terlagsgeeellsohaft m. b. H.s Vfion, II., Taborsiraße 52 S.

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