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Freie Tribüne · 1921-02-05 · 5 (5.2.1921) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
3 (1921)
Issue
5 (5.2.1921)
Date
1921-02-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
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SEITE 4 Dien<• tag. 8. d. M„ und Samstag 12. Februar 192!: Parfeiversammlungen TAGESORDNUNG: Fortsetzung und Diskussion des Berichts über unsere Vertretung auf dem II. Kongreß der III. Internationale, Legitimation mitbringen, sonst kein Einfaß! AUS DER BEWEGUNG. Rußland. Auf fder fetzten Konferenz des Parteirates der J. K. P. (Jüdische kommunistische Partei) Poale-Zion Rußlands wurde der Anschluß an den linken Weltverband beschlossen. Die /. K. P. tritt an das V. B. mit sechs Forderungen (nicht „Bedingungen", wie die Rechten verkündet haben) heran;: 1. Die J. S. D. A. P. (Poale Zion) Rußlands soll aus dem Weltverband« ausgeschlossen werden. 2. Dem Verbandsbüro dürfen diejenigen Genossen, die sich im Kample gegen die kommunistischen Fraktionen ihrer Landesparteien kompromittiert haben, nicht angehören. 3. Der neue Verband müsse sich im Sinne seiner revolutionären Taktik vollständig von dem alten Weltverband trennen/ t . 4. Das V. B. soll alle kommunistischen Gruppen m den Ländern, wo noch keine endgültige politische Differenzierung in den Parteien stattgefunden hat, organisiere..! und unterstützen. In den Sowjetrußland benachbarten Ländern müßten aus den alten Poale-Zion-Pfarteien J. K. P. geschaffen1 werden: 5. Das V. ß. wird aufgefordert, alle Kräfte anzustrengen, um in Palästina eine sozialistische Landespartei zu bilden, die als solche in den Wsltverband aufgenommen wird- 6. Die Stellung der S. A. P. Poale-Zion in Palästina zur Achduth Haawodah ist nach, den Prinzipien zu gestalten, die der II. Kongreß der III. Internationale für die Beziehungen aller kommunistischen Parteien zu ähnlichen Organisationen bestimmt 'hat. Wie ersichtlich, sind, die Forderungen der J. K. P. an das V. B. teilweise schon veraltet, was sich nur durch die ungenügende Information der J. K. P. erklären läßt. Wir erfahren, daß das V. B. im Einverständnis mit derjenigen Partei, die als russische Landesorganisatton dem linken Wettverbande angeschlossen sein wird, alle notwendigen Maßnahmen treffen und alle oerechtigten Forderungen unsere.- russischen Genossen berücksichtigen wird. * BiesL'Ul'iise des Plenums des Z. K. der j. K. P, (P. Z.j: a) betreffend die palästinensische S. A. P. (P. Z.): 1. D,je Plenarsitzung des Z. K. stellt fest, daß die Stellung des Palästinabüro? zu der S. A. P. (P. Z.) den Bestimmungen des Parteirates entsprochen hat. 2. Im Hinblick auf d:>z offizielle Meldung des Z. K. der J. A. P. (P. Z.), die in den „Mitteilungen" des Wehverbandes zum Abdrucke gelangt 'ist, erachtet das Z. K. der J. K. P (P. Z.) die sofortige Rückkehr des Gen. Meers on nach Palästina, zwecks Berichterstattung über seine Tätigkeit im Auslande, für notwendig. b) betreffend die Internationale: 1. Das Plenum de; Z. K. erachtet die 21 Biedingaagien der Komm, intern, als annehmbar für «niete Parte). 2. Das P/enwm des Z. K. stellt fest, daß die Entwicklung der sozialen Revolution d e Fragen der organisatorischen Verbindung und (Vertretung des Proletariats der nationalen Minderheiten -n der Komm um. Internationale auf die Tagesordnung der kommunistischen Politik setzt. 3. Das Plenum der Z. K. erklärt, daß d e Vertretung des al(weltlichen jüdischen Proletariats in der Komm. Intern, nur in Form einer jüdischen Sektion, als Vertretung der allweltljdhen komm. Partei möglich sei. 4. Zur BesChieun'gumg des Aufbaues einer jüd. komm. Parte-: wendet sich das Z. Kder J. K. P. mit einem Antrage ■ an die Exekutive der Komm. Intern., eine allweit lj che Konterenz aller jüdischen komm. G r u ppr.e r u n gen zwecks Gründung einer all-weltlichen J. K. P. und der A u s a r b e i t u n g eines P r o g r a m in s einer Jüdischen Sektion in der Komm. I n I e rn a t i o n a ( e. Wir behalten uns vor, die e Beschlüsse, die Ihr die weitere Entwicklung unserer Weltbewegung von grundlegender Bedeutung sind, noch eingehend zu vvürd.gcn. Heil Jahrhunderten tapple das jüdisch« Volk t.a-U einem Weg y.uriiek zur Natur, zmück «um Bodou, und leidlich hat es di'>si;n Weg Relundcn. Dieser Weg' ist der Zionismus. Der Zionismus ist das logische, das naimViw I-lvtfobnis der lxtmci<m-1 jüIni^ou ökumniiischeij, TThnvandluiitf dpi jüdischen Massen. Schon im (iolns strebt unser \r>tk mit allen Kräften nach dfi-r IVoduklivirsmmiif? und! Industrialisierung .seiner Arbeit., seiner 'Beruh?. Aber die Üobisuir.;.•:<- bung ist für einen so radikalen 'Umbau /.u eng. So bleibt dieses Ströhen bliu'd, elementar, voll unredlicher Ivornpro - misse, voll Mißerfolg*; und Schwankungen. Bald ist d/u Einwanderer ein produktiver Arbeiter und b;dd zieht es ihn wieder zu seinen alten Berufen, /.um leichten Leben aii'l fremde Kosten, zur wirtscbalthchen XiehtigkeH und zum Ausheutcrtum. '.Der Zionismus i>i iiic einzige Bewegung, die imstande ist, in dieses Streben hiebt und Bewußtheit zu bringen, System und Planmäßigkeit. Der Zionismus ist für das jüdi-- sehe Volk die wii'iseh;dis.-;c><hiclitliche Not\veiuli-k(,it. <üe liier ausgesprochene Annahme, da f.". jetzi in i'ala.-uina „die jüdische Arbeit noch produktiver, noch bouensläu'dig'er, dor Natur noch näher ist, als in den Vereinigten Staaten" und als in irgendeinem sonstigen Laude. Die iolgomle. uiii den Daten der angeführten Statistik iuUendc Tabelle die «ich in ihrer ersten Zeile auf ganz .ludäu, also zvisammeu mit dein wiriseluiftKch rückständigen, vielfach unpro - uuktiven alten Jischuw .der Städte bezieht, und imsbeson - dere die zweite Zeile, dieser .Tabelle, die nur die Tievölke - jung der Kolonien .huläas umfaßt, zeigt dies unverkennbar. England. Unsere Genossen genen in England ein Wochenblatt ..Un?er stjme" heraus uiid stehen in regstem Verkehr mit der englischen kommunistischen Partei. D;e Landeskonferenz soll Ende Jänner stattfinden un<t wird als vornehmste Aufgane haben, den Eintritt unserer Partei in den allgemeinen Vemand englischer kommunist'.- scher Organisationen als jüdische Sektion zu bestimmen. Die ojs nun diesbezüglich gepflogenen Unterhandlung gen haben bestimmte Aussichten auf Erfolg, was auch hinsichtlich der gleichartigen Bestrebungen unserer übrigen Landesparfeien von großer Bedeutung ist. Bukowina. Auch in Bukowina, »welches doch durch die Großmachtpolitik sseines neuen „Mutterlandes", des bo}arischen Gewaltstaates, noch mehr als durch seine natürlichen Verkehrshindernisse von aller Verb:ndung mit Ost. und West abgetrennt ist, gewinnt unsere poale-zionistische Partei, obwohl s-e aus eigenen Kräften sich entwickeln muß, einen bedeutenden Aufschwung. Es ist bezeichnend, daß sie in. ihrem Werdegange dieselben Etappen, dieselben Kampfziele und ijampfarten der Neugestaltung des poale-zionistischeirt Programms aufweist, wie unsere anderen Bruderperteien, die sozusagen die SpitzcnJto/onnen unserer revolutionären Bewegung bilden. Gerade der letzte Parteitag in Czernowitz. der den Anschluß an unseren Verband mit bedeutender Mehrheit beischloß, hat bewiesen, daß die Polizei- und Grenzkarantaina sich gegen die Ideen Verpestung und selbständige Revolutionierunc der Gedanken nur als ein untaugliches Mittet erweist. Ebenso wie die allgemeine Entwicklung des rumänischen Proletariats aller Absperrung der von Osten winkenden Kampf- und Siegeszeichen" der russischen Revolution Hohn spottet, so ist auch die jüdische Arbeiterschaft in Bukowina nicht mehr geneigt, ihren Fortschritt durch unklare pseudorevolut'onäre oder pseudosozialistische Ideen gehemmt, zu sehen. Daß unsere Genossen dies richtig erkannt, ist ihr un~ bezweifelbares Verdienst. Daß sie die jetzige Zei,tepoahe nur als vorbereitendes Stadium für die kommenden großen Auseinandersetzungen zwischen der Revolution und Reaktion erkannt haben, — ein umso größeres. So ist es auch nicht verwunderlich, daß sie auf'den Spalten ihres Organs," der „Czcrnowitzer Freiheit", in erster Linie die Machenschaften der rumänischen Söldner des Welt "Imperialismus mit andauernder Aufmerksamkeit verfolgen und — brandmarken. Wie sehr dies der „öffentlichen MejnumJg" der Bojaren mißfällt, beweisen die häufigen Konfiskatipnen» der anrüchigen Zeitungsartikel.. Daß jedoch die klare Erkenntnis und Losung un.erer B tkawinaer Genössen : „Sicherung Sowjetrußlands ist Sicherung der Weltrevolutlon" ihre Partei in gleiche Frouttinie mit der Avantgarde unserer jüdischen kommunistischen Bewegung stellt, darin besteht kein Zwe-Iel. Deutschland. Zu der noskitischen Heldentat der Bresfauer „Ree h ten", über die wir in der vorigen Nummer berichteten, schreibt das Parteiblatt der V. K- P. 0. in Breslau, die „Scihlesische Arbeiterzeitung", vom 22.. Jänner 1921: ,,Die Wucht der geschichtlichen Entwicklung, die die revolutionären Arbeiterparteien aller Völker gezwungen hat, Stellung zu ndrmen zu den Problemen der .sozialen Revolution, Stellung zu nehme« zu der Frage: Fortführung der sozialen Revolution oder Untergang in kapitalistischer Barbarei, hat atiCh" unsere Poale-Zijn-Bcwegung ergriffen und sie bis itiis Tiefste ihres Wesens erschüttert. Auch bei uns ist es zur Trennung gekommen von jenem Fäulnisgeist einer die Reinheit proletarischen Klassenkampfes verpestenden Ideologie, an den sich de'* untergehende Klassenstaat klammert, wie der Ertrinkende an den Strohhalm. Sie hat sich auf ihrem allweltlichen Parteitag in Wien im Juli 1920 mit überwältigender Mehrheit zum Klassenkampfgeist der dritten Internationale, zum Geist des unverfälschten [Marxismus bekannt. * -.-v. So zerfiel die alhveltliche Bewegung der Poale- Zion in zwei Weltverbände, einen linken und einen rechten, einen, der in den Feuerbränden der akut gewordenen sozialen Revolution in den Ost- und mitteleuropäischen Landern zu einer stahlharten Waffe g?gen die Bourgeoisie geschmiedet worden ist, und einem, der in den Fäulnisgesvässern der formalen Demokratie der Länder Amerika, England und Palästina, wo die soziale Revolution noch nicht den akuten Charakter angenommen hat, schier zu ertrinken droht. S:> hat sich auch natürlicherweise der Anschluß der deutschen Landespartei an den linken Weltverband vollzogen. Ais die Moskauer 21 Bedingungen bekannt wurden, fiel einigen Delegierten vor Angst ihr nationales Spießerherz in dieHOvSen und sie erklärten, daß sie ihren Entschluß nicht mehr aufrecht erhalten können, und' setzten auf der Landeskonferenz der Poale-Zion in Deutschland, die in einer allen proletarisch-demokratischen Wahlregeln hohnsprechenden Weise zustande gekommen war, mit einer Stimmenmehrheit von einer Stimme den Beschluß durch, sich zu beiden Weltverbänden „neutral" zu erklären. Mit dieser Stellungnahme hat sich' die übeigroße Mehrheit der Genossen nicht einverstanden erklärt, mit 'der einzigen Ausnahme von Breslau, was hier eine Spaltung hervorrief. Auch der Führer der hiesigen rechten Poale-Zion, Herr Neustadt, nebst seinen gelehrigen Papageien hiat nach einem lieblichen M'askenfest seine Dcmaskieruug vollzogen, und sein von Bolschewistenhaß verzerrtes Angesicht den der polnischen Hölle entflohenen Genossen gezeigt. Er hat sich nicht entblödet, im Angesicht der ungezählten Namenlosen der kommunistischen Partei Sowjet-Rußlands, die ihr Leben für die Sache der Revolution, für die Sache der Unterdrückten aller Völker geopfert, die Bolschewiki ais eine konterrevolutionäre Partei zu bezeichnen. Die Scham ist bei ihm vor die Hunde gegangen. Mögen es die Toten Sowjet-Rußlands verzeihen, daß wir ihre Heldentat in einem Atemzuge mit der Lumpentat eines Winkelsozialisten verglichen haben. Obendrein besitzen sie noch die Erbärmlichkeit, zu behaupten, daß die Spaltung der Poale-Zion-Bewcgiing eine Folge — des Unverstandes beider Teile sei, welche Behauptung zu äußern sie sich wahrschein^ lieh aus ihrem sogenannten „Neutralitätsstandpunkt" zu beiden Weltvcrbänden für berechtigt halten. Der Vereinigungs-Gcist Eduard Bernsteins geht um. Wie diese Neutralität in Wirklichkeit aussieht, davon ein haarsträubendes Beispiel: Als unser Arbeiterheim hier in Breslau nach mühevollen Vorarbeiten seine Pforten unseren müden und gehetzten, von der polnischen Schlachta verfolgten und gepeinigten ostjüdischen Brüdern öffnete, glaubten wir, daß ein neuer M'arkstein auf dem unsagbaren Leidensweg des jüdischen Proletariats gesetzt worden ist, ein Markstein der marxistischen1 Erkenntnis und des revolutionären Wollens, dieses unser Werk nicht einen Krämerladen zur Verbesserung der materiellen Lebensbedingungen unserer Genossen, zu einer Stühe der Verkleisterung dersDzialen Klassengegensätze, der Korrumpierung des Klassenbewußtseins werden zu lassen, sondern zu einer Pflegestätte revolutionärer Erkenntnis, als Konsequenz des Willens, diesem korruptesten aller Wirtschaftssysteme die Brandfackel der Vernichtung in seinen goldhungrigen Rachen zu schleudern. Es ist anders gekommen. Nachdem die Rechten erklärt hatten, daß .sie einem Teil unserer Genossen die Benutzung der Arbeiterküche, die allen zugänglich sein muß, verweigern, und sich unsere Genossen durch diese Anmaßung nicht abhalten ließen, ihr Mittagessen doch dort einzunehmen, bekamen sie folgendes fertig: Die Notlage arbeitsloser Proletarier ausnützend, mieteten sie sich drei Erwerbslose vom Arbeitslosen-Naehiweis, rüsteten sie mit Gummiknüppeln, aus, welche angeblich von opferwilligen Mitgliedern dieser Gesellsdhjaft gespendet sein sollten, und hetzten sie auf unsere Genossen, die die Arbeiterküche benutzen wollten. Einer unserer Genossen bekam einen Hieb über dtfi Kopf, der eine talergroße Geschwulst zur Folge hatte, mehrere andere wurden in ähnlicher Weise traktiert, u. a. einem das ganze Gesicht zerkratzt. So siehe diese Clique aus, die nicht wert ist, daß. sie dem letzten kommunistischen Bauernjungen Rußlands das Wasser reicht. ARBEITERRAT. Leopoldstadt. In der gestrigen Vollversammlung des B.-H.-R. otfen- Darte sich der neue Kurs, den die Sozialdemokratie alle* Orten gegen die Kommunisten fährt, in herrlichstem Glänze. Schon beim ersten Punkte, der Wa'hl m den Krejs- A r b. - R a t, bewies sie, daß sie nicht geneigt ist, auch nur die geringste Loyalität gegen die schwächeren Parteigruppen walten zu lassen. Genosse Kandel begründete das Ansuchen unserer Partei um Ueberlassung eines Mandates in den Kr.-A.-R. Natürliclhi war alle Mühe umsonst, de diktalurgegnerischen Sozialdemokraten gehorchten dem* Diktate Fr. Adlers und das jüdische Proletariat hat keime Möglichkeit mehr, der Vertretung des ganzen Wiener Proletariats seine Bedürfnisse zu erklären, seine Not zu klagen, seilte Kampfkraft iur Verfügung zu stellen. Seübslverständlich wurde dem Diktat auch bei Behandlung der Äuswcisungs frage brav gehorcht. Der Antrag der Kommunisten auf Einsetzung efter Rec'hts c h u t z k o m m fi s s i o n, die die Ausweisung von Proletariern verhindern sollte, wurde trotz der warmen Begründung durch Gen. Kandel abgelehnt, nachdem der Vertreter der Sozialdemokraten. Dr. T r eh i t s ch, von dem Surrogat in Form eines Partei-Rechtschutzes Mitteilung gemacht hätte, das seine Partei an Stelle der Arheiterrats-Kommission setzen will. Auf die damit beabsichtigte Kastrierumg des Arbeiterrate; sowie auf die tiefreaktionären- AeuBeruaigen des Vorsitzenden, Gen. Fischer, über den Hinauswurf von Proletariern aus den Berufen, in denen Arbeitslosigkeit herrscht, soll noch' eingehend gesprochen werden. Nach dem -Referate des Gen. Eldersch über die .söi.'aldehTokratischen Anträge zur Brotauflage begann eine von oben begünstigte Verhöhnung und Terrorisierung der Kommunisten, die offenbar Mode werden soll. Das traurige Bild wurde dann vollendet durch die lange Diskussion über eine ganz unglaubliche Korrektur des Wahlglücks bei den Nordbahuern, verbunden mit der Maßregelung miß- L'ebiger Arbe.terräte durch die gewerkschaftlichen Ver - trauensmänner, die den Kampf gegen die kommunistischen Gewerkschaftszerstorer markiert. Vortragskalender. Dienstag, 8. Februar: Partehreriammluiig. Mittwoch, 9. Februar: Nier: Ärab. Bevölkierung und engl. Verwaltung in Palastina. Samstag, 12. Februar: Partelversammlung. Voranzeige! Am 9. März 1921 findet im „Bayerischen Hof" ein Palästina-Arbeitfond-Abend statt. nffwis^eber und v»raulw»rllichei' Redakteur: R u b i u G I ü t k 1 DrvivUuud Verlaatigeariluchalt m. b. H., Whm, II., Taborstraße

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