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Freie Tribüne · 1920-10-16 · 36 (16.10.1920) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
36 (16.10.1920)
Date
1920-10-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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SEITE 4 FREIE TRIBÜNE NR. 3» kojtomurijStiscMen Jug^velbflßritf durch ffir die gesamte Arbeite- und Bauertf}ufertf veri<3j8fö& #ferd$g, so #frd die Zakitolt der ledtttiffli&tbäita Gcsellsdraft fccsieftert. seift..': - Nöch der Retlfc Daffins bctfrößi A. Lurifrfckiäfiri d£ft hiflendkoogfcß: „Der Arbeiter ist imfritr rcvöIutiooSf, ober nur wenn er e;n kommunistisch! bewußter Arbeiter üst, wird er zu cjnem *whbrefi Sdiöfjer des neiien Lebens. Der goltteme kommunistische Kern fallt hier in einen herrlichen fruchtbaren Boden, w$rd neue revolutionäre Kämpfer gebähren, die die Tat ihrer alten Genossen fortsetzen werden. In Vertretung des Exekut.vkomites der Iii. Internationale wird der Kongreß von N. Bacher in, ferner von Preobraschvoski (Zentralkomite der Russischen Kommunistischen Partei) begrüßt, mit feierlichem Gesang der „Internationale" wird die erste KongreBsttzung geschlossen. gierten mit außerordentlicher Aufmerksamkeit zugehört. Der Die zweite Kongreßsitzurig wurde dem Bericht N. Eucharius über dje wirtschaftliche und militärische Läge der russischen Sowjetrepublik gewidmet. Dem Bericht haben die Delegierten mit außerordentlicher Aümerksdmkeit zugehört. Der Kongreß wurde von den Vertretern der westeuropäischen kommunistischen Jugend verbände u. a. yöni Vertreter des französischlen und vom Vertreter des schweizertecnen kommunistischen Jugendverbarides begrüßt. Atis unserer ßfewe&ung. Tschechoslowakei. Der Aufstieg unserer jungen tschechoslowakischen Bruderpartei ist unbestritten eines der schönsten Kapitel in der Geschieht«* unserer Weltbewegung. Kaum zwei Jahre sind es, daß sie auf die politische Arena getreten ist und schon hat sie — Dank ihrer. zielklaren, rührigen Tätigkeit — manchen schönen Erlolg zu verzeichnen. Ueberau, wo das Proletariat der tschechoslowäkisclien: Republik in Aktion tritt, ist auch die jü dische Arbeiterschaft, geführt von unserer Bruderpartßi zu linden. Waren es im vorigen Jahre die Gemeinderauswählen, so sind diesmal die Wahlen in den Groß-Brünuer Arbeiterrat, bei denen sie eine schöne Probe ihrer Kraft und revolutionären Energie bot. Es ist unserer Partei gelungen, im Groß-Brünner Arbeiterrat fünf M a n d a t e zu erobern und sich einen Sita im Exekutivausschuß zu sichern, jvobei zu bedenken ist, daß die Wahlen, besonders bei der Angestelitenschaft, sehr unter der WiUkür der GewerkschalU,- bürokratie gelitten hat und Neuwahlen* nach schar!;iuw^ci»fciglcn politischen, Richtungen, hier Kommunisten, -~ dort Rechtssozialisten, die Positionen unseler Partei wesentlich stärken würden.-. Ein besonderem Verdienst hat sich unsere Sniüorpartei durch ihre Tätigkeit für die Opfer der polnischen Reaktion, die jüdischen Emigranten, erworben. Tausende und Abertausende unserer polnischen Brüder werden durch dio bestialischen Orgien der polnischen Schlachta gezwungen, Polen die neueste Hölle der Kontrerevolution — zu Verlässen und sich, aller iMittei entblößt,den Fährnissen den Wanderung anzuvertrauen. Der größte Teil dieser Wanderer nimmt seinen Weg über die Tschechoslowakei, um sieh hier' mit den nötigen Reisedokumenten .zu versehen und einige Tage der Ruhe auf ihrer wüden Jagd zu genießen. Und hier setzt die Arbeit unserer Ischechoslo- Avaldschen Genossen ein* Sie betrachten es als ihre heiligste Pflicht, diesen Unglücklichen mit allen ihnen zu, Gebote stehenden Mitteln beizustehen, sie vor der sattsam bekannten Phüantropie der jüdischen Bourgeoisie durch die Schaffung eines jüdischen Arbelteremigrantenlonds zu bewahren und sie vor den Schi- Jcaniernngen und Demütigungen seitens -der Behörden mit dem vollen Einsatz ihres Ansehens zu schützen. Alle diese. Aktionen erfordern bedeutende Mittel. Unsere ßrüderpartei wendet sich in einem Aufruf an die werktätige jüdische Bevölkerung, der nach unserer Meinung, auch äußerhalb der tschechoslowakischen Republik bei der jüdischen Arbeiterschaft Anklang finden jniiÖte. Wir bringen diesen Aufruf im Wortlaut: An die j ü d i s c h e w e r k t ä ti g e B e v ö l,k e r n a g! Genossen und' Parteifreunde!. Die Reaktion in Polen und Ungarn hat zahllose Opfer gefordert, besonders in den Reihen des jüdischen Proletariats. Ungeheuer ist die Zahl Jüdischer Genossen aus beiden Ländern, die, vordem weißen Terror, vor blutigen Verfolgungen flüchtend, sich hilfesuchend an uns wendet. Unsere Partei hat schon1' große, ihre Kräfte übersteigende Opfer gebracht, ohne auch nur annähernd dem Bedarfe entsprechen zu können. Wh* sohen uns daher veranlaßt, einen besonde- . ren Jüd. Arbeiter-Emigrantenfond zu gründen, 'dessen Eingänge jenen Ortsgruppen zur Verfügdns gestellt worden sollen, in welchen ein starker Emigrahtendiirchzug vorhanden ist. Wir fordern alle Gruppen und., alle einzelnem Genossen und Genossinnen auf, .mit größter Energie und Opferh'oudigkeit für diesen' Fond zu werben und zu geben. Sammelmittel werden wir an die P. A. F.-Kommissäre senden, die in der Regel mit der Leitung dieser Sammlungen zu betrauen sind. in Brünn hat spotan Gen. Grün, gemeinsam mit Gen. Rosenberg von der „Freien jüdischen Jugend" diese Aktion in die Hand genommen, die Friedeker Gruppe hat bereits 3000 Kronen gespendet. Wir fordern die übrigen Gruppen zur Nachahmung auf. Wir erwarten, daß niöht nfcr unsere Organi sierten, äolidern die ganze jüdische werktätige.ftevölkerüng dieser Ehrenpflicht gegenüber den Märtyrern sozialistischer Ueberzeugung in vollstem Maße nachkommen werden. Der P. arteivorstand der jüdischen sozialdemokratischen Arbeiterpartei „Poale Zion" in der tschechoslowakischen Republik. Was die Stellung der Partei zu den anderen sozialistischen Parteien betrifft, so ist diese am besten go kennzeichnet durch die Begrüßungsansprache des Go nossen Rudolf K o h n an den Parteitag der tschechoslowakischen Sozialdemokratie. Sie Ist eine mutige, selbstbewußte und revolutionäre. Sie scheut sich nicht, die WahrheiL — und sei es auch auf feierlichen Eröffnungssitzungen . — laut zu bekennen: „Die äußere Veranlassung für die Päiteigründung gaben einige Genossen, welche bis dahin in der tschechoslowakischen oder deutschen sozialdemokratischen Partei organisiert waren und in der Zeit dos Umsturzes, als die Wogen les nationalen Chauvinismus hoch gingen, gar oft von sich hören mußten: Er ist ein guter Genosse — schade, daß er ein Jude ist! Die tschechische und deutsche Parteiprosaö machte dem -bürgerlichen Antisemitismus durch alle möglichen Glossen und Verallgemeinerung von Vergehüngen einzelner Juden Konzessionen. Da sagten wir uns, daß wir für die Internationale am besten wirken werden, wenn wir die paar tausend•: jüdische Proletarier, die es in diesem Staate gibt, selbständig organisioren und für eine spätere* gemeinsame Kampfgemeinschaft bereithalten. Die proletarische Weltrevolution wird eine vollständige Proletarisierung der parasitären, kleinbürgerlichen jüdischen Massen mit sich bringen, denn nur unter dem. Drucke der Öiktatur des Proletariats sieht sich das Kleinbürgertum genötigt, zu werktätiger Arbeit überzugehen. Die Proletarisierung des jüdischen Kleinbürgertums muß also mit deren Produktivierung, d. h. Industrialisierung und Agrarisierung Hand in Hand gehen und ist, wie wir fest überzeugt sind, zum großen Teno nur durch eine z e n t r ale Kolonisierung unter Anleitung einer proletarischen jüdischen K1assenpartei durchzuführen. Unsere Partei steht, wie unser ganzer * Weitverband, auf dem Bodem der HOL Internationale und unsere russische Bruderpartei hat bereits jlu ich große Blutopfer in eigenen jüdischen Bataillonen der 'roten Armee ihr Bekenntnis .zu dieser. Internationale besiegelt." jr(„Der jüd* Sozialist", Nr. 44 und' 45.) $ , Die bisherige Haltung unserer tschechoslowaldschen Bruderpartei berechtigt uns zu der Hoffnung, daß sie In der kürzesten Zeit eine hervorragende, führende Stellung in unserer Weltbewegung einnehmen wird* , ..Unsere Wähler-Versammlungen, Am Donnerstag, den 7. Oktober, fand im 20. Bezirke im Fr oB-Büss in gr Sa ale unsere erste Wahlversammlung statt. Obgleich' \<n diesem Lokale eine sozialdemokratische Wäliierversarnmliuig für 5 Uhr einberufen war uhd dieselbe bis 6 Uhr dauerte, war der Saal trotz der uns aufgezwungenen Verspätung dicht gefüllt. Gen. Glücksmaän eröffnete die Versammlung mit dem Hinweis aut die geschichtliche Bedeutung, die der Wafilkampf für das Proletariat.h Deutsehösterreich hat. Er wies auf die ungeheure Gefahr. . Win, in welche die einschläfernde Politik der . Soz;älttemo- ' kraten das. deütschösterreichische Proletariat, gebracht 'hat, wie wir dem an' unserer Ostgrenze zum Einfall bereitai beißen Terror, der mit den österreichischen Christlichsoztale« verbündet ist, machtlos gegenüberstehen. . Der erste Referent Gen. Kandel geißelte in einer zündenden Rede den Versuch, die Arbeiter für die Koafitiohsregiererei einzulangen. Er schilderte die Früchte dieser unsittlichen Gemeinschaft, welche das Proletariat zwingt,,, Olfen Sehandtaten der . Reaktion die Mauer zu machen. Starke Zustimmung fand der Redner, als er (he Verbeugung unserer äußeren Politik vor dem westlichen Imperialismus urid dem römischen Klerikaljsmüs kritisierte und auf die Dienste hinwies-, die die Koalitionsregierung durch die iftunitionstreferungen der Kapitalistenmeute der Entente in ihrem Ueberfall auf SowjetruBland geleistet hätte. Gen. Dr. Wgrtheim, der stürmisch begrüßt im Namen der kommunistischen Partei das Wort ergriff, unterzog das Treiben der bürgerlichen Parteien einer vernichtenden Kritik. Er schilderte auch das Vorgehen der Sozialdemokraten im Staatsakt für Heerwesen, welche nicht verhinderten, daß reaktionäre Heimwebren begründet und an mawebistische Bauern Waffen verteilt wurden, jetzt stünde der Schrittmacher für Habsburg vor den Toren Wiens und nua komme den Sozialdemokraten langsam die Erkenniciis der gefährlichen Lage. Die Rettung sähen sie aber nihet i.n der Bewaffnung des Proletariats, sondern in dem Kampf, mit dem Stimmzettel in der papierenen Demokratie, welche nur ein Deckmantel für die Diktatur des Kapitals ist. Sodann sprach, ebenfalls herzlichst begrüßt, der kouir rnuhistische Kandidat Hubl, welcher in einer .tiefschürfenden Rede die innere Unh&ltbarkejt und Verlogenheit des sogenannten demokratischen Systems aufzeigte und dem gegenüber die Demokratie der Schaffenden, aas Rätesystem, ausr einandersetzte. Die Rolle der Kommunisten im Parlament sei nur die Ausnützung dieser Tribüne, um dem. Kampfe für die Zertrümmerung der kapitalistischen Gesellschaft Nachdruck zu erlernen. Gen. Serpow schilderte, wie die bisherige Koalitionsregiererei der monarchistischen Restauration die Wege geebnet Wabe, wie die, elementarsten republikanischen Forderungen, wie die Trennung der Kirche vom Staate, die Amnestierung der Revolutionskämpfer, noch immer nicht durchgeführt sind. Der Redher warnte die Genossen auch vor dem Skmm&tf&xu der bürgerlichen Ziohisteh und schloß mit einem warmen Abpell, cur IcotnmunisUscl» 'zu stimmen. . Unsere zweite Wähler Versammlung fand am Samstag, den 9. Oktober, im Hotel „Post" statt. Der Saal war so ge~ drangt voll, daß viele Neuankommende keinen Einlaß metar fmden konnten. , Es sprachen die Gentibsen Serpow, Mälke Schorr, ferner für die kommunistische Partei die Genössen Dr. Frank und Müiler. Ein .jüdischnatiotialer, der die Frage an uats richtete, wie wir den Zionismus im Parlament betätigen werden, erhielt von Gen. Kandel die gebührende Antwort. Beide Versammlungen haben den Willen der jüdische« Proletarier, am 17. Oktober ihrer kommunistischen Ueberzeugung entsprechend zu wählen, kundgetaa, und waren . m Beweis für. die großen Erfolge, welche unsere Agitation unter der jüdischen Arbeiterschaft erzielt hat. AchtungGenosseri! Dringend! laistag, M ik bhimf, 8 llhr afistids versammeln sich aBIfc aktiven Genosse» im ArtofesSerheim, 19., Blumauergasse I Zweikz Entgegennahme von Direktiven und Propaganda-Arbeit für den Wahltag. isiiliiireaifi^IpgfiiEiiitl Samstag von 2 Uhr nachm., bis 9 Uhr abends Sonntag von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends im Ärbeiteriieim. Wochenprogramm, Montag, den 18. Oktober, 7 Uhr abends, ün Arbeiter- Keim, 2. Bez., Blumauergasse 1; Vortrag des Genosse«. ' Dr. Steigler: Die jüdische Arbeiterbewegung i n S o w j e t r u ß I afn d. / Akademischer Verband jüd. Sozialisten! „Poale Zion". Dienstag, den 18; Oktober 1920, im Lokale des Arboiterheimes, Bliimauergasse, um -1 ühr nachnnhags: , Gcneralversairtolang; Fortsetzung. Erscheinen Pflicht! , Erscheinen Pflicht!'" Mittw'ocW, den 20t Oktober, 7 Uhr abends, Bezirks-Orgaaisatioh XX, Wallens teinstraBe 62: General versa« mlung. Donnerstag, den 21. Oktober, 7 Uhr abends, im' Parteisekretariat, IL, Glockengasse 6/17, wichtige Bqsprechring der Sprengelvertrauensmähner, zu c vueb die Betiiebsräte erscheinen. Die Vertrauensmänner werden ersucht, bis zum- 20. X. ihre Arbeiten zu erledigen und dem Sekrfchirial Bericht zu erstatten. Samstag, den 25. Oktober, halb 8 Uhr. abends: partes tcrsaramlun g. Einleitender Vortrag des Gen. SerjXow-: Kommunismus und Poale Zionismus. * r" Folgende Kurse beginnen am 20. Oktober 1920:*'" Jeden Samstag, von 3—3. Uhr nachm., findet ein Kurs statt über die TUeorlQ Ües Poale 2ioa}snlus, i« fünf Vorträgen: 1. Idealistische «Kl inateriaDstisdie Geschichtsauffassung; 2. die marxistische Staatstheorie; 3. Jfc%- schewismüs und Bolschewismus; 4.- Geschichte der jüdischen Oekonomik; 5.,Bundismus und Poale-Zionisrntts. — .Leiter: Gen. Ing. Wahl. is , . , Es ist Pflicht jedes Gettossea, ,den Kurs zu besuete«.—■■ Anmeldungen in der Kanzlei der Koosumgenossenscaaft, vo« 6—8 Uhr abends.;; Aj^i&Ml^^g^urae. Montag: Arbiiterchor^ von Vß7—8. Uhr a'bertcfe. — Leiter: Pro£ Ulanowsky"; Deutsch - Uaterricbt fürjiddiscfc Sprel eilende von 7—8 Uhr abends. Dfenstag; Französisch, von $7—8 Ulir abeaefe.. — Leiter: Sprachlehrer BerthoTd Tpz. Stenographie, von y27— 8 U^ir abends. — Leiter; . ü. Hindfcr. A\ittwoch: Englisch 1. Von V«7—8 Uhr ebeods. .Engl i'sc.h Ii. von 8—9 Uhr abends. Naturwissensrchaftiiche und kulturgeschichtliche Lichtbilder-Vorträge, uö» ,S Uhr abends. .! Donnerstag: Stenographie, von y,»7—8 Uhr abends. Prof. Ulanowski; Dje Elemente der Gc-' sangstheorie (jeden zweiten Donnerstag., um *fa7 Uhr abends). Deutschunterricht für j i dd Tsch S p r e~ chende, von 7—8 Uhr abends. Samstag: Französisch; von 1/26—7 Uhr abends. Einschreibungen täglich von 6—8 Uhr abends ie der Kanzlei der Konsumgenbssenschaft, IL, Blumauergasse l. Sonntag: Englisch 1 (für Anfänger) von V^—10 Uhr vormittags. Englisch II (für Fortgeschrittene) von ^.11 bis 12 . Uhr vörm. — Leiter; Sprachlehrer Berthold Taz. Andere Kurse wie: Esperanto, Jiddisch (Lesen und schreiben), Jiddische Literatur, Naturwissenschaftliche Themen, Gesellschaftswissenschaft werden später eröffnet. Ächtung! Chor! Es werden alle Chörteilnehmer ersucht, sich dringend bei der Kursleitung» in der Kanzlei der Konsumgenossenschaft von 6 bife ß Uhr abends zu melden. Neueinschreibungiai dortseibst. Leiter des Chores: Prof. Ulanowsky hat für diese? Halbjahr den Unterricht der Grundlehren der Gesängtheorie (Notenlehre) übernommen. -'— Die er Je Chorprobe, den 22. Okt.; um 7 Uhr. abends,-im Ärbelterheim, II., Blumauergasse 1. — Älle Auskünfte von 6—8 Uhr abends, in der Kanzlei der Konsumgenossenschaft. ütrausgeber und ver&ntwortttch«r Redakteur; Rubin Glficksmann. „Adria", Druck- und VerlagsgeseU&ch^i rr. V, tf., .Fien^ II., Taborsiraflje 52 K-

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