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Freie Tribüne · 1920-06-05 · 23 (5.6.1920) · page 1

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
23 (5.6.1920)
Date
1920-06-05
Page
– (sequence 1)
Language
German
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PÄO^fTAA/EO. /XLL&/=L £A^VO£A V^Ä^/ZV/QT EijCHt/ fl|MirolMI«IMIIMIIIHIIIIfmlllll«MIMMUMMum^^ Organ sfer jüdischen sozialistischtm Arbeiterpartei Ptfate Zion in Deütsehösterrefch Erscheint jeden Samstag REDAKTION UND VERWALTUNG: WIEN II, Gl.OCKENGASSE <■?, Tür i Bezugspreis samt Zustellung: Ganzjährig K 24.- . . . . . Halbjährig K 12.- ... Vierteljährig K ö.- Erscheint jeden Samstag . Einzelnummer SO Heller IL Jahrgang 4- Wien, 5. Juni 1920. Nr, 23 Der zweite Räte-Kongreß. Beinahe einvolles Jahr verging-nach der Tagung des ersten Rätekoaigress'es der Arbeiterräte D-UtschL österreichs. Ein Jahr, reich an peitschen Ereignisisen vom entscheidender Bedeutung für die Gestdtuiig der Mechtverhälüijsse der Klassen innerhalb der ganzen Welt im Hlgemeinen und Deutschesterreichs im (besonderen. Ein Jahr des schweren Ringens der Weltreakti -n gegen die Weltrevolution, der Wettreaktion, die durch die Niederringung der Machtpositionen des Proletariates in Räteungarn und Rätebayern die volle Möglichkeit, hatte, alles in Bewegung zu setzen, um das stärkste Bollwerk der siegreich fortschreitenden1 proletarischen Revolution in Sowjetrußland niederzureißen. Und während auf der roten {Front die Arbeiterschaft gegen Koltschak' und Denilun, PetljuraunH Judenitsch, gegen den Er»tentek?pitalismus uid die von ihm ausgerüsteten weißen Söldnergarden aus aller Herren Länder, gegen das polnische Brigantenturh und die verräterischen Kosaken die Sache des internatior rrale.n Sozialismus verteidigte, oblagen den Arbeiterräten Deutschöste'rreichs schwere Pilic'hien der Zusammenfassung aller Kräfte des Proletariates in einem arbeitsfähigen Instrument des Klassenkampfes. Ist diese Pflicht erfüllt worden? Sind die Arbeiterräte, ist ihr höchstes Exekutivorgan, der Reichsvollzugsausschuß, der historischen Aufgabe gerecht geworden? Und hat schließlich die Tagung des Reichsarbeiterrates, die die Richtlinien der weiteren Politik des klassenbewußtenj [, Proletariates Deutschösterreichs festlegen soilte, den Erwartungen entsprochen? Eine Klärung dieser Fragen brachte weder .der Bericht des ReichsvoJIzugsausschusses, den .Genosse Adler erstattete, noch die etwas chaotisch abgeführte Debatte. Durch die unglückliche Verquickung der Diskussion über den Bericht und die politischen und wirtschaftlichen Aufgaben der Arbeiterräte, konnte man weder der Kritik des Vergangenen, noch den Aufgaben <ier Zukunft vollauf gerecht werden. Dadurch ist viel Schaden angerichtet worden. / 1 Immerhin. Ein politisches Ergebnis muß fesigehslten werden: die wachsende, tiefeingewurzelte Erkenntnis -von der Notw e ndigkeit des weite-, reu Ausbaues der Arbeiterrä'te. Man mußte die Reden und Berichte der Provinzdelegierlen hören, um vcljauf zu erfassen,'wie viel die richtungslose Politik des Reichsvo'llzugsausschusses, der vollständig unter dem Einflüsse der offiziellen sozialdemokratischen Koa- Irticnspolitik stond, unt erlassen hat. Zielbewußt hat ,sich die Reaktion in Deutschösterreich zum entscheidenden Kampfe gerüstet. Gewehre, Maschinengewehre, Handgranaten, ja sogar Kanonen wanderten aufs Land, zu, den Nestern der Reaktion und der Arbeiterrat hat jeden Antrag auf Bewaffnung der Arbeiterschaft abgelehnt. Nun ^khgten die Vertreter Niederöslerreiclis, von Linz, Vorarlberg, Kärnten über diese Unterlassung, malten die Gefahren aus, die von Seiten der Weißen drohen und forderten den Ausbau des Arbeiterrates. Dieses Bekenntnis zur Instituüoffi darf allerdings nicht hinwegtäuschen darüber, daß es noch vieler Meinungskämpfe, intensiver Aufklärungsarbeit benötigen wird, um den Geist in der Arbeiterinstttution zu revolutionieren und seine Politik vollständig auf die Linie des reinen, unverfälschten Klassenkampfes zu siellen.; *; Es berührte unangenehm, wie sehen die Hnterneti malen Zusammenhänge in der'Debatte zum Ausdruck komen. Wohltuend wirkten daher auch die Worte des Sprechers unserer Fraktion, des Genossen Seipow, der es verstanden hat, die (wichtigsten Probleme des deutschösterreichischen Proletariats unter dem Gesichtspunkte der internationalen politischen Situation des Weltprotetariates zu erfassen. Dabei verwies er tuch scharf auf die Unterlassungen des.Reichsvollzugsausschusses in der Frage des jüdischen Proletariates, welches von den sozialdemokratischen Regielungsmitgliedern den demagogischen Notwendigketten, der' Reaktion, als Koalitionspreis wohl, den sozialistischen Grundsätzen zum Trotz, geopfert wurdo\ Dem Reichsarbeiterrate lag die einstimmig angenommene Resolution des B.A.R. innere Stodt in der Frage der Ost/udenhetze und der Ausweisungen der Juden vor. (Näheres darüber in der Rubrik: „Aus den Arbeiterräten".) Die Resolitfiöin iautete: „Der Bertfksarbeiterrat 'Innere StadJ hält, es für eine Pflicht des Reichsarbeitenaies, die Ost'udanhft/.e als reaktionär;ti brandmarke! und im Sinne des Beschlusses der Kreisarbeiterrates Wiens strikte >u fordern, daß unter keinen Umständen, insbesondere nicht unter dem falschen Vorwanae des Schützer der bodenständigen Proletarier jüdische Arbeiter und Angestellte ausgewiesen werden dürfen!" Sie war begreiflicherweise den jüdischen Führern der deutschösterrejehischen Sozialdemokratie nicht, recht angenehm. Ueber die jüdischen Arbeiter spricht man ja lieber nicht. iDarüber sollte man »ja nach dem Rezepte des Gen. Adler sich von^ibrn belehren lassen, d<-\ß man die jüdischen 'Arbeiter im Protektionswege. in Schutz nimmt, aber im Plenum des Rekhsarbeiterrates soll man keine judendebatten provozieren. Nein, wir haben diese n;cht zu scheuen. CWir sind eben keine geduldeten H^usjuden der offiziellen Parteipolitik. Aber dem Gen. Adle r, dt:s muß [ihm schon der . Neid lassen, ist es glänzend gelungen, jäjc Debatte' und die Annahme der obigen Resolution zu hintertrei-'. ben. Der Antrag wurde dem RejcbsvoHlzugsaussehuBse zur Beratung und Berichterstatbung zugewiesen. /In unseren Delegierten im Rß\chsmbeiterrat wird es nun liegen, dem ' Reichsvoilzugsausschusse auf die Finger zu sehen und- . der Genosse (Adler mit seiner Taktik des Versenweigens und dergeschä|ts,-. ordnungsmäßigen, mehr oder minder fairen Machinationen, mog versichert sein: wir werden schon noch GelegenJiCit...finden, diese seine, Auffassung, der internationalen Pflichten vor dem.ganzen WeTtproletanate zu. brandmarken. * . Bericht über die Tagungdes Reichsarbeite?* rates-v Am 31. Mai verdammelie sich der Räiekongieö. Es nahmen an ihm l':8 iieutisarkeiterräte ciehst 10 Prozent Kooptierter teil, iiievon entfallen löo auf die sozialdemokratische, 20 aui' die kommiunistLche und 2 auf nie poale-zionistische Fraktion, und awar Gen. Serpow, Del. ües B.A.Ii. II, und Gen. Sokal, Dehmes B.A.R. I. Das Mandat Sokal wurde angefochten, aber mit großer Majorität gegenüber der Stellungnahme wt* R.V.A. und der Maiidatsprüiungskommisskai anerkannt. Somit hat unoere Fraktion, für die Bauer der Session zwei Sitze im Reichsar heiter rat. Im Namen unserer Fraktion spiichr. Gen. Üerpow: „Wenn mau solche iteden, wie die ues Geu. Kleinl anhört, dann uiütiUs man schon y.ul'rieuou sein, Wenn das einzig pOüUivu Ergebnis anderer Tagung der einheitliche .13 e s o h 1 u IS w a r e, diu A r b e i t e r r ä t is z u erhalten und au s /, u b u u e ii. Es wäre a'.lerüiugs eiu gäKz guringes Ergebnis, aber immerhin . etwus. Wenn der iieiehsarbeiterrut einmal im Jahre zusammtiütri^», den Berieht des iieichsvuliziugsauisehussu'.s anhört und üoor die Weiteren 'Auigaben beratschlagt, vlunu müssen wir uns. fi ei von iilitui parteipoliÜSL'heu Erwagang^n fragen: hat der Arbeiterrat tue Klassenüiteres«ea des döutsuhösteneiohischeu Proletax'iats jederzeir gewahre, hat er immer seine internationale proletarische Pflicht eriüllt? x)d lüüssea wir Sühon tJagen.3 Es ist viel Nützliches und Uutes geleistet worden, es ist aber auch manch Aatiproietarisches geschehen und es ist gar oft gegen die imernntionaio Pflicht verstoßen worden. . iSo z. B. in der Frage der ßuwaifnuiig. Leh wage zu behaupten, daß alle Kedewenduugen, ui'e heutu gegon die Bewaffnung der Bauern gesprochen wurden,, nur leere Weite sind. Denn der Heichsvotlzugsausbchuß wäre jederzeit, oimo viel Wöi-te zu machen, imstande gewesen, die Bewaffnung der Arbeiter duroh'/ulührun, wenn er uuv den ernstlichen Wülon dazu gehabt hätte. Und es hätten weder die ChiisiÜüh?;0/Jialen, noch die Entente etwas davon erfahren müssen. Dasselbe gilt wegen der Beziehungen zu Sowjetmßland. Gen. freundlich hat-bezüglich der Aufnahme der Handelsbeziehungen zu Öowjetrußland gesagt, daLi wlv in Üuliiand keinen vQrhamlluagsiähigen „Gegner1' habeu. Öo sollte man die Sache nicht betrachten und in ltulkand nicht den, Gegner, sondern den Freund suchen. Und will man mit einem Freunde verhandeln, laßt man sii'-h oben einen Vortreter dieses Freundt-s hierher kommen. Daun würde Gen. Freundlich es ni<ht mehr notwendig haben, den Verkt'hr mittels rekommandierter E :c p r e Ii - b r i e f e einzuleiten. Was die <3en. Freundlich über die russischen Genossenschaften hier sagte, ist gleichzeitig rientig und nicht richtig. Die Sacht; steht so, , daß die ICerenski- Begieruhg seinorzeifc nach allen Ländern Europas Vertreter de« Genossenschaften entsendet hat. Diese Vertreter der Genossenschaften, meistens Menschewiki und ö. ii., trauen f-ieh bei Proklamieruug der Diktatur ia Europa von der ,So.wj< t- regioz-ung selbständig gemacht. Diese sind es,, die die Genossin FreuJid.lich glauben .m.icheu wo'Utjpn: diu Sowjetregiemug wäi-e nicht verhanvtluug;iähig. GÖwiÜ sind auch in Rußland Gegensätze, bef-odders /.wischen den armen und reichen Bauern vorhanden, und rie.-o Gegensätze spiegeln sich in den Genossenschaften wieder. Ais die Engländer sich dazu bequemen mußten, mit fcJo.wjetrufäand zu vtuhandeiu, wollten, sie dies auf den Umwog Uiircn die iu&asohen Genossenschaften tun. Es konnte aber der Sj^ietregierung nicht gleiebgült g sein, wer mit den Engländern im Namen der Genos^ensckaiteji verhandelt und sie entsandte daher .in die Leitung dieser Genossenschaften Bolschewiki. Lenin tat in diesem Falle dasselbe^ was Gen. Kenaer schon seinerzeit gotati hat, als er die t'iahtige, sachkundige and gleichzeitig soziaUstisch denkende Geu. Freue d l i oh ina Ernälu-ungsamt entsandte. Und das macht nun Genossin Freundlich Lenin zum Vorwurf! . r. So sehen Sie, wohin man kommt, wenn man die Dinge scheinbar o b j e k t i v, tatsächlich aber nur einseitig behandelt. Auch in meiner Eigenschalt als Vertreter des judischen Proletariats habe' ich an der Leitung des Reichövoll' zugsausschusses etwas duszusetzen. Gen. Adler hat wahrend der Tagung der zweiten Reichskonferenz eine Deputation der jüdischen sozialistischen Arbeiterpartei Poale Zion empfangen und dahin zu wirken versprochen, daß die .jüdischen Arbeiter in Deutschösterreich in der Frage des Staatsbürgerrechtes den Angehörigen anderer Nationen gleichgestellt werden. Ich kann aber dem Reichsvollzugsausschuß den Vorwurf nicht ersparen, daß er in diefaem Falle seine internationale Pflicht nicht , erfüllt hat. De jüdischen, Arbeiter,, deren Wiege zufällig nicht in. Austeriitz in Mähren, sondern in Lemberg und 'Galizieu stand, hat man vor den Ausweisungen' Muhl zu, schützen gewagt. Die reichen jüdischen Schieber, die aus aller Herren Länder zu uns gekommen sind, um uns auszurauben, hat man hier ruhig gewahren' lassen. Genossin Freundlich hat von Sensen gesprochen, die Sowjetfußland benötigt/ Diese Sensen werden nun von reichen jüdischen Schiebern in Massen angekauft . und eingelagert, um diese zu einem viel .höheren Preise nach SowjotouBlaad. zu,, brisen,.., DjaJSej^ng^t ,das„ jüfiht,. verhindert, hat es nicht verstanden* diese Sensen sicherzustellen und als Kompensationsmittel im Warenaustausche mit Sowjetrußland zu verwenden. VLdle cht haben die Genossen in der Regierung davon auch-nichts gewußt, das würde aber ein sehr grelles Licht auf die Verhältnisse in: der Koalition werfen » . . Wenn man also auch die Schiebungen der reichen. Juden nicht verhindern konnte, so. hat man sich aber mit desto mehr Ehe rgie auf die armen J;u^ d e n g e w o r f e n. Keinem roichen Juden ist bis jefcst ein Haar gekrümmt, keine jüdische Fabrik sozialisiert, kein jüdisches Schieberpafais angefordert . worden, während man die armenJuden polizeilich verfolgen und ausweisen läßt. Wohl ist unser Arbeiterrat noch keine Staats-, sondern eine Karapforgauisation. Wir sind erst am Anfang unserer Arbeit. Wenn wir aber so stimmen würden, wie Gen. Klein! und die Liuzer Genossen es beantragen, dann würde der Arbeiterrat sich selbst entmannen. Der .Genosse Kleinl sagt, die Kommunisten treiben eine falsche Politik. Ich verstehe idcht, warum Sie nervös werden, wenn sie ein wenig 'Opposition zu verspüren bekommen? Die Argumente, die Sie heute' gegen die Kommunisten,, gebrauchen, hat man früher, am Begiim der sozialdemokratischen Tätigkeit, gegen Sie gebraucht, erinnern Sie sich nur daran. Esi kommt nicht darauf an, ob eine oder die andere Partei eine richtige Politik macht, sondern darauf, ob der gesamteiArb e i t e r r a t als K a m p f i n s t r u m e n t des P rlol e«. tariats erhalten bleiben und ausgebaut werden soll. Die Kritik ist nicht ein Zeichen der Schwäche, wenn man nur nach außen hin' geeinigt und stark bleibt. Und Selbstkritik ist gut. Wir ""müssen uins immer fragen, ob wir auch den richtigen Weg gehen. Wenn Sie heute mit der kommunistischen Taktik unzufrieden sind, so fragen wir Sie, ob Sie denn mit der Koalitionspoiitik zufrieden sein können? Die. kommunistische Politik ist Ja diejenige, die wir — so sagte Gen. Otto Bauer selirat \— alle gern 'inachen möchten. Der Arbeiterrat hat wohl heute noch nicht die Macht erobert, wenn, wir aber wollen, haben wir soviel Macht, um der Bourgeoisie die Möglich-, keit */.u nehmen, allein über Deutschösterreich zu, herrschen. Wir haben soviel Macht, um neben der Bourgeoisie auch außerhalb dest Parlaments uns politischen Einfluß zu sichern. In der Koalition sind wir jedoch Gefangene der Bourgeoisie. Eine wirkliche, ernstliche Nebeuregloruiig der Arbeiterklasse ist nur der Arbeitcirat zu errichten imstande. Diese Macht auszubauen unet zu.vertiefon, muß Aufgabe aller proletarischen Kräfte im Aibeiterrat sein. Dann erst haben wir die IClasseniuteressen d e r ' d e u t s c h ö s t e r r e i c h i s o h o n Arbeiterschaft gewahrt u. n d unsere internationale Pflicht erfüllt.« Beschlossene Resolutionen. Der Reichsarbeiterrat hat über die politische und wirtschaftliche Lage dexi folgenden Beschluß qefaßt: Der Reichsarbeilerrät entbietet dem russischen Proletarial, gegen das die urteri/atianale Reaktion abermals ihre Vasallen" mobilisiert und1 bewaffnet, seinen brüderlichen Gruß. j In voller Erkenntnis der Tatsache, daß die Niederlage Sowjetrublunds den Sieg der Konterrevolution In ganz Europa zur Folge halte, fordert der Reichsarbeiterrat die Einstellung aller üeferixngen vom Krlegsgerät an Polen und Ungarn. Der Reichsarbeiterrat stellt fest, daß staatliche Waffenlieferunoeri n eine kriegführende Macht eine Verletzung der Neutralität, etci Bruch des Völkerrechtes sei. Der Reichsar-

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