Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- 21 (22.5.1920)
- Date
- 1920-05-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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SEITE 4 FREIE TRIBÜNE NR. 21 flnormalität entspricht ja leider unserer territorialen Abnorma- Irtät, die auch immer bleiben wird. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine Frage für s|ieh, aber e? sind Tatsachen, d|e sich einmal nicht ändern lassen. Wie wir prakt&ch die Abgrenzung beider Sprachen durchrühren werden, ist auch ein Kapitel für sich. W5r haben ja auch noch nicht das Verhältnis zwischen Palästina und den „Ländern" geregelt. In jedem Lande wird es Yiach den spezifischen Bedingungen nereqelt werden. Lösen wird es das Leben, und ich glaube, wir Poale-Zionisten brauchen uns am wenigsten dabef zu ereifern. Ich resümiere: In Palästina muß die hebräische Sprache durchdringen, wenn wir nicht zu einem Sprachenabsurdum kommen wollen. Und deshalb ist es bei uns keine Phrase, wenn wir sagen: „Palästina wird hebräisch oder e^ wird nicht"; denn es ist eine „eiserne"' Notwendigkeit der wirtschaftlichen, politischen und sozialistischen Bedngungen für jedwede Arbeit im Lande. Jakob Zinnemanjt. GLOSSEN. Lenin und das nationale Problem. (Ein Interview mit Lenin.) Gen. M'. Katz veröffentlicht im New Yorker „Vorwärts" den Inhalt einer Unterredung, die er mit Lenin über die Rätediktatur und deren Beziehung zur nationalen Frage hatte. Unter anderem erklärte Lenin, es liege nicht in den Tendenzen des Sozialismus, alle gleichmäßig zuzustutzen, vielmehr sei er bestrebt, gestützt auf die bereits vorhandenen wirtschaftlichen Grundlinien, das Maximum an Energie und Sebsttätigkeit bei den Massen hervorzubringen. „Der Nationalismus'« ~ äußerte sich Lenin — „hat sich als gefährlichster Gegner der sozialen Revolution erwiesen. Es ist eine Tatsache, daß der Nationalismus, der eine Stütze und der eigentliche Inhalt einer jeden bürgerlichen Revolution war und ist, abschwächend und begriffsverwirrend wirkt, wenn er sich der sozialem Revolution beigesellt. Aber in demselben Maße, in dem der Nationalismus eine Gefahr bedeutet, wenn man ihm zu viel Rechnung trägt, wird er zum Verhängnis, wenn man mit ihm überhaupt nicht rechnet. Nationale Gefühle bilden den Ausdruck der wi rtseha f t lichfen Entwicklung und wollen mit Umsicht behandelt werden. Die Vertreter aber der Räteregierung in den verschiedenen entlegenen Teilen des früheren russischen Imperiums sind oft sehr unvorsichtig und glauben, daß sie dem Geiste des Nationalismus beikommen werden, wenn sie den nationalen Gefühlen der heimischen Bevölkerung überhaupt keine Rechnung tragen. Indem sie in dieses zweite Extrem verfallen, geben sie den Feinden die nicht ganz unbegründete Gelegenheit, sie vor der Bevölkerung als großrussische Nationalisten darzustellen.'1 Lenin über die ukrainische Frage. (Aus der „Roten Fahne", Berlin.) / Aus einem Artikel des Genossen Lenin in der „Kommunistischen Internationale" Nr. 7—8 entnehmen wir folgendes: „Den, der diese Zeilen schreibt, beschuldigten manche Genossen auf den letzten Beratungen über die ukrainische Frage der allzu großen Hervorhebung der nationalen Frage 'in der Ukraine. Die Wathlziffern zur Konstituante zeigen, daß ..»och im Novernber 1917 im der Ukraine die ukrainischen •Sozialrevolutionäre und Sozialisten (3.4 Millionen Stimmen plus 0.5, im ganzen 3.9 Millionen) die Majorität gegen die 1.9 Millionen Stimmen für die russischen Sozialrevolutionäre gewannen (bei der allgemeinen Stimmenzahl von 1.6 Millionen in der ganzen Ukraine)); an der südwestlichen rumänischen Front erhielten die ukrainischen Sozialisten in der Armee 30 und 3'J Prozent aller Stimmen (bei 40 und 59 Prozent für die russischen Sozialrevolutionäre!). Bei einer solchen Lage der Dinge die Bedeutung der nationalen Frage in der Ukraine nicht beachten zu wollen-, und hier sündigen viele Großrussen, heißt einen großen und gefährlichen Fehler machen. Die Spaltung der russischen und ukrainischen Sozialrevolutionäre in der Ukraine noch im Jahre 1917 kann nicht zulällig sein, und als Internationalisten müssen wir erstens besonders energisch die manchmal unbewußten Reste des großrussischen Imperialismus und Chauvinismus bei den „russischen" Kommunisten bekämpfen; zweitens müssen wir selbst in der nationalen Frage als einer im Vergleich wenig wichtigen (für den Internationalisten ist die Frage der Grenzen der Staaten eine Frage zweiten, wenn nicht zehnten Ranges) nachgeben. Wichtig sind andere Fragen, wichtig sind die Interessen der proletarischen Diktatur, wichtig die Interessen der Einheit und Disziplin der Raten Armee, welche mit Denikin kämpft, wichtig ist die führende Rolle des Proletariats gegenüber dem Bauerntum. Weit weniger wichtig ist die Frage, ob die Ukraine ein' besonderer Staat oder nicht sein wird. Sogar eine derartige Perspektive kann uns nicht wundern und dart uns nicht ängstigen, daß die ukrainischen Arbeiter und Bauern verschiedene Systeme auskosten werden und im Verlaufe sagen wir von einigen Jahren in der Praxis sowohl die Verschmelzung mit der russischen föderativen sozialistischen Sowjetrepublik und die Absonderung von ihr in eine besondere selbständige ukrainische Sowjetrepublik und verschiedene Formen ihres engen Bündnisses usw. ausprobieren werden. Zu versuchen, diese Fragen im voraus ein für allemal „fest" und „unwiderruflich" zu lösen, wäre eine Beschränkung des Verständnisses oder einfach Blödsinnigkeit, weil die Schwankungen der nichtproletarischen Massen in einer solchen Frage ganz natürlich, sogar unausbleiblich sind. Sie sind aber gar nicht furchtbar für das Proletariat. Ungleiche Brüder. Es ist eine interessante Tatsache, daß die sozialistischen Parteien von Minderheitsnationen den Prinzipien des Sozialismus stets viel treuer bleiben als die von herrschenden. So verfolgt auch die deutsche Sozialdemokratie in der Tschechoslowakei, obwohl sie Fleisch vom Fleische der österreichischen ist, eine viel konsequentere Politik als diese. Ganz abgesehen davon, daß ihre- „Linke" viel stärker ist und nackensteiSer auftritt als bei uns — hat doch das „Reichenberger Manifest" die gan?e Partei in Aufruhr versetzt — hat dies die Partei durch den letzten Beschluß der P-uriamentsfraktion bewiesen, in dem jede Koalition mit den deutschen Bürgerlichen abgelehnt wird. Die deutschen bürgerlichen Partei«« waren nämlich an die Fraktion mit dem Vorschlag herangetreten, mit ihnen einen gemeinsamen parlamentarischen Verband zu bilden, wie es die tschechische Sozialdemokratie im alten österreichischen Parlament mit ihren Bürgerlichen getan haben. < Die Ablehnung wird damit begründet, daß sich die Stellung der deutschen Sozialdemokraten zu den nationalen Fragen, wie die bisherige Geschichte zeigt, grundsätzlich von der Stellung aller bürgerlichen Parteien unterscheidet, woraus sich auch verschiedene Methoden und Ziele des Kampfes ergeben. Der Hinweis auf das Beispiel des tschechischen Verbandes im alten österreichischen Parlament könne die deutschen Sozialdemokraten in dieser grundsätzlichen Auffassung nicht beirren, sie seien vielmehr der festen Ueberzeugung, daß sie dem Fortschritt ihres Volkes zur Selbstverwaltung auf dem Boden des tschechoslowakischen Staates und zur Erringung des Selbstbestimmungsrechtes im Verlauf der nächsten EnAwicklung in Europa besser dienen, wenn sie den Kampf darum grundsätzlich führen können und unbeschwert von der Last eines Verbandes, dessen Bestand nur auf der Grundlage des Aufgebens einer grundsätzlichhen Politik möglich wäre. f Es ist bezeichnend für die Verlogenheit der Demokratie im tschechoslowakischen Staat, daß dieser Prozeß überhaupt möglich ist. Gegen Muna und seine Genossen liegt nichts anderes vor, als gegen jeden Kommunisten angeführt werden könnte. Und es ist doppelt bezeichnend, daß sich die Anklage auf den berüchtigten § 58 des altösterreichischen Strafgesetzes stützt, nach dem für das, „was auf die Herbeiführung oder Vergrößerung einer Gefahr für den Staat von außen oder, einer Empörung oder eines Bürgerkrieges im Innern angelegt war", auf Todesstrafe zu erkennen ist. , Nun ist der Prozeß, nachdem Muna bereits mehr als ein halbes Jahr in Untersuchungshaft sitzt, abermals vertagt worden. Der eigentliche Zweck ist damit klar gezeigt. Man will Muna, den man nicht wird verurteilen (können, auf diese Weise unschädlich machen. Inzwischen wird er aber immer mehr zum Helden der revolutionären Arbeiter, die ihn auch ins Parlament gewählt haben, zum populärsten Führer des tschechischen Kommunismus. Aus Literatur und Kunst. Freie jüdische Volksbühne. Scholem Aleichems Gedenkfeier 1920. Die „Freiö jüdische Volksbühne" schläft — und -wie es scheint ■— ist es auch ein ganz traumloser Schlaf. An Scholem Alejchems Gedenktag gähnte sie plötzlich auf — um bald wieder einzuschlafen . . . „Selig die Schalenden, denn — sie schlafen . . .* An diesem Gedenktag brachte die .Volksbühne folgende Werke Scholem Alejchems zur dramatischen Darstellung; „Dos Tepe" mit Frau Weintraub-Graf, „Fin'm Prisiw* mit Herrn Deutsch .und „A Doktor" — mit dramatischen Liebhabern. Frau Weintraub-Graf stellte ein Marktweib dar, das beim Bebben erscheint, um über die rituelle Braoichbarkeil eines ' Topfes Eat zu holen, die dank den Tücken der bösen jNachbarn fraglich wurde. In marktschreierischer Beweglichkeit und Aufdringlichkeit, von überleichtem Assoziationsspiel geleitet, spricht das Weib soviel drum und dran, vom Zehnten ins Tausendste, daß der alte Eebbe gar nicht zu Worte kommen kann und endlich, von ihrem automatischen Wortschwall betäubt, iu Ohnmacht fällt. — Frau Graf hat wohl das Wesentliche getroffen, und darauf kommt 03 ja an. Wir möchten ihr aber trotzdem derartige Verkörpcrunr gen nicht empfehlen: sie liegen nicht in ihrer Art. Wir kennen übrigens in Wien eine jüdische Schauspielerin — kennt sie auch die Volksbühne?.— der diese Rolle gana auf den Leib geschrieben ist. Herr Deutsch scheint an seiner Rolle fleißig gearbeitet zu haben, er überraschte auch diu oh allerlei feine Nuancen und durchdachte Details in öpu Darstellung, aber eiwas überaus wichtiges ist ihm dabei entgangen: dio Rast- und Ruhelosigkeit, dio die Welt Scholem Abjehems beherrscht und die für sie sehr charakteristisch i-^t. Deshalb konnte sein -lud, von, all den sonderlichen Kalamitäten seines Lebens fast mit der Ruhe und dem Selbstvorgnögen des Märchentones erzählen — wie von etwas schon Fernliegendem, schon längst Uoberwundeuem. An den Weltschmoizphilosophen des Volksliedes gemahnte er: „Und die Räder drehen sich und die Jahre gehen" —- — — In der Welt Scholem Alejchems gibt es aber keine Ruhe des Märchens, keine Maße der Rilckschau, es gibt da keine Gegenwart, sondern bloß Zukunft — ein ewiges Jagen, Hasten und Fliehen „heute keine Zeit, morgen aber . . ." so endet jeder Brief Mena chem Mendels aus Jehupez an seine Scheine Scheindl nach Kasriliwke. Und all dies ist von einem sicli überstürzenden Wortschwall umflutet, gleichsam in dialektischer Raserei Halt und Ruhe suchend ... — Wo diese Ruhelosigkeit des Golusmenschen, des wur/.ellosea Luftjuden nicht zutage tritt — da weht nicht der Geist Scholem Alejchems. Die Darsteller des dritten Werkes waren, wohl, einzeln genommen, durchaus nicht schlecht — besonders Herr Fuchs als Schadchen und Herr Braindler als konische Maskilfigur, — aber es fehlte da sichtbar an einer einheitlich leitenden Hand; so erschien Herr Reichmann etwas zu schwerfällig für den beweglichen Rahmen, so waren die Damen: Schleiermann und Friedhofer derart maskiert, daß ihr Verwandtschaftsverhältnis als Mutter und Tochter ganz unwahrscheinlich klang. Dr. L—fcz. Veranstaltungen. Achtung Esperantisten I Wir fordern alle ernster veranlagten Mitglieder auf, sich am Kurse rege zu beteiligen, um uns so die Sonimerkrise überwinden zu helfen. Ferner: Die Esperanto-Lehrbücher sind eingetroffen. Ethältlich bei Genossen uavid und Friedmann. v t Der Ans^chufl, Btzirksorganisation XX, Walle.nsteinstraße 62 AUg. jüd. Arb.-Bibl. Wir ersuchen alle Genossen, die Samme'bögen für db Bibliothek übernommen haben, mit uns raschesten« abrechne;? zu wole«. Der Ausschuß. Sonntag, den 23. Mai, 2 Uhr nachmittags Ausflug. Treffpunkt Wallensiemstraße 62. Donuerstag, den 27. Mai, im Vereinslokale Wallensteinstraße 62, Vortrag des Gen. Michel Kohn über Die Aufgaben der Weltkonferenz. BezIrks-Organisati«nen I und fX. Mittwoch, den 26. d. M. >/2 8 Uhr, außerordentliche Mitgliederversammlung. Alle Mitglieder mögen unbedingt erscheinen. Tagesordnung; Organisation. Ort: Arbeiterheiro: Jüdisches Arbeiterheim, 11. Blumauerg 1, Wochenprogramm vom 26. bis 31. Mai 1920. Freitag, den 28. Mai, 7 Uhr abends findet im Jüd. Ärbeiterheirn. II., Blumauergasse 1, ein Vortrag des Gen. Bloch über die soziale Revolution und die Berufsschich'tung statt. Monta g : 7—9 Uhr abends. Gen. Schapira: Jiddisch. 1/48 Uhr abends: Kurs des Gen. Ztoczower: Staat und Sozialismus ^Kurszimmer). Dienstag: 7 Uhr abends, Ärbeiterchor (Gr. Saal); 6 Uhr abends: Kurs des, Gen. Mestel; Letzte Periode jüd. Literatur (Kurszimmer). Mittwoch: 8 Uhr abends: Naturwissenschaftlicher Lichtbildervortrag (Großer Saal); 7 Uhr abends: Kurs des Gen. Singer: Scholem Älejchems Gestalten (Kurszimmer); IVsS Uhr abends: Kurs des Gen. Bloch: Einführung In den Soziaiismus (Kurszimmer). Donnerstag: 7 Uhr abends, flrbeiterchor (Gr. Saal): Gen. Ing. Schüler: Elektrotechnik (Kurszimmer); y38 Uhr; „Esperanto" (Parterre-Saal). Freitag: 7 Uhr abends: Mitgliederversammlung II. Bez. Gr. Saal); Kurs des Gen. Serpov: Die jüdische Arbeiterbewegung (Kurszimmer). Samstag: 7 Uhr abends: Lichtbildervortrag: „Die italte-. frische Renaissance" (Gr. Saal). Regiebeitrag K 2.—. Anzeigen. MiJa Anller und Markus Schattner verständigen auf diesem Wege alle ihre Verwandten, Genossen, Freunde und Bekannten daß sie geheiratet haben. Anna Katz und M. Bielaczewski teilen allen Genossen Ihre Veimählung mit. SPENDEN-HUSWEIS. P.Ä.F. (sechster Kusweis): Für Marken: „Konsumverein jüd. Urb." K 700.—, Div. K 300-, N. N. K 20.—. Für Borochov-Karten: Prag K 120.—, Zusammen K 1140-, Bisher ausgewiesen (s. Nr. 1, 2, 5, 12, 13, 15) K 3278.30. Insgesamt K 4418.30. Berichtigung: Die Summe der in der Nummer 12 ausgewiesenen Spenden beträgt richtig K 619.— (nicht K 639.-). 27. PreSfendausweis. Gesammelt am 1. M*i durch Gen. Maruglies sen. K 171.10 Der Ausschuß der hezirks- Organisation 11. gratuliert herzlichst dem Gen. M. Kohn zur Tochter und den Gen, Anna Katz und Bielaczewski zur Vermählung K 50.-. M. Margulies gratuliert dem Gen. M. Kohn und den Oen. A. Katz und Bieiaczewski K 10. Sofie Drechsler K 10.— Zusanien 241.10 Bisher ausgewiesenen K 12.450'30 Insgesamt K 12.691*40 Konsumgenossenschaft für indische IMeite 0 0 unfl Angestellte. Wien, IL, Blnmanepgasse t. 0 % i In der Woche vom 24. bis 30. Mai werden an unsere Mitglieder abgegeben: Pflanzenfett, Eier und Kartoffel (K 6.— das kg) ohne Mark«» ferner Salz, Bohnen Erbsenmehl, Lachs- und Fettheringe, Marmelade, Kanditen, Konserven, Rum und Weihe. * Für unsere Miiglieder wurde eine genossenschaftliche ffiuhreDorofur-Werhsf Bfle € g I € € & € € 0 eröffnet, welche Arbeiten jeder Art von Mitgliedern 0 rffl entgegennimmt und mit vorzüglichem Material zu rf(8 •jfji folgenden Preisen ausführt: 8F Doppler u. Absätze für Herrenschuhe t§* 0 per Paar K 130.- 0- Doppler für Damenschuhe „ „ K "810.— j» Hg „ „ Knabenschuhe „ „ K ■£ 0 , „ Kinderschuhe „ „ K SO.— 0 rgl Absätze „ Herrenschuhe „ „ K 35.— ~" **jL „ „ Damenschuhe „ „ K 25«— 0 „ „ Knabenschuhe „ „ K 15.— r* „ „ Kinderschuhe „ „ K 10.— xM ■u Jene Mitglieder, welche ihre neuen Einkaufsjp" biieher noch nicht behoben haben, wollen dieselben ^ff ^jgjl in unserer Kanzlei ehestens abholen. Mitglieder, welche Anspruch auf die Zubuße *$? HÜt der internationalen Gewerkschaftskommission haben, ßr jä wollen ihre Adresse nebst Nummer des Gewerk- M schaftsbuches nnd bisherigen Bezugaones an unsere ß? Kanzlei bekanntgeben. jfiP riff m^%%%%%%mmimwtk%,m Herausgeber und verantwortlicher Redakteur; Dr. Hersch Nagler. „Adria", Druck- und Verlagsgesellsoh t& ja, fe. Jf f Wien, II., Taborstraße 52 b