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Freie Tribüne · 1920-01-10 · 2 (10.1.1920) · page 7

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Journal
Freie Tribüne
Volume
2 (1920)
Issue
2 (10.1.1920)
Date
1920-01-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2 Briefe aus Sowjet-Rußland.*) Dritter Brief. A. Ukraine, Auf der Minsker Konferenz waren die Vertreter der befreiten Teile der Ukraine, die sich um die kommunistische Fraktion geschart hatten, mit einer besonders scharfen Kritik gegen die Parteileitung der Ukraine, die Vertreter in die Petljura-Regierung entsendet hatte, aufgetreten und verlangten vom allrussischen Hauptkomitec Unterstützung im Kampfe gegen die opportunistischen Elemente der Ukraine. Zu diesem Zwecke hat die russische Parteileitung einen Aufruf an die Genossen der Ukraine erlassen, in dem sie zu revolutionärer Tätigkeit und zur Unterstützung der Roten Armee auffordert, den opportunistischen Ministerialismus verurteilt und feststellt, daß G e nassen, die sich im Kampfe um die Rätemacht auf die Seite Pet 1 j iir a s geschlagen, sich damit außerhalb der P a rt e i gestellt haben. Trotzdem die nkr. Parteileitung zu dieser Zeit ein tägliches Organ „Dus naje Leben" (Kiew) zur Verfügung hatte, konnte sie die Teilnahme an der Pogromregierung nicht rechtfertigen und die Vorwürfe der Führer des „Bundes" und der „Vereinigten" nicht zurückweisen. Dabei muß allerdings festgestellt werden, daß dieselben ^Führer des „Bund" Jwnd der „Vereinigten" früher durch alle möglichen Intrjguen von Petljura Minister-Portefeuilles für sich, resp. für ihre. Partei ergattern wollten, also denselben Opportunismus an den Tag legten, wie die poalezionistische Parteileitung. Aber schon zur Zeit, als unsere Genossen Rewutzky und Goldelmann in der Petljuraregierung saßen, haben?'jch nahezu alle poale-zionistischen Lokal- Organ i s a t i niien für die Riite-Regierung erklärt und einen energischen Kampf gegen Petljura begonnen. Der rasche Vormarsch der Roten Armee hatte dem ukrainischen Hauptkomitee die Möglichkeit genommen, den rürMärz 1919 geplanten Parteitag einzuberufen. In Anbetracht der „linken" Orientierung der allrussischen Konferenz war sich die ukrainische Parteileitung bewußt, durch ihre kurzsichtige Taktik die Partei kompromittiert zu haben und sah mit Bangen den fieberhaften Vorbereitungen der kommunistischen Fraktion für die kommende Parteikonferenz entgegen, die statt'des Parteitages für den 13. März anberaumft worden war. Sie begegnete der berechtigten Erregjung der kommunistischen Genossen Imit entsprechenden Gegen-,,Vorbereitungen'*, die die Zusammensetzung der Konferenz durchaus fälschten. Wiewohl bei der Erregung der ukrainischen Genossen gegen den Ministerialismus die Mehrheit der kommunistischen Fraktion gesichert schien, gelang es der organisierten Rechten auf der Kiewer Konferenz die Mehrheit über die unorganisie rte Linke zu erlangen. Die kommunistische Fraktion zählte an 22, die „Parteiischen" an 30 Delegierte, wobei aber die Parteiischen im Gegensatze zur kommunistischen Mehrheit auf der Minsker Konferenz ihre Mehrheit rücksichtslos ausnützten, um den kooptierten Mitgliedern, den Partei-Redakteuren und -Beamten, Stimmrecht und sich eine überwiegende M e h r h e i t zu verschaffen. Der 'Vertreter des allrussischen Hauptkomitees, der zur ukrainischen Konferenz delegiert war, um für die Anerkennung der Minsker Platform, für die revolutionäre Taktik und gegen die Spaltung aus formellen Gründen zu wirken, traf in Kiew erst nach der Konstituierungder Fraktionen ein. (Die Kommunisten, die dieselben programmatischen Grundsätze vertraten, wie auf der Minsker Konferenz, waren zum Teil, durch den verbrecherischen Ministerialismus noch extremer als die kommunistischen Genossen Rußlands und hatten bei ihrer Konstituierung ernste taktische Fehler begangen, die zu begreifen man die besonderen Bedingungen der ukarinischen Politik kennen muß. Bei den Rätekonferenzen der Ukraina hatten sich nämlich auch „bolsche\vistisch"-njchtkommunistische Fraktionen konstituiert, eine Richtung, die den Interessen der für die politischen Losungen der Kommunisten, nicht aber für die Dorf-Kommune gestimmten, besitzenden ukrainischen Bauernschaft entspricht. Weniger verständlich erscheint aber diese Richtung auf einer Poale Zion-IKonferenz, auf der bloß städtische und industrielle Arbeite r vertreten waren. Bei dieser Kiewer Konferenz hatten sieht. 7 Delegierte als selbstständige „Bolschewiki"-Fraktjon konstituiert, die dann im Kampf der Richtungen den Ausschlag gab. Die Versuche, dieser Fraktion zum1 Zusammenschluß mit den Kommunisten, wurden von diesen zurückgewiesen. Der extreme Teil der kommunistischen Fraktion drängte nämlich auf eine radikale Scheidung. Vom rechten Flügel und wies auf die Beschlüsse einiger Organisationen hin, sich anderenfalls von der Partei loszulösen, die durch ihren Minist e riali smus politisch unmöglich geworden sei. Diese extreme Stimmung wurde durch die provozierende Haltung der „Parteiischen" gefestigt. Dabei brachten die Kommunisten die Namensänderung nicht zur Sprache und verlangten nur die Annahme ihrer politischen Richtlinien. Nach deren Ablehnung schlugen sie den „Bolschewiki" vor, ihre Richtlinien vorzulegen, was diese aber aus unbekannten Gründen zurückwiesen. Dadurch wurde die Situation äußerst verschärft. Die kommunistische Fraktion, die schon' in der Mandatprüfungsdebatte die künstliche Zusammensetzung der Konferenz nachgewiesen hatte, durfte den rechten Flügel umsoweniger triumphieren lassen, als dieser doch noch kurz vorher, bewußt oder *) Siehe „Mitt." Nr. i, 1919 und Nr. 1, 1920. unbewußt, Schulter au Schulter mit Petljura in blutigem Kampfe gegen die Räteregierung^gcstanden war, auch wenn sie sich in der veränderten politischen Situation nach bewährtem opportunistischen Muster eine „links - orientierte" Phraseologie zugelegt hatten. Der Siegder ^Parteiischen" hätte die Poale Zion nicht nur bei der Rätemacht, sondern auch bei den eigenen Parte i genossen, kompromittiert, wiewohl ihre Richtlinien denen der Minsker Konferenz entsprachen, nur daß sie von Zweideutigkeiten strotzten. Nach Annahme der politischen Resolution der „Parteiischen" gab nun die kommunistische Fraktion die Erklärung ab, daß sie in Anbetracht der kommunisti s ch en' Gesinnung der Mehrheit der Parteigenossen und der künstlichen Majorität der Konferenz weder die von dieser Konferenz gefaßten Beschlüsse noch die von ihr erwählten Organe anerkenne, die Konferenz verlasse, sich als selbständige, kommunistische Fraktion der jüd.-soz.-dem. Arbeiterpartei Poale Zion mit einem Zentral* Büro als Leitung konstituiere und daß für sie nur die Beschlüsse der Fraktions-»Plenarversaminlung giltig seien. In Fragen der allgemeinen Politik stütze sich die Fraktion auf die Beschlüsse der allrussischen Partei, die der wirklichen Mehrheit entsprächen. Nach Verlesung dieser Erklärung verließen die Kommunisten die „Schewuo" singend, begleitet von Schmährufen der Rechten, die Beratung. Die Fraktions-Plcnar-Versammlung der Kommunisten faßte darauf den Resolutionen der Minsker Konferenz analoge Beschlüsse. In organisatorischer Hinsicht drängte der extreme Flügel auf die sofortige Konstituierung als selbständige jüdische kommunistische Partei, diese Gründung wurde jedoch bis zum Parteitag hinausgeschoben, und beschlossen, bis dahin innerhalb der Reihen der S.-D.-Organisation die Tätig* keit fortzusetzen. Der Vertreter der allrussischen Parteileitung, der von Anfang an in der kommunistischen Fraktion mitgearbeitet hatte, suchte die Spaltung zu verhindern und wehrte sich auch nachher gegen die sofortige Gründung* einer J.-K.-P., um die Zersplitterung und Desorganisation der kommunistischen Reihen der Poale Zion zu verhindern. Er erreichte, daß sich die kommunistische Fraktion zwar die Selbständigkeit der politischen Aktion vorbehielt, aber in allen anderen Fragen die Einigkeit der Partei wahrte und nur zum Ideenkampfe auf dem kommenden Parteitage durch die Gründung eines eigenen Wochenblattes „Der kommunistische: Gedanke", rüstete. Die „Parteiischen"/Wcmühten sich, die sofortige Gründung einer J.-K..P. zu provozieren^ um dadurch die Kom* munisten 'zu zersplittern. Dieses Streben kam in ihren Aufrufen und (Zirkulären klar zum Ausdrucke. Charakteristisch ist, daß die „parteiische" Fraktion, die doch ihre Existenz der Losung „Einigkeit" verdankte, die von den Kommunisten vorgeschlagene gemeinsame, wirtschaftliche, Kultur- und Palästina-Arbeit zunBickwies. Zjufolge der unnormalen Zlustände in der Ukraina war das Stärkeverhältnis der Fraktionen nur schwer festzustellen. Die Kommunisten rühmten sich der Me hrheit der Parteiorganisationen, während die „parteiische" Fraktion die Me hrheit der Parteimitglieder für sich! in Anspruch nahm. In Anbetracht? der revolutionären Stimmung der jüdischen Arbeiterschaft in der Ukraina, sowie der Tatsache, daß die kommunistische Fraktion einzelne Provinzen wie Tschemigow, Jekaterinoslaw ii. a. izur Gänze hinter sich hatte, dürfte wohl das erste richtig gewesen sein. Nach der Befreiung von Odessa, das auf der Kiewer Konferenz infolge der Besetzung durch die Konterrevolution nicht vertreten war, gaben sich die Vertreter der Odessaer Organisation, Genosse Alexander und Gen. R., im Verein mit dem iVertreter der russischen Parteileitung Mühe, einen gemeinsamen Boden für beide Fraktionen zu finden, aber alle Versuche schlugen, an der starrköpfigen und provozierenden Haltung der „Parteiischen" fehl, woraufhin sich auch die Odessaer Organisation der kommunistischen Fraktion anschloß. Es muß festgehalten werden, daß sowohl in Rußland, als auch in der Ukraina die „parteiische" Fraktion zur Spaltung trieb. Die Kommunisten haben lediglich gegen den Zick- Zack-Kurs und den kompromittierenden Opportunismus der Partei gekämpft, der bald für das Rätesystem, bald für Petljura war, um' dann wieder für die Räteregierung einzutreten; sie haben aber auch — das soll zugestanden werden — die Spaltung, zu der die „Parteiischen" durch die Zurückweisung aller Vorschläge zu gemeinsamer Arbeit drängten, nicht gefürchtet .und sie auch im Interesse der Weltbewegung und der Verwirklichung der poale zionistischen Endziele nicht verhindert. Die kommunistische Fraktion wurde von der Exekutive der V^rbeiterräte der Ukraina als gleichberechtigte kommunistische Partei anerkannt und auch vom militärischen Kommissariate bei der Mobilisierung unterstützt. Die kommunistische Fraktion trat auch mit der neuen Ukrainischen kommunistischen Partei in enge Verbindung, die in der Ukrajna eine wichtige Rolle gespielt hat, da sie im „Zek" (Zentralen Exekutivkomitee) der Ukraina eine große Vertretung hatte. B. Vors. Hornel lalm IWogslna.**. Die kommunistischen Fraktionen Rußlands und der Ukraine hatten für den 10. August 1919 eine Konferenz nach Hornel einberufen, um ihre Kräfte zu sammeln und einheitliche Linien für ihre Taktik festzusetzen. Da es infolge des Vorrückens der konterrevolutionären Armeen der gefahrvollste Moment für die Räteregierung war, traf die kommunistische Fraktion auch alle Vorbereitungen, um im Falle des Sturzes der Rätemacht mit großzügiger, konspirativer Arbeit beginnen zu können. Besondere Schwierigkeifen standen den Delegierten der Ukraina und Litauens im Wege, die zu dieser Zeit fast ganz in den Händen der Konterrevolution waren. Trotzdem kamen nach Hornel gegen 50 Vertreter der wichtigsten Arbeiter- und Organisations-Zientren» Die Konferenz wurde mit großer Feierlichkeit eröffnet und die Genossen Chaschin, Tennenbaum und Risek in das Präsidium gewählt. In den überaus sachlichen Referaten, in die sich Chaschin, Zwi, Schapira, Sjama, Tcnnenbaumi u. (a. teilten, wurden die konkreten Wege zur Realisierung unserer revolutionären Losungen nach den Grundsätzen der Minsker Konferenz festgelegt. Entgegnen den Klagen der kleinbürgerlichen und menschewikischen Parteien, daß die kommunistischen Parteien diktatorisch vorgehen und sich als die einzigen Vertreter der Arbeiterschaft betrachten, betonte die Konferenz die Rolle der Kommunisten als Vortrupp und Wortführer der großen ArbeitermassCn. In Fragen der jüdischen Politik wurde die Losung der jüdischen Arbeiter -Komitees (Arbeiter-Räte) ausgege* ben, die zur Verwirklichung der jüdischen Arbeiter-Autonomie die Funktionen des jüdischen Kommissariates übernehmen sollen. Es wurde auch ein genaues Projekt für die Grün-, dung jüdischer Sektionen der allgemeinen Arbeiterrät e ausgearbeitet, die unter der allgemeinen Leitung der Arbciterkomitecs das jüdische Arbeitcrlcben zu regulieren hätten. Außerordentliches Inetcresse hat die Konferenz der Pa-, 1 ä s t i n a f r a g e zugewendet; sie gehört zu den wichtigsten für die kommunistischen Poalc-'Zion und wird jetzt beson-: ders aktuell, da die elementaren Prozesse des jüdischen) ökonomischen Lebens durch die soziale Revolution ihre gran-j diose Verwirklichung erfahren und deshalb reale Formen für ihre egulierung geschaffen werden müssen. Die Konferenz hat deshalb eine Reihe konkreter Be-, Schlüsse wegen Palästinas gefaßt und auf die unbedingte Notwendigkeit der Koordinierung der Palästinaarbeit mit den Organen der Rätemacht und denen der jüdischen Arbeiterautonomie hingewiesen, da die Emigrations- und Judenfrage in die Interessensphäre dieser Organe gehören. Es wurden auch Beziehungen mit der Exekutive der III. Internationale angeknüpft, die die zur Lösung des jüdh sehen Arbeiterproblems unbedingt erforderliche Mithilfe des internationalen Proletariats bringen sollen. Die Konferenz! hat damit der Losung des s o z i a 1 i s t i s c h e n P a 1 ä s t i n ,a, im Munde der an die II. Internationale Angeschlossenen eine leere Phrase, einen konkreten Inhalt gegeben. .; Den Berichten war zu entnehmen, daß die Mehrheit der Poale Zion hinter der kommunistischen Fraktion stehen, daß die Partei durch die der „Rechten" von den Kommunisten bisher bewiesene Nachgiebigkeit schwer geschädigt wurde, daß; die „Einigkeits"-Idylle ebenso wie die Bestrebungen, „Rechte'« und „Linke" zu verbinden, keineswegs von Nutzen seien und nur die schwere Arbeit für die Durchführung der sozialen Revolution lähmen würden. Doch blieb die Gründung einer jüdischen kommunistischen Partei „Poale Zion" dem allrussischen Parteitage vorbehalten, dessen Tagung die „Parteiischen" diplomatischerweise für den 31. Aguu'st 1919 festgelegt hatten, wiewohl es klar war, daß die Tagung-} zur Zeit der Okkupation Weißrußlands, Litauens, Lettlands und der Ukraina, also der jüdischen Arbeiterzentren, nicht vollständig sein könne. ' Neben der vollen Selbständigkeit in politischer Hinsicht wurde aber beschlossen, an gemeinsamer Kultur- Genossenschaftsnnd Gewerkschaftsarbeit mit der S. D.- Partei festzuhalten. Bezüglich des W'elt Verbandes wurde der Minsker Beschluß (Austritt aus dem Verbandsbüro) bekräftigt und dabei die Zugehörigkeit,der jüdischen kommunistischen Partei „Poale 'Zion" zur allweltlichen PoaIe-Z;on-,Bewegung, zugleich aber auch die Bedeutung der sozialistischen Weltrevolution für diese betont. Nach der Wahl des Zentralbüros und der Redakteure für die Organe der kommunistischen Fraktion wurde die arbeitsreiche Konferenz geschlossen. Am 31. August hätte der rußländische Parteitag in Moskau zusammentreten sollen. Den Kommunisten war es klar, daß dieser unter den gegebenen (Verhältnissen keineswegs die StjmmuagjCn und Richtungen der Gesamtpartei zum Ausdruck bringen könne, und hielten ihn selber für überflüssig.*) Als nun die erschienenen Delegierten, kaum' 35 an Zlahl, ihre Beratungen begannen, konstituierten sich die Kommunisten entsprechend den Beschlüssen von Hornel als selbständige jüdische kommunistische Partei, während die verbliebenen „Parteiischen", um nicht auch noch die Internationalisten abzustoßen, die Minsker Beschlüsse sank-, tionierten. Die neugegründete kommunistische Partei leitete gleich eine großzügige gesellschaftlich-politische Arbeit ein. Der Ernst und die Hingabe sowie der zuversichtliche Glaube: der neuen Partei an den Sieg der Weltrevolution ist schon durch den Zeitpunkt ihrer Begründung gekennzeichnet, die — [anders als alle anderen kommunistischen Parteien — in die Periode der schwersten Gefahr für die Rätemacht fällt. Die J. K. P. „Poale ESon" war sich der großen Verant-» wortung (gegenüber den Zielen der jüdischen Arb'eiterbewe- ■«■) Der Schreiner dieser Zeilen konnte aus den oben ange führten Gründen ebenfalls nicht nach Moskau kommen; der weitere Bericht stützt sich größtenteils auf Angaben des Genossen Chaschin.

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