Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 45 (29.11.1919)
- Date
- 1919-11-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2827798-2827856-2827893--192-2828230- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
St> 4 Bibliotheken mit beweglichem Material, städtische Bibliotheken usw. Das Kommissariat bearbeitet Kataloge für die verschiedenen Bibliotheken, richtet einjährige bibliothekarische Kurse ein, aus \velehen man später beständige bibliothekarische Kurse schaffen will, in denen man seine Keimt, nisse auffrischen und ergänzen kann,. Diese Kurse wandeln sich nach tcid nach in lebhafte bibliothekarische Zentren um. Kfei-ie Bibliotheken erhalten die Bücher umsonst geliefert. frt sehr großem Maßstabe entwickelt sich die Einrichtung von Klubs und Volkshäusen». Das Bedürfnis, sich regelmäßig /u versammeln zur Besprechimg über verschiedene Angelegenheiten, der stetig wachsende Oemcinschaftsinstinkt der Massen verlangen an den einzelnen Orten besonders angestrengte Tätigkeit zur Schaffung von Räumen für Versammlungen, zur Konversation, zur Arbeit usw. Oft wurden auf dem Lande die Outshäuser zu Volksklubs eiu_ gerichtet; in den Hauptstädten gab man die besten Räumlichkeiten zu diesem Zwecke her. Das Kommissartat ist bemüht, zur Herstellung einer einheitlichen Arbeitsrichtung alle die Körperschaften, welche auf dem Gebiet der Volksbildung tätig sind, um sich zu sammeln; so z. B. die dem entsprechen den Abteilungen des Kriegskommissariates, der Konunis-ariate für die Natio - naliiäienfrage, für Landwirtschaft, und die gleichen Abteilungen des höheren Rates für Volkswirtschaft. In der letzten 'Zeit ist endlich die professionelle Abteilung eingerichtet worden. Auf den Konferenzen von Vertretern der Berufsverbände beschloß man später ein führendes Organ zu bilden aus: 2 Vertretern des Kommissariates für Volksaufkläruiig, 2 Vertretern der Berufsverbändei 1 Vertreter des höheren Rates für Volkswirtschaft, I Vertreter des Arbeitskommissariates und 1 Vertreter des Kommissariats für Handel und Industrie. Diesem führenden Organe wird es gelingen, die Frage der beruflichen Ausbildung zu lösen. (Es handelt sich hier natürlich um die Berufsausbildung von Erwachsenen; denn für Kinder ist eine vielseitige Ausbildung nötig, welche alle Fähigkettet: entwickelt und nicht nur eine spezielle.) Die Frage soll in dem Sinne gelöst werden, daß uns große Abteilungen von geschulten Spezialarbeitern zur Verfügung stehen werden, wie sie uns so nötig sind für unsere Industrie; diese Arbeiter werden das1 Spezielle ihrer Arbeit sowie «He Tiedeuting und die Rolle der Produktion verstehen müssen, tun selbst Leiter der Produktion sein y.u können. Das Kommissariat verwandte ebenso große Sorgfalt auf die Erziehung der Kinder bis zur Schulzeit. Die Einrichtung von Kinderheimen, Kolonien usw. wird, durch den Mangel an geeignetem Personal sehr aufgehalten. Doch immerhin wurden hn Sommer T.ausende von Kindern ia Kolonien geschickt. Aus Zarskoje Sefo (Zarendort1 jst ein /Kinderdorf geworden. Die Schlösser von 'Petershof sind dem B^rüfsverbande der Tabakarbeiter als Kinderheime zur Verfügung gestellt worden. Die Kolonie in Ufa fiel in die Hände der Tschecho-Slowaken, die Kinder hatten nicht wenig v.ii leiden; besonders war es unangenehm, daß die Acrzte zu den Weißgardisten übergingen und ein Teil des Personals welches aus Leuten •zusammengesetzt war, die in den Tiefen ihrer Seele mit der Sowjetherrschaft nicht S3'mp,athisj'crten, sich gewissenlos seinen Pflichten entzog. Beim Kommissariat bestehen ferner kinematographische Abteilungen und solche für Theater, Musik und die bildenden Künste. Sie alle sind mit Arbeit überbürdet. In den Massen ist nicht nur ein .Bildungshunger erwacht, sondern, auch eine Sehnsucht nach Kunst. Ueberau* werden Theaterzirkel ge. gründet, die sogenannten künstlerischen Studien usw. Täglich entwickelt sich die Arbeit mehr; die schwerste Zeit ist vorüber. Der Plan für' die Arbeit ist vollkommen ge. runden. Jetzt heißt es nur, die Arbeit vertiefen sie nach jeder Richtung hin entwickeln und das Begonnene zu Ende führen, tu gemeinsamer Tätigkeit mit den Arbeitern lassen sich ungewöhnliche Resultate erzielen. Nicht umsonst schrieb Lasalle in seinem ^Grundsätze der Arbeit in der gegenwärtigen Gesellschaft": .,We Herrschaft des vierten Standes im Staate Wird ein Aufblühen der Sittlichkeit, Kultur und Wissenschaft mit sich bringen, wie es in der Geschichte noch nicltt dagewesen ist." Aus Palästina. Budget für die Tätigkeit des Palästina-Arbeiterfonds in Palastina für das Jahr 5680 (1919—20) rrrt Anschluß an' die Beratung des Poalc Zion-Verbandes in Stockholm fand irrt Oktober eine gemeinsame Sitzung des Vcrbandsbiüros tait dem Leiter des Jaffaer Arbeitssekretariates Gen. Blumeufeld und den Delegierten der palästinensischen Arbeitervereinigung „Achduth Haawodah" statt, bei der nach eingehender Aussprache folgendes Budget für die Tätigkeit des PalästiruvArbetterfouds im Jahre 56SO (1919 1920) beschlossen wurde: Büros in Jaffa, Jerusalem und Haitk Pf. 2100 Fies. 60.000 Sicherung bestehender städtischer Arbeitergenossenschaften . . . . „ 2000 „ 50.000 Kredite für neue städtische Arbeitergenossenschaften .... „ 2000 ,. 30.000 Subvention für die Krankenkasse tief jüdischen Arbeiter in Palästina.........., :m 7.=>00 Schriftliche Informationen für Eiuwaide er.......„ 300 ,, 7.500) Kredite für Arbeiterküchen . . . „ 500 ,, 12.500 Organisatorische Arbeit (gewerkschaftliche und politische) . . „ 1100 ,. 27.500 Ha&diomer ...... . . ,, tOOÜ ,, 25.000 Literarische Tätigkeit in Palästina „ 1000 ,. 25.000 Bauplatz für ein Arbeiterheim in Jaffa.........., 20P0 ., 50.000 Unvorhergesehene Ausgaben (da runter Kredite für ländliche Arbeitergenossenschaften) ........1500 37.500 Die Palästina-Arbeiterkommissioi). Die von der Beratung des Poale Zion-Verbandes beschlossene Arbeiterkommissiou, die nach Palästina gehen soll, um an Ort und Stelle die Probleme der Arbeiter-Einwanderung und der genossenschaftlichen Kolonisation, zu studieren und einen Plan für die Palästina arbeit des Verbandes in den nächsten Jahren auszuarbeiten, dürfte gegen Anfang Dezember ihre Arbeiten in Palästina beginnen. Die Beratung selbst hat in die Kommission die Genossen Chasanowitsch, Oskar Cohn, Rafalkes, Rewutsky und Rubaschow gewählt. Als Vertreter einzelner Landesparteien sind bisher angemeldet die Genossen Fincman und Dr. Svrkin, (Amerika), Myer (England), Efrousi (Ukraina). Mehrere dieser Genossen sind bereits auf dem Wege nach Palästina. Die palästinensische Arbeiterschaft wird 3 Vertreter, das Verbaudsbüro zwei Mitglieder des Jaffaer Arbeitssekretariats in die Kommission entsenden. ' Glossen und Notizen. Bürgerliche Wohltäterei. Das Hilfswerk der amerikanischen Juden, das American Joint Distribution Omittee, hat am-h in Wien eine weitver* /weihte Tätigkeit entfaltet. Von einem Vertreter des vereinigten Komitee«, in dem alle. Schichten und Klassen der amerikanische» Judenselmt't vereinigt sind, organisiert, trägt, es schon im Aufbau alle zweifelhaften Merkmale und /.ersetzenden Symptome, difr aller bürgerlichen Wohltätern anhatten. Der Grund liegt natürlich vor allem darin, daß das hiesige Verteilnngskomitee nicht nur die Repräsentanten der alten philanthropischen < Jsehaftelhnber miteinbezogen hat, sondern auch Interessen Vertreter derjenigen, die grundsätzlich sich gegen jede, aufbauende, das soziale Uebel an den Wurzeln heilen wollende Tätigkeit, auflehnen. Ks sitzen zwar auch dort Vertreter unserer Partei, ein Vertreter der deutschen Sozialdemokraten und der Bnndisten. Wir glauben ihnen jedoch üvirne, dal.'» sie mit ihren Anregungen. Plänen, Antragen und ihrer Kritik gegen die Majorität der anderen schwer ankommen können. So haben sie grundsätzlich verlangt, daß die Gelder nicht, verpulvert werden im (iroßziiehten von professionellem Srhnnrrertnm, sondern in Beschaffen von Produktionsmitteln, Maschinen für Heimarbeiter und Kleingewerbetreibende angelegt werden. Sie haben die Unterstützung von Produktions¬ und Verbmucbs-Kooperativen, von Gemeinschaftsküchen und KoiisiiingenSsensehaften verlangt. Es lagen Pläne vor für eine wohloTganisierte ' soziale Hilfstätigkeit, die Kindern, Kranken und Greisen weitgehender, zugute kommen, während die Arbeitsfähigen einer produktiven Tätigkeit zugeführt werden sollen. Davon ist nur soviel verwirklieht worden, daß man die auf eigene Initiative der Parteien ins Leben gerufenen Institutionen durch Subventionen, oft unzulänglicher Natnr, forderte. Zu selbständiger konstruktiver Arbeit wollte man nicht gehen und ließ den Schwärm der Almosenjäger anwachsen, sich die Titren von ihnen einrennen und dem nepotistischen Regime des leitenden 'Präsidialsekretärs zn seiner Protektionswirtsehnft verhelfen. So verwirtschaftete man die zur Verfügung stehenden großen Summen sehr oft an Unwürdige, bis man schließlich die Geldunterstüt.znngen ganz einstellen mußte und hente kaum noch den Kindern, Kranken und Greisen Hilfe leisten kann. Nun sind Lebensmittel gekommen. In der bewährten Methode will man sie denselben zukommen lassen, die die Geldunfersfützimgeu bezogen haben. Also vielen nachweisbar Unwürdiger.! Ja, hat man denn ein Interesse, den Schleichhandel zu fütteren? Sollte man nicht wenigstem^'. " -0 durchsetzen können, daß die Lebensmittel nur gV«u «i ns e h f t s k ü c h e u Arbeitender, n u r Kinde r n. K r a n k e n und ' G reis e n zugeteilt werden V Da muß schon von den sozialistischen Verrietern im Komitee nachdi'ücklichst verlangt werden, daß sie. diese billige Forderung energisch durchsetzen oder aus dem K o in i t e e n u s t r e t e u und die. V e r a n t w o r t u n g für dies e A r t b ü r g e r 1 i c h e r W o h 11 ä t e r e i f ü r d e rli i n ablehnen! Die Jüdischuationalen lassen sich Hiebt beschämen! "Win! Die Lorbeeren der dein.selinationalen Beamten in den Staatsämtern, die einen ebenso trechen, wie lächerlieh aufgeblasenen Kampf gegen die, Wahl von Arbeiterräte» inszenierten, lassen auch unsere jnugen, jüdisehnationalen Paschas nicht, rnhig schlafen. Aach sie wollen ihren Sieg davontragen. Wie denn sonst? lT;i,t man sich schon in Administrationen von zionistischen Parteiblättern eine leitende Stellung ersessen, »o ist man ja direkt dazu berufen, die jungen, vom „Idealismus^ für die. Ausbeutung vorausbestimraten Beamten, zu terrorisiert!..* , So wollten im Betriebe der ,,'A'iener Morgenzeitung", des .Organs der Jüdisehnationalen, klassenbewußtere Angestellte einen Vertreter in den Arbeiterrat entsenden. Das mußte natürlich ein Herr G e 11 e r hintertreiben. Wie sollte er sich denn sonst von den deutschuationalen „Siegen" beschämen lassen? Es war ihm leicht, bei den unerfahrenen Angestellten die Unterschrilt für eine Krklärung zu „erlangen4", daß sie au der Wahl eines Arbeiferratas desinteressiert sind. Und nun mag er nur mitsamt seinen dentscbnafionalen Gesinnungsgenossen triumphieren. Denn die arg ausgebeuteten Angestellten de« Betriebes werden's ja bald merken, daß man ihnen zwar ..Ideale" zu liefern bereit i«t, aber rasch dem Hunger preisgeben wird, wenn es ihneneinfallen sollte, jraeh halbwegs leben zu wollen und eine Lohnerhöhung zu verlangen. Und da werden auch die in der .,"\Vr. Morgenzeitung" Angestellten begreifen, warum man eigentlich die Wal?" von Arbeiten*«ten hintertrieben hat. Aus unserer Weltbewegung. Der Parteirat der amerikanischen BraAerpartei. Am 12., 13. nnd 14. September fand in Albany eine Parteiberatung unserer amerikanischen Rrnderpa» tei * gfaft,. nm zu allen Fragen, die unsere Weltbewegung beschäftigen! Stellung zu nehmen. Die Parteiberatnng stand, wie in der ganzen so*kli. «tischen Welt, im Zeichen des Kampfeg der sfgialdemofcra.. tischen und kommunistischen Richtung, die sieh um das frühere /. K. und nm die -Propaganda-Komiteesu gruppierten. Besonders stark waren die JfeinnnssversebieüVnheiten in Fragen der bevorstehenden Wahlen nnd der palästinensischen Arbeiterpartei Achdath-Haawodah. Zn dem bevorstehenden Wahlkampfe. bei dem die sozialdemokratische und die kommunistische Partei sich gegenüberstehen weWten und zur politischen Tätigkeit sind nachstehende Resolutionen angenommen worden: V. „Ohne den Beschluß «'er Bostoner Konferenz ™j {indem, hält sich die Beratung für nicht berechtigt, übij? dj> Beziehungen zu den verschiedenen sozialistischen Parteien zu entscheiden. Um aber die Genossen nicht an der Erfüllung ihrer bin gerlichen nnd sozialistischen Pflicht — äl.m Anteile an der Wahlkampagne zu hindern — erlaubt der Parteirat den Genossen in der Wahlkampagne laut eigener Anschannnar und Verantwortung zu handeln, verpflichtet sie jedoch, eine der sozialistischen Parteien zu unterstützen. Von allen sozialistischen Kandidaten muß die Verpflichtung gefordert werden, für die Emigrationsfreiheit und die Gleichberechtigung aller Sprachen tätig zu sein. Ferner beschließt der Parteirat. die Frage miserer politischen "T'ätiekeit zur Diskussion und auf die Tagesordnung der nächsten Konferenz zu stellen. IT. « Der Parteirat erhebt scharfen Protest, gegen äU im Lande herrschende Reaktion, sregen die Niederdrückung der freien Presse, sowie der Wort- und VersammhngVfreiheit und gegen die Inhaftierungen der heldenhaften Vorkämpfer des Sozialismus. Die Genossen werden aufgefordert' sowohl selbständig alR auch im Zusammenarbeiten mit d-en sozialistischen und anderen radikalen Arbeiterorganisationen für die Abschaffung des Spionagegesetzes und für die Befreiung der politischen Inhaftierten einen energischen Kampf zu führen." Nachstehender Briet; der den ldeenkampf unserer amerikanischen Bruderparfcei treffend illustriert, ist uns zugekommen : Werte Genossen: Sianchester, 21. Okt. 1913. Als alter Genosse der österreichischen Partei will ich Ihnen meine herzlichen Griisse übermitteln. Durch puren Zufall ist eine Nummer Eurer „Freien Tribüne" in meine Hand geraten. Auf alle, die die „Tribüne" gelesen haben, hat sie einen gewaltigen Eindruck gedacht. Seid gesegnet in Eurer heiligen .Arbeit. Wir, die Legionäre aus Amerika, sind in unserer überwiegenden Majorität mit Euch vollkommen einverstanden. Wir werden in dieser Richtung auf unsere amerikanische Partei einwirken. ... Euch ist gewiß bekannt, daß wir, die Genosse» aus . . . den linken Flügel der amerikanischen Partei bilden. Zurückkehrend nach Amerika, werden wir uns keinesfalls damit, begütigen, ein Flügel zu bleiben, sondern werden, entweder die Majorität in der Partei erringen und deren Führung übernehmen, oder sie .spalten. . . . Ks würde uns freuen, mit Euch in .ständiger Verbindung zu bleiben und begrüßen Ruch, u. s. t Voranzeigen. Mittwoch, den 3. Dezember I 916 Uhr abead s.. im Lokale rie< jüdischen A r b h j t e r b i l & \\ n g s ' e. reines, Ii.. B J n m a it e r g a s s e 1/1, Partei v er - s a in m I n a g. Referent A 1 e x a n d f r über die hneipiditisch« Situation. .Samstag, d*m '! Dezember l!>19, G Uhr abeodis-. im Saale des jüdisch«« A r h e i t e r b i 1 d u n g s v e rein e s- II.,' BlutuaiiergaHsc 1/1, Vortrag N a g' l «■ r : «Proletansrchc Kultur". Judische sozialistische Arbeiterjugend. Sonntag, den :U). November 19i*\ pünktlich ha}b 3 Uhr nachmittags, ^'oltrag Dr. Xagier: „Dir Bildung und die Arbeiterjugend. 14. Preßfonds-Ausweis, Das S e k r o l a t i a t unserer Schweizer Brüder- V> a r t»? i schreibt uns: „Im Namen der Genfer Gruppe überwallen ivir Euch K. 1000.— für P..F. der »Freien Tribüne«, bei v^jRh^r < Jelegenhfcit wir unserem husten Parteiorgan unsere herzlichen- Sympathien ausdrücken Uett. Uanak, Prag K 44}-—, Trinberg K 4*—, llflcihan« .Scb. K 10.—. Blaustein K 5.16, Wallenberg K 4.—, riewutüky KZ0O. Gen. Pmkas Glück und Adele Gold verlobt im November 191i), spenden R ö. , Gen. Sturer vermählt mit Fr). Annitta Schmidt, spenden K 100.— . Zusammen K 1408.16. Bisher K S66!>.e4v. Ge«am(betvae K 4337.80. Sammelt Abonnenten für im Blatt! ^ÄT?" H»ftiiageh«r «ni »erftntw^rUkhfjr Redakteur ArooW D«ut«cb Omcfeuüd Vorl.aff?austatt (vorm. J. Boy«r), Wtant, IX., LiechUnitohtrtwfß« 3.