Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 41 (1.11.1919)
- Date
- 1919-11-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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St:*e 4 Freie Tribüne Nr. 41 Litöwsk, die Wilson - Depesche, die Intervent i o n s - Dep e sc We% tfas z io nislt iscWe Aktlionskotnitee, die „gemeinsame" Verlegung der Stoc^hlölmer Dek laration, und Jehhen vvir es entSdMeden ab, dielse Handlungen von einen anderen Gesichtspunkte aBs> von dem1 unserer Weltanschauung zu beurteilen. ZäWen. NäChl wie vor sind wir der Meinung, ,/daft diese bei Be'kenntnisfragen belanglos sind/' Wir müssen es1 aber auch! ablehnen, aus' tier Tatteaclte, daß auf der rusS&is'öh'en Konferenz der Ans'cnluß an die dritte Internationale mit 43 gegen 42 Stim'men un dder!Augtrit|t aus) diesem (Verbände einstimmig beschloslsen wurde, die Folgerung zu ziehein, der letztere Beschluß wäre „nicM jreiflidil überlegt" worden. Zifjfern besagen eben nichts. Oder alles. ' \ O i e 1 p g i sc fr e n S p r,ünge. Die Liener Genossen »ünd sich! soldh'er nidht bewußt. Sie sind heute, wie im1 Juli bereif, mit!zuwir'ken, daß; die msssfedi'e Partei zur Weltkonferenz komme. Es liegt an dem Verbandsbüro, ihlnen diesfö Mitwirkung nicM unmöglich! zu madhen. i (Daß die Wiener Genossen durch! die Teilnahme der russischen Partei ihre Position stärken und dazu benutzen wollen, den Weltve^band in die dritte Internationale zu bringen, wird ihnen niemand verargen können. > '! Daß sich die Wiener Genossen freie Hand lassen^ müssen, falls1 die Russen einen Verband itni Rahden der dritten Internationale begründen, demselben beizutreten, ist nur zu selbstverständlich, um' nicht afe „logische Sprünge" bezeichnet zu werden. Daß!wir den speziellen Beschluß der Verbandsberatung über unseren Antrag wegen Anschluß an 'die III. Internationale, als überflüssige Demonstration, ja als Herausforderung auffassen, hat unsere Delegation an Ort und Stelle in Stockholm! unzweideutig k'undgetan. .Und niem'and — auch! Genosse fCaplanSk'y nicht — (wird uns einreden können, daß nachdem1 unser Antrag von der Beratung abgelehnt wurde, es notwendig war , einen Antrag anzunehmen, der diese AbleWnung ein übriges Mal dem1onis|riert. Internationale. Gewiß wollen wir, daß unsere Weltbewegung Sich! auf die dritte Internationale festlegt. Das! is* ja das Moment, das uns) von denjenigen Genossen trennt, die, öhlne sich festliegen zu wollen, in der zweiten Internationale lahmgelegt sind, jawohl!, wir sänd überzeugt, daß nur im! Anschluß an die dritte Internationale an deren Richtung und >Metihoden die Arbeiterbewegung vorwärts Schreiten kann. Allerdings! sind wir ebensowenig wie Lenin und die Italiener für blinde Nachahniüng, Sondern für zielbewußten Ausbau und ' «Selbständige .Vervollkommnung" des! erhabenen rusisischen Beispiels'. Den konkreten Lebensbedingungen 'des jüdischen Proletariats! entsprechend. Soviel für heute. Und nun wegen der Verbandsverfassung. Finden Sie, Genosse Kaplanfsky, nicht auchf, 'daß! dieselbe genau So, wie die Verfassung der großen Internationale, der revolutionären Wirklichkeit entsprechend 'korrigiert und den neuen Bedürfnissen und Möglichkeiten angepaßt werden m'ußi? ■\ Denken Sie darüber ernst nachl und Sie werden fänden: .. nichts anderes wünslchen die Wiener Freunde. ' Nicht toehr, aber auch' nidhlt weniger. Dafür, daß die neue VerbandsMVerfas!s!ung so beschaffen ist, wie Sie uns' unsere Ueberzeugungj 'diktiert, wollen wir nach bestem1 Wissen und Gewissen nach unserer Fähigkeit arbeiten. Alexander Serpow. Aus unserer ^Weltbewegung. Poale Zioii im Osten. Bericht des Delegierten unserer litauischen Bruderpartei. Meinen Bericht über Rußland und Litauen will ich nicht so sehr als genauen Bericht als vielmehr als kurzen Ueberblick aufgefaßt Wissen, als Ueberblick über die Probleme und Aufgaben, die sich unsere rußländisdhe und litauische Partei gestellt und zum Teil schon gelöst hat. Ich muß aber die Bewegung in beiden Ländern vollständig getrennt behandeln, da die politische Situation in beiden eine grundverschiedene Entwicklung gezeitigt hat. Um uns über die Entstehung aller Probleme sowie über die einzelnen Etappen der Entwicklung, die Rußland durchgemacht hat, klar zu werden;, müssen wir uns an die politische Situation erinnern, die in Rußland früher geherrscht hat und heute noch herrscht. Ich \Vill es versuchen, dies in folgender Darstellung zu erreichen und mit kurzen schematischen Strichen das Bild der russischen Revolution aufzurollen. ^Zuerst Tage von patriotischem Enthusiasmus, die Koalitionsregierung mit Kerenski an der Spitze, all die verschiedenfarbigen Phasen der Koalitionsregierung auf der einen und die mächtig wachsende Entwicklung der Arbeiterräte auf der andern Seite; wachsender Konflikt zwischen sozialpatriotischer Regierung und den revolutionären Arbeiterräten; die Forderung der Kontrolle über die Regierung, das Mißtrauen der Arbeitertrtassen gegeu letztere, öftere Krisen innerhalb dieser Regierung, passives Verhalten des Heeres, die faktische Demobilisierung Und Auflösung der Armee Körnilow, das waren die Voraussetzungen, die zum blutigen Kampf der Julitage führten, als zum ersten Mal der Versuch unternommen wurde, die Macht 4p die Hände des: arbeitenden Volkes zu legen. Schreckliche, entsetzliche Tage. Tausende von Opfern fordert die „sozialistische" Kerenski- Regierung. Es kommt zum tatsächlichen Bankerott der Koalitionsregierung, und schließlich die letzte Episode der bourgeoisen und zugleich die erste der proletarischen Revolution: auf dem Rätekongreß in Petersburg beschließt die Majorität, die Zftigel der Regierung in die Hand zu nehmen, und die Minorität, bestellend aus den Menschewiki, den „Internationalisten" und den rechten S. R^, verlassen demonstrativ die Konferenz. Einsam' bleibt die kommunistische Mehrheit, aber hinter ihr stehen breite Arbeitermassen^ Arbeiterarmeen. Es werden zwei Losungen proklamiert: erstens baldiger Friede und zweitens schnellste Einberufung der Konstituante. Die Koalitionsregierung lehnt diese Forderungen ab und verzögert und verschleppt auf viele Monate die Gründungsversammlung. Es ist bekannt, daß die Kommunisten schließlich die Oründungsversammlüng vertrieben, denn, die „sozialistische" Mehrheit, die dort saß, bestand zum1 größten Teil aus denselben Sozialisten, die den Kampf gegen die Rätediktatur mit der Waffe in der Hand führten. Nach Uebernahme der Regierung durch die Kommunisten wandten sich letztere sofort an alle sozialistischen Parteien mit der Aufforderung, an der Arbeiterregier.ung t e i 1 z u n e;lim e n. Alle Parteien mit Ausnahme der linken S. R, lehnten ab. Damit wollten sie demonstrieren, bewiesen aber in Wirklichkeit nur ihr Mißtrauen gegen die Arbeiterklasse und häuften durch ihre Taktik Verbrechen über Verbrechen. Nicht nur abgelehnt, mit allen Mitteln haben sie die Rätediktatur sabotiert; alle, denen die Diktatur mißfiel, legten,', von klein bis groß, ihre Stellungen nieder, die Beamten^ Lehrer, ja sogar die Studenten, alle traten in den Streik. Schwer, sehr schwer War die Verantwortung*, die die Regierungspartei damals auf s!idhi nahm', als sie sich' anschickte) ein ungeheures! historisches Experiment anzustellen. Blutige Tage in Moskau und Petersburg! Die rechte S. und die Menschewiki organisierten die 'weiße Garde zum Kampf gegen die Rätearmee. Zusammen mit den Kadetten scharfen sie ein ^Komitee zur Rettung Rußlands". Lange, sehr lange dauerte dieser Kampf mit dem Feind im Inland: Erst im Zentrum Rußlands, dann später im Westen/, hierauf in der Ukraina und schließlich wieder in Zentralrußland. In einer Atmosphäre von ewigen Kämpfeini, inneren und äußeren,, mußten die Kommunisten ihr Hauptaugenmerk darauf richten, die Rätediktatur auszubauen. KraSnoW, Denikin, Koltschak, Petljura und zehnerlei andere Atamane und Gene.räl|e versuchten mit allen Mitteln unid von allen Seiten zu hindern und zu vernichten, was1 die Kommunisten mit ihrem Blüte aufgebaut 'hatten. Unter diesen Umständen War es' natürlich sehr schwer, positive Arbeit zu leisten. Der fünfjährige Krieg hatte das glänze ökonomische und wirtschaftliche System Rußlands vollkommen ruiniert; das hatte sich schon zu Beginn des Jahres 1916 fühlbar gemacht, die Ernährungsfrage Rußlands wiar schon 1917 aufs äußerste verschärft. Die ganze Friedensindusftrie War in Kriegsindustrie verwandelt; schrecklich unheilbar war die Lage in den letzten zwei Kriegsjahren geworden. Kanin man den Kommunlisten die Schuld daran zuschreiben? Oder War es vielleicht ihre Schuld, daß die allweltliche Konterrevolution es bei dem passiven Verhalten alt der opportunistisch-sozialistischen Parteien soweit bringen konnte, ganz Rußland mit einem Wall von Kanonen und Gewehren zu umringiem und die ganze rußländis'che Bourgeoisie zu ermutigen, die Rätemacht auf Schritt und Tritt zu sabotieren? Und trotz all dieser Hindernisse und Schwierigkeiten, trotz aller Verfälschungen der historischen Tatsachen durch die Diplomaten von rechts ist die Rätemacht siegreich geblieben,. Ich komme zur poalezionistisehen Bewegung in Rußland. Vor dem Kriege eine kleine, unbedeutende Partei^ war ihre politische Richtung im Jahre 1914/15 eine ,,z i m m e r w a ld'is't is dlh e". Revolutionär war die .illegale Arbeit unserer Partei, im innigsten Kontakt mit den rußländischen Sozialdemokraten in Petersburg und anderen Städten. In schnellem Anwachsen entwickelt sich unsere Bewegung in der Zeit der Revolution, reißt breite Arbeitermassen auf der allgemeinen und jüdischen Gasse mit sich, der Wirkungsbereich uvifrdf größer, der Einfluß stärker. Unsere allgemeinpolitische Stellung ist im Jahre 1917 eine streng sozialistische, wir stehen auf dem Standpunkt, die Gründungsversam'mlung schnellstens einzuberufen, den Krieg sofort einzustellen. Unsere Führer nehmen an den Vorparlamenten von, Moskau und Petersburg teil. Monate entfliehen und die Rätediktatur ist (errichtet. Im' Mai 1918 findet die Moskauer Konferenz statt. Die politische Stellung unserer Partei hat sich nicht >vief geändert: ein Drittel der Konferenz ist kommunistisch. Ein erbitterter Kampf und fanatischer Haß herrscht zwischen links Mind rechts. Die Konferenz beschließt in der Resolution (Einberufung der Gründungsversam'mlung, Stellungnahme gegen die Kommunisten, aber sie ist dagegen; daß' man mit dem Gewehr in der Hand gegen die Rätemacht ankämpfe, Kommunismus und Rätediktatur waren damals in Rußland Synonyma, da die Kommunisten die einzigen waren-, die für die Rätediktatur eingetreten waren und sie errichtet hatten. Und doch war der Kampf gegen die Kommunisten ein Kampf gjegen den Willen des arbeitenden Volkes. Ein Kampf Mann gegen Mann, auf der einen Seite die Sozialrevolutionäre, verbündet mit der Bourgeoisie, auf der anderen Seite die Arbeitermacht. Jeder Neutralismus war in diesem -Moment ein Verbrechen. Jede politische Partei war gezwungen, Stellung und aktiven Anteil zu itefttiaen und daher ist es auch zu verstehen, Warum1 das meutrale Verhalten der Moskauer Konlerenz die schärfste Unzufriedenheit bei den maßgebenden Stilen hervorrufen mußte. Diese Unzufujeden- %heit zeigte sich in einer ganzen Reihe 'von Tatsachen, so m der Stellungnahme zum Zentralkomitee der Saratower und Woronescher Organisation, im gesonderten öffentlichen Auftreten verschiedener Gruppen gegen die Politik des Zentralkomitees; Weißrußland bildet sogar ein selbständiges Hauptkomitee mit dem Beschluß, sich den Weisungen kies Parteizentralkomitees nicht mehr zu-fügen; trotzdem1 ändert^ das Z'. K. seine Stellung in der Politik nicht. Neon Monate wlren vertrieben und in dieser Zeit hatte unsere Partei unzählige innere Krisen durchgemacht. Die Probleme des Alltags verschärfen die Gegensätze zwischen rechts und links, der Fraktionsgeist nahm übergroße F»rmen an. Die verschiedenen Rayonskonferenzen, die in dieser Zeit abgehalten wurden, bewiesen die unmittelbare Revolntioniermig unserer Bewegung. Die radikalen Elemente würden »von Tag zn Tag stäiker nnd gewannen Einfloß in unserer ganzen Parteibewegung. Neun Monate proletarischer Aktionen, theoretischer Diskussionen und brennender Kämpfe... das stellte eine ganze Epoche in unserer Bewegung dar. März 1919. Es wird die Minsker Konferenz einberufen, die erste größere Konferenz1 seit dem berühmten Kiewer Parteitag 1917. Die Genossen kamen zur Konferenz mit reichen Erfahrungen in proletarischem Schaffen. Drei Probleme waren zu erörtern: Unsere Stellungnahme zu den jetzigen politischen Ereignissen, unsere Stellungnahme zum Verhandsbüro und die jüdische Politik. Einen eigenen Programmpunkt bildete das Palästinaproblem. Leidenschaftliche Kämpfe und Diskussionen riefen diese drei Fragen ihervor. Brennend War die Frage der jüdischen Politik. Die Wahlkampagne zu den Kehiltasi, an der wir teilnahmen, hätte zur Gänze eine fbiourgeois-ziortistische Mehrheit gebracht. Die Gemeinden hatten ihre vollkommene Unfähigkeit zu jedweder schöpferischen Arbeit bewiesen und waren faktisch- Ausdruck und Werkzeug) blburgeoiser Politik. Die ökonomische Lage des jüdischen Arbeiters war unhaltbar geworden, die wichtigsten Probleme seines Lebens außerordentlich verschärft: die Frage der nationalen Autonomie wurde" aufgerollt. In unseren hitzigen Debatten bildete die Frage der bürgerlichen oder proletarischen Form ..der nationalen Autonomie einen der Hauptpunkte. Und: speziell unsere Stellung zum Weltverbande bereitete uns die größten Schwierigkeiten. Wie hat sich nun die Konferenz zu diesen Fragen gestellt? Was die jüdische Politik .betrifft, teilte sich die Konferenz in zwei Richtungen, in Kommunisten .und die sogenannten „Internationalisten" .die sich .mit einer »winzigen Zahl von „Menschewiki" vereinigt hatten. .Zwei«Resolutionen wurden von diesen beiden Richtungen eingebracht. Doch konnte man auch 'bei eingehendster Bemühung .keinen wirklich nennenswerten Unterschied .in diesen Resolutionen finden. Beide stehen auf dem Standpunkt eiserner praletarischer Diktatur, beide verlangen aktive Unterstützung .der Rätemacht, beide erklären, die zweite Internationale habe bankerottiert und die neue, die dritte, müsse ausgebaut werden. Dieser faktiöse, dieser Sektengeist wurde eigentlich dadurch hervorgerufen, daß es in unserer Partei, eine winzige Minorität Rechter gab, die überall Zwist und Hader , säten. Der kommunistische Flügel hatte die ganze Konferenz revolutioniert und es ist charakteristisch, daß gerade die Rechten auf der »Konferenz ganz schwiegen. Für jeden Fall war der Neutralismus der Rätemacht gegenüber vollständig verschwunden. Die Konferenz nahm die Formulierungen der Kommunisten an. Auf die Vorwürfe, die uns gemacht werden,, die Resolution sei nur mit 4 * gegen 42 Stimmen angenommen worden, antworten wir, daß die einzelnen Punkte der Resolution von der ganzen Konferenz einstimmig angenommen wurden und der Ausfall der Gesamtabstimmung bei dem Mangel jeder konkreten Grundlage nur dem Sektengeist zuzuschreiben war. Mai 1918 und März 1919. Moskau und Minsk. Eine himmelweite Entfernung liegt zwischen diesen beiden Epochen. In der Frage des Weltverbandes war nnr eine Resolution eingebracht worden, die einstimmig angenommen wurde. Wenn wir auf dem Standpunkt der dritten Internationale stehen, wenn wir die Notwendigkeit der proletarischen Diktatur anerkennon, wenn wir im Kampfe für die Rätediktatnr und gegen die Kompromißsozialisten positive Stellung nahmen, ist es ganz ausgeschlossen, ein Verbandsbürö anzuerkennen, das entgegengesetzte Politik treibt. Und die Konferenz erklärt einstimmig, daß der im Jahre 1907 gagründete Weltverband im jetzigen revolutionären Moment das jüdische Proletariat nicht vortreten könne und seiner revolutionären Stellung nicht entspreche, ohne jedoch die wirklichen Verdienste des Verbandsbüroa in Abrede stellen zu wollen. Und die Konferenz erklärte einstimmig, sich nicht mehr als Teil des jetzigen Weltverbands der Poale-Zion zu betrachten. Wohlverstanden! Wir auerkennen die Allweitlichkcit des Poale-Zionismus, leugnen aber die Berechtigung des heutigen Verbandsbüros, alle Poale Zion-Gruppen zu repräsentieren. Dagegen stellt sich die rußländische Partei die Aufgabe, auf neuen revolutionären Grundlagen den Verband wieder neuaafzurichten. Und zwar wenden wir uns an die Landesparteien selbst und rufen sie auf, unserem großen Ideal von proletarischer Einheit, geschmiedet durch die revolutionäre Tat, zuzustreben. (Schluß folgt.) Spende. Anläßlich der Geburt eines Sohnes spenden für Pr.-F, 20 K., PI. A. F. 20 Kj, Jüd. Arb.-Küche 10 K, Mojsehe .und Jyte Hitnik. Sammelt Abonnenten für im Blatt! Mott»e«t(«-Bt0ci($ nifd SäamtlbSgen ii Parl«ls«Kretarlat, II., GlocKtngasst Nr. 6, Tür 17. - < Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Arnold Deut ich „Gentrai \ Druck- und Verlag?angtalt (vorm. J. Höver), Wien. IX.. LiachtanatetnatraQa fi