Freie Tribüne
- Journal
- Freie Tribüne
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- 29 (2.8.1919)
- Date
- 1919-08-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Freie Tribüne Nr. 29 fügung. Aehnliche Berichte erhalten wir von den Kolporteuren, unseres Blattes aus dem II. Be'zirkei. Wir überlassen der Öffentlichkeit die Beurteilung dieses, dem' jüdischen Korpsgeist entspringende Benehmen, und Wollen nur festgestellt haben, daß der Mut der jüdischen Ktmleurstudenten nicht hinter dem der deutschnationalen zurücksteht und beide Kinder desselben Geistes, dieselben Lorbeeren verdienen. Ein Nachfluch zu Brest-Litowsk. *Klingt es nicht wie ein Hohn auf die ganze Politik der Sozialdemokratie, daß erst die christlichsoziale Nationalrätin Burian die „Freundlichkeit" haben mußte, eine Abordnung Von Frauen und Müttern der schon vier Jahre in Kriegsgefangenschaft Schmachtenden dem „Genossen' Seitz vorzuführen? Wer noch ein Herz hat — allerdings Von den Parlamentariern das zu verlangen, wäre herzlos . — dem müßte es entzweibrechen, ob so vielen Jammers uind Pein. Aber auch die Faust müßte sich ballen gegen die Verbrecher von.s Brest-LitoWsk. Es wurde auch geflucht Denn (wir hatten x-jnal die Gelegenheit, die Kriegsgefangenen zurückzubekommen, aber wir hatten vor ihnen Angst Wegen der neuen asiatischen Seuche: b a c i 11 u Si b o I s c h e v i C u s. Dieser Bolschewiki-Schreck , verhinderte die Rückkehr, als sie möglich war. Anderseits hielten wir die russischen Gefangenen als Arbeitsvieh hier festgenagelt und das russische Rote Kreuz haben Wir fortgejagt. Die neuen Herren am Franzensring haben die Abordnung in landesüblicher Weise mit Versprechungen abgespeist — einzelne Herren wagten es, sich über die so schwer Geprüften lustig zu machen. Wenn ihr abgehärmten Mütter nach eueren Söhnen rufet, ihr jungen Kinder nach1 eueren Vätern verlangt und ihr junge Frauen und Mädchen euere Geliebten ersehnt und euer schmerzcrfüllter Ruf verhallt, euer stürmisches Verlangen kein Diplomatenherz rührt, und euer heißes Sehnen Vergeblich ist — so gedenket und ritzt es in alle Rinden ein: Es ist der NaChlfluch Vjbn Bre'st.-jLfitoIwsk'. , ' Berichtigung. Von Herrn Max Strauss in Berlin erhalten wir nachstehende Berichtigung unseres Artikels über den Palästina-Delegiertentag: Die Punkte 4, 7 und 9 ihres Antrages auf dem Berliner Paläsiina-Delegiertentag wurden nicht von der Linken fallen gelassen, wie in Nr. 26 der >Freien Tribüne« irrtümlich berichtet ist; vielmehr wurden sie gegen die Stimmen der Linken vom Delegiertentag durch Abstimmung abgelehnt. Aus dieser Richtigstellung geht mit Deutlichkeit hervor, daß selbst die zahmen Anträge der „Linken" vom Delegiertentage verworfen wurden, daß also ein Paktieren mit bürgerlichen Zionisten in keinem Falle einen Sirin hat. Aus der Bewegung. Die Beratung des Allweltlichen Verbandes der jüdischen sozialistischen Arbeiterpartei Poale Zion in Stockholm. Atn Montag-, den 21. Juli 1919, vormittags, wurde die Beratung des Weltverbandes der Poale-Zion mit einer Ansprache; von. .L o c k e r (Verbandsbureau) eröffnet. R e- Wiut'zki (Ukraina) gedachte in einer Rede des verstorbenen Fiührers der Poalel-Zion Borodholw, Kohn (Deutschösterreich) hielt eine Gedenkrede auf Dr. Max Rosjenfeld, den Verstorbenen Führer der galizischen Poale-Zion. J ,a h; r b 1 u m' (Polen) gedachte S iC h u r e k s, während R ,ubas'dhow (Deutschland) über die Opfer sprach, die die Poale-Zion (während des Krieges in Palästina gebracht haben. Dann erstattete C h a s a n o W1 i t s c h (Verbandsbureau) den Bericht des Verbandsbureaus, worauf folgende Tagesordnung 'beschlossen wurde: Pioale-Zion und Internationalismus, Referent Jahrblum (Polen). — Arbeiterkongreß, Referent Cfy'aTsian o w i ts dh (Verbandsbureau). — Jüdischer Kongreß, Referent Locker (Verbandsbureau). — Tätigkeit der PoaleiiZion in Palästina, Referent Kaplansky (Haag). — 'Die Aufgaben der Reorganisation des Verbandes, Referent Ruhlas ch o w (Berlin). N.amens der Menschewiki-Organisation begrüßte B ienl stock die Tagung. Die schwedische Sozialdemokratie hatte ebenfalls eine Beglückwünschung gesandt. dann einer weiteren in die Demonstranten geantwortet. Es entstand eine schreckliche Panik. Nur die gewesenen Soldaten,, die in einer Kette vereinigt die Masse bewachten, blieben standhaft, mußten aber infolge des fortgesetzten Schießens seitens der Polizei schließlich den Platz räumen. Verwundet wurden zwei Milizianten und drei Soldaten. Wieder ist Arbeiterblut geflossen, wie vorigen Donnerstag während einer Erdarbeiter-Demonstration. Am Abend fand im Jugendklub (Nowolipie) eine Revision statt, wobei Bücher und vielen die Mitgliedskarten weggenommen wurden. Am selben Tage ereignete sich auch in Sosnowitzc ein unerhötrer Gewaltakt. Nachdem sich die Arbeiterräte zu einer Fcstversammlung eingefunden hatten, um ihrer internationalen Solidarität Ausdruck zu geben, wurde das Gebäude Von Militär und Gendarmerie umzingelt und alle Anwesenden (gegen dreihundert) untlcr -strenger Wache (ein Automobil mit Maschinengewehren fuhr voran) zum Gendarmerickommando abgeführt. Während der Ueberführung wurden alle Gassen von Polizei abgesperrt, die Tore mußten geschlossen werden und niemand durfte sich auf der Gassiq zeigen. In der Nacht wurde alle (unter ihnen auch unser Genosse Lubelski) in das berüchtigte Modliner Gefängnis Weggeschleppt. Vorläufig ist ihr Schicksal unbekannt. Die einzigen roten Plakate, die die einzige Arbeiter- Versammlung am 21. Juli in Warschau ankündigten, waren dia unserer Pa.rtei. Ungeachtet des blutigen Sonntags, kam eine riesige Masse und füllte den , Venus'SGarten Voll aus. Die vorbeifahrende Tratmvay erinnerte an den Verrat der ft P. S., die faktisch keinen Anteil an der internationalen Aktion mit Rücksicht auf das „Belweder" (Pilsudskis Residenz) nahm'. Gen. Lampe eröffnete die Versammlung und begrüßte das Erwachen der Internationale! der Tat. Gen. Zeru,babej hielt eine längere Ansprache, in der er die Ursachen, die zum' Zusammenbruch der Internationale führten, analysierte, sodann ausführlich die bewegenden Faktoren der Weltrevolution und die einheitliche Kampffront des Weltproletariatcs begründete. Trefflich Charakterisierte er die sozial-verräterische Politik der P. P. S.: „Sie haben Angst, die Streikvvaffc zu benützen, damit sie nicht stumpf werde. Aber Waffe,n, die nicht benützt werden, verrosten. Das geschieht auch mit dem revolutionären Geist der P. P. S." Zum Schluß sprach Genosse Zerubabel über die Stellung des jüdischen Proletariates zur internationalen sozialistischen Politik und forderte die jüdische Arbeiterschaft in Polen auf, ungeachtet der Pogrome, und der kontrerevolutionären Politik der P. Pj. ß. den revolutionären Kampf fortzusetzen. Auch der nächste Redner, Genosse Lew (Warschauer Stadtrat), geiselte die sozialimperialistische Taktik der P(. jP. S., die den Generalstreik sabotierte, den Arbeiterrat zersplitterte und auch jetzt die einheitliche revolutionäre Front durchbrach'. Auch ihre zwölfte Stunde naht heran, nachdem1 das Proletariat in Polen sehend iwird. Genösse Lampe machte in der Schlußrede noCh einmal auf den (wichtigen historischen Moment aufmerksam', der sich dadurch charakterisiert, daß das Pro- Linriat das Rad «der Geschichte an sich gerissen hat und i'iin darangeht, allein Geschichte zu machen. Unter Gesang revolutionärer Lieder ging die Masse auseinander. Genosse Schnearson auf freiem Fuße. Wie Wir der Warschauer „Arbeiterzeitung" entnehmen, ist Genosse Schneurson gegen Erlag von 15.000 Mark vor- . derhand frei. Wir gratulieren aufs herzlichste und rufen ihm ein „Glück auf" zum neuen Kampfe zu. Red. „Freie Tribüne". Warschau. (Der 20. und 21. Juli). "Wie schon in der letzten Nummer berichtet wurde, hatte das Z.*K. unserer Partei in Polen, die jüdische Arbeiterschaft zum' Generalstreik aufgefordert. Für Sonntag, dein 20.„ 10 Uhr früh, War eine Plenarsitzung des War-: schauer Arbeiterrates im1 Saale der bekannten Dresdner Spitzenfabrik anberaumt. Das Gebäude und die Zugänge waren in aller Frühe von Militär und Miliz besetzt. Sq müßte die Sitzung auf einem' nächstliegenden Platze unter freiem' Himmel stattfinden/. Es wurden flammende revolu-* tionäre Reden gehalten!. Nach der Sitzung formierte sich die Arbeiterschaft zu einer imposanten Demonstration mit roten Fahnen, Arbeiterlieder singend, über die Gassen: Wolska, Chlodna, Mlynarska, Leschna. Vorbeigehende Soldaten salutierten, worauf die Demonstranten mit einem1 Hoch auf die polnischen Soldaten; antworteten. Ecke Wroniagasst stellte sich der Masse Miliz und Gendarmerie ent-. gegen, die sie zum Auseinandergehen aufforderte. Als die Arbeiter entgegenschrien: Wollt Ihr etwa wieder auf Euere Brüder schießen? wurde ihnen mit einer Salve in die Luft, Bibliographisches. A. L u n a t s c h a r s k1 i: Kulturaufgaben der Arbeiterklasse, Verlag „Aktion", Berlin-Wilmersdorf. Lunatscharski gehört zu den markantesten Persönlichkeiten, der russischen Sowjetrepublik. Als Volkskommissär für Erziehung und Unterricht hatte er erst recht die Gelegenheit sein umfangreiches Wissen und Können in den Dienst des proletarischen Kulturaufstieges zu .stellen.. Dem sollte der „Proletkult" (Institut für proletarische Kultur) dienen. Lu na, tsc h aljrsk i gibt sich keinen Illusionen hin und verkennt nicht die Süßeren und inneren Widerstände, nachdem bisnun das ganze Kulturwerk und der volle Kulturgenuß an den Besitz gebunden war. Das Proletariat ist seinem Wesen nach eine Kulturklasse. Zwar wird es künstlich von der Wissenschaft und Kunst ferngehalten, aber es strebt überall und unaufhaltsam zu Wissen und Schönheit. Es handelt sich nicht um d,ie Eroberung der bürgerlichen Kultur für das Proletariat, sondern um' eine heue höhere Kulturart. Diese neue Kultur des siegreichen Sozialismus ist nicht identisch' mit der Kultur des kämpfenden Proletariats, die auf Kampf aufgebaut, naturnotwendig eine Klassenkultur bildet. Die sozialistische Kultur ist die klassischeste und harrnonisischeste der Menschheit, \vährend die proletarische Kultur als eine kämpfende ,leidende und strebende die Romantik bildet. Der internationale Kongreß in Stuttgart zeigte der Gewerkschaftsbewegung sozialistische Ziele; dasselbe geschah in Kopenhagen für die Genojssensch'aftsbewegun* Der Kongreß in Wien sollte dem Bildungskampfe gewidmet werden. Die proletarischen Hochschüler, die verschiedenen Wissenschaftlichen und ästethischen Klubs, insbesondere die Jugend- und Kinderbewegung .arbeiten bereits; an der Verankerung des sozialistischen Kulturideals. Diese geistige Bilüuriig imuß die Organisation des Gefühlslebens nach sich ziehen, um den neuen Willen zu züchten. Die ethische und ästhetische Erziehung der proletarischen Jugend im Geiste des Sozialismüs ist eine absolute Notwendigkeit. Eine ganze Reihe der größten Schriftsteller und Künstler haben sich bereits dem Proletariate und seiner Kultur beigestellt. Lunatscharski weist klar den Weg zur höchsten Ehtfal. tting der kulturfördernden Kräfte des siegreichen Proletarierstaates. Das kleine, aber gehaltreiche Büchlein zeigt hoffnungsfreudige Perspektiven. Voranzeigen. Jüdische sozialistische Arbeiterpartei Poale-Zion. Bezirksorganisation Leopoldstadt, II., Stephanlestraße 2 (Cafe Stephanie). Samstag, 2. .'August, Vortrag des Gen. Rudel über Gustav Landauer. Dienstag, 5. August, Vortrag des Gen. Lifschütz: Die jüdisch-galizische Lyrik. Beginn 7 Uhr ajbends. Bezirksorganisatton Innere Stadt. Cafe^Adler, I. Schottenring 12. Sonntag, den 3. August, Ausflug: Mödling, Anninger. Abfahrt 7 Uhr .früh von der Haltestelle I.. Giselastraße. Führer Gen. Rothstein. Mittwo ch, den 6. August, Vortrag. Zloczower Thema: Wirtschaftsplan und!Zentralwirtschaftsamt. Zleit: 7 Uhr. Bezirksorganisation Brigittenau, XX., Wallensteinstr. 62. Samstag, 2. August, halb 6 Uhr abends: Generalversammlung. S o n n t a g, den 3. August, 2 Uhr nachmittags, Ausflug. Treffpunkt: XX., Wall'ensteinstraße 62. Donnerstag, den 7. August, 7 Uhr abends, Vortrag des Gen.. Wattenberg. Thema: Geschichte des Poale-Zionismus. Akademischer Verband jüdischer Sozialisten Poale-Zion. Montag, den 4. August, halb S Uhr abends, im Cafe „Wien," vis-a-vis der Universität. Vortrag des Genossen Dr. Bloch: Unsere nationalen Forderungen in Deutschösterreich. Kein Trinkzwang! Verband „Jüdische sozialistische Arbeiterjugend". Sonntag, den 3. August, findet bei schönem1 Wetter ein gemeinsamer Ausflug der Bezirksorganisationen statt. Ziel: Hermannskogel (Jägerwiese). Die Organisationen marschieren von ihren Vereinslokalen präzise 2 Uhr nachmittags ab und treffen sich in Sievering bei der Endstation des 39er "Wagens. Führer Jür die Bezirksorganisation II. Gen. Fessel. Führer für die Bezirksorganisation IX. Gen. Krakauer. Führer für die Bezirksorganisation XX. Gen. Braudes. Fußball wird m1 i t g e « q m; m ,e. n! Bei regnerischem Retter: Zusammenkunft in den Vereinslokalen. Zwanglose Unterhaltung.- Verband „Jüdische soziallst. Arbeiterjugend" D.-Oe., Bezirksgruppe Leopoldstadt. Vereinslokal II., Glockengasse 6/17. Montag, den 4. August, präzise halb 8 Uhr abends, Vortrag: Einführung in den Sozialismus. Dien'stag, den 5. August, präzise halb 8 Uhr abends: Chorgesang unter Leitung des Gen. Hitn.ik. Mittwoch, den 6. August, präzise haib 8 Uhr abends, Vortrag: Venerische Krankheiten. Referent: Gen. Dr. med. Frisch. Donnerstag, den 7. August, präzise halb1 8Uhr: Jiddischer Kurs. (Schreiben, und Lesen jiddisch.) Freitag, den 8. August, präzise halb 8 Uhr abends; geschichtlicher Vortrag des Gem. Katz sen.; Thema aus* der jüdischen Geschichte vorbehalten. Samstag, d'e% 9. August, präzise halb 8 Uhr abendst Literarischer Abend, mit einleitendem Vortrag des Genossen* Manger. Thema: Schulim Alejchem. Abendheim der jüdischen Arbeiterjugend, IL, Glocken- ~" gasse 6/17. Mitglieder des Abendheimes werden täglich zwischen 7 und 8 Uhr abends unentgeltlich ausgespeist. Als Mitglieder werden jüd. jugendliche Arbeiter und Handelspraktikanten aufgenommen. Die Aufnahme findet täglich zwischen 7 und 8 Uhr im Heime statt. Mitgliedsbeitrag 50 h monatlich. Das Abendheim' verfügt auch über einen Lesesaal und Bibliothek. Bücher werden nur an Mitglieder entlehnt. Ausflüge, die von Mitgliedern gemeinsam veranstaltet werden, werden ebenfalls verproviantiert. Spenden und Unterstützungen seitens der Freunde und Gönner der jüd. Arbeiterjugend werden dankend entgegengenommen und sind an die gleiche Adresse zu senden. Eindergruppe. Sonntag, den. 3. August, bei schönem1 Wetter: Wan* derung der Kindergruppe. Treffupnkt 8 Uhr früh Universität^ Rückkunft um 2 Uhr nachmitatgs. (Essen ist mitzubringen!) Führerin ist Genossin Jenny Neumann, V., Kettenbrücken^ gasse 15, Wohin auch Anfragen und Anmeldungen zu richten sind. Bei schlechtem Wetter treffen sich die Kinder im) Lokale, IL, Glockengassjc 6, Tür 17fc Wo gespielt und vor«i gelesen wird. \ Der Akadem. Verband Poale-Zion macht die Kollegen Mediziner darauf aufmerksam, daß sie beirrt Beitritt zum1 „Akad. Verein jüd. Mediziner" den Beitritt zum Verband ,,Judca" zu verweigern haben. Hiezu sind sie auch von der letzten Generalversammlung des Med, Vereines berechH tigt worden). Keiner leiste also den sog. Schekel. Sollte einem bei der Beitrittsanmeldung deswegen Schwierigkeiten in d&fi Weg gelegt Werden, so möge er es an Med. Lechner^ V1IL, Haspingergasse 5/1, schriftlich mitteilen. Sammelt Momenten «r En« Blatt! »TS Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Arnold Deutsch Druck von Josef H o y e r, Wien, IX., Liechtenstölnitra ße 3