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Freie Tribüne · 1919-06-07 · 21 (7.6.1919) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
21 (7.6.1919)
Date
1919-06-07
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 Freie Tribüne Nr -21 mnnisten, Poale-Zionisten, Föderalisten) zwei besetzen. Der revolutionäre Arbeiterrat einigte sich sofort, «>inen Kommunisten und einen Poale-Zionisten namhaft zu machen. Wegen der 8 Sozialdemokraten entspann sich jedoch eine heftige und öde Diskussion, die das gewünschte Resultat, das die offiziellen Mandatare der Sozialdemokratie anstreben, nämlich die Aktionsfähigkeit des Arbeiter-Rates zu lähmen, erzielte. Man mußte nämlich die Konstituierung wieder verschieben. Wie lange noch? IV. Bezirk. In der am 23. Mai stattgefundenen Sitzung des Bezirks- Arbeiterrates IV wurde ein zehngliedriger Ausscsuß gewählt. Bei der Wahl des Vorsitzenden, die vom Plenum , ans erfolgte, kam es zu einer Diskussion, ob derselbe ein geistiger oder ein manueller Arbeiter sein soll. Die Genossen sprachen sich gegen eine wie immer geartete Gruppenabsonderung aus, und erklärten, daß für die Wahl des Vorsitzenden, sowie der Delegierten Befähigung und Gesinnungsreinheit ausschließlich maßgebend sein müssen. Nach der Wahl hielt ein Genosse ein Referat über den Rätekongress in Berlin Bei der Diskussion über den „Nenaufban Deutschlands, dem wichtigsten Beratungspunkt der Tagung, zeigte es sich, daß die einzelnen Fraktionen stark nach links gegangen sind. Die U. S. P. D. die im November 1918 nur die „Verankerung" des Rätesystems verlangten, stehen jetzt schon sehr nahe bei den Spartakisten. Die Mehrheitspartei brachte auf dem Kongress einen Antrag, dahingehend, daß neben dem Parlament (Volkskammer) eine Arbeitskammer zu errichten sei, die wirtschaftspolitischen Ckarakler haben soll und der alle produktionstechnischen Fragen znr Behandlung übergeben werden sollen. Auf diesem Kongreß haben sich wieder die Schäden der Parteispaltung bei der Behandlung der einzelnen Tagesfragen gezeigt. Doch wird die Erkenntnis immer stärker, daß eine Einigung bald stattfinden müsse, soll nicht die schamlose Militärdiktatur Noske's die revolutionäre Erhebung unmöglich machen. Der Redner verwies noch darauf, daß in der nächsten Zeit die Reichskonferenz der deutsch-öst. Arbeiterräte stattfinden werde, die hoffentlich eine Klärung der Stellung des Arbeiterrates bringen werde. Zum Schluß stellte eine poalezionistische Genossin den Antrag, sämtliche Besprechungen des Ausschusses protokollarisch aufzunehmen und die Protokolle im Plenum, das regelmäßig einberufen werden soll, zur Diskussion zu stellen. Nur durch die regste Anteilnahme sämtlicher Arbeiterräte ' wird es möglich sein, den beweglichen Volkswillen vom Betrieb bis zum Vollzugsausschuß hinauf weiterzuleiten und die Elastizität des Rätesystems gegenüber der erstarrten, doktrinären Form des Parlamentarismus fruchtbringend zur Geltung zu bringen. harte Rügen dafür erteilt Ja, arme Näherinnen dürfen weder Gefühle haben, noch sie zum Ausdruck bringen. Darunter leidet doch die Qualität des Stoffes und noch mehr die Quantität der Arbeit! Sie dürfen nur Gefühle, haben für die Kapitalisten, ihre Ausbeuter, die ihnen aus Gnade und Barmherzigkeit, Bettelpfennige zum Lohn ihrer Mühen nnd Arbeit geben. Eigene Gefühle aber müssen unterdrückt werden. So sehickt es sich für Menschen „unterer Klassen', Ergreifend wahrheitsgetreu wurden die einzelnen Typen der Näherinnen von einigen Genossinnen dargestellt. Die künstlerische Leitung lag in den Händen des bewährten Herrn S. S c h i d 1 o w e r und die musikalische in denen des Herrn Kapellmeisters K laß. Der Abend brachte, nicht nur eiuen materiellen sondern vor allem einen großen moralischen Erfolg. Eine große Anzahl Mädchen und Frauen traten als Mitglieder in unsere Partei ein. Aus der Bewegung. Ein Frauentag in Berlin. Am 11. Mai 1919 hatte die jüd. Sozialdemokratische Arbeiter-Partei Poale Zion, in den Räumen der Ressource Oranienburgerstr. einen Frauentag einberufen. Schon lange vor Beginn war der Saal bis aut den letzten Platz gefüllt und Punkt 8 Uhr wurde der Abend mit einer begeisternden Ansprache der Genossin Hetty Markiewitz eröffnet. Die Referentin sprach von den Pflichten der Frau als Jüdin und als Sozialistin. Sie führte aus, daß nur auf der Basis sozial. Ideen Palästina neu aufgebaut werden kann. Reicher Beifall bekundete das Einverständnis der Zuhörerschaft. Der künstlerische Teil des Abends begann mit dem Gesang eines Arbeiter- Frauenliedes, ausgeführt von einigen Vereinsmitgliedern. Es folgten Violinvorträge von Frl. C. Z e 1 e n k a, die tiefes Gefühl, geklärte Technik auszeichnete. Unsere schönen jüd. Lieder: Ich saug vor, A trähr auf n Eisen (bearbeitet v. Jakob D y m o n t) u. a. hat Frl. C. S p i w a k o w s k y mit feinstem Verständnis zum Ausdruck gebracht. Beide Künstlerinnen verstanden es, das Publikum mii ihrer Kunst zu fesseln. Als 2. Referentin sprach Genossin Hella Turkowitz in jüd. Sprache. Anfangs konnte sie nicht umhin, der Frau im allgemeinen Vorwürfe zu raachen ob ihrer kargen Vorbereitung zu den Wahlen, die doch viel günstiger für die Sozialdemokratie ausgefallen wären, wenn gerade die Frau ihren Befreiern aus dem unmoralischen Verhältnis gegenüber dem Manne, ihre Stimme gegeben hätte. Im 2. Punkt erwähnte sie den Mangel eines jüd. Frauenproletariats, dessen Grund darin zu suchen ist, daß überall, wo die Produkionsmittel in Händen der Kapitalisten sind, jüdische Arbeiterinnen nicht zugelassen werden. Es fehlt ihnen das eigene Territorium, und das ist nur in Palästine zu finden. Von dort aus wird dann die Vereinigung des jüd. Proletariats mit dem aller anderen Völker srattflnden. Und es wird ein Zusammenarbeiten sein von Mann und Frau für das Wohl der Allgemeinheit. Dann werden wir wohl endlich die Stufe erreicht haben, die in einem „Allgem. Menschheits-Befreinngstag" gipfelt. Langanhaltender Beifall folgte diesen Airstiihrungen. Nun wurde auch der zweite Teil des Abends eröffnet, der uns neben einem Dialog von Scholem Aleichem noch die dramatische Dichtung von Perez „Bei dem fremden Chupe Kleid" bot. Die tiefen Tendenzen des Stückes sind identisch mit denen der Gegenwart. Arme Näherinnen, bleich und abgemagert, werden ununterbrochen von ihren Vorgesetzten gedrängt, noch schneller zuarbeiten, noch mehr zu liefern, trotzdem die Nadeln nur so fliegen, die Maschinen unaufhörlich rasseln. Schwere Seufzer werden unterdrückt, versteckte Tränen fließen auf den kostbaren Stoff des Brautkleides. Dennoch wurden sie gesehen und AKadem. Verband jüdischer Sozialisten poale Zion. In der letzten Nummer berichteten wir über die konstitnierung des akad. Verbandes jüd. Sozialisten Poale Zion. Der Verband, der sich auf die Stuclentengrnppen der einzelnen Bezirksorganisation autbaut, hat sich eine Reihe von kulturellen und propagandistischen Aufgaben gestellt, wie die Ausarbeitung eines Bildungsprogrammes, Schaffung auch einer deutschsprachiger Propagandaliteratur, Organisierung der jüdischen Hoch- und Mittelschülerschaft im poale-zionistischen Lager, Aufklärungstätigkeit usw. Für die weitere Tätigkeit werden zwei Grundsätze richtunggebend sein. Erstens die Herstellung des Kontaktes mit der manuellen Arbeiterschaft, zweitens der restlose Abbruch der Beziehungen zu allen bürgerlichen Organisationen. Für die Aufstellung des ersten Prinzips war maßgebend, daß die organisatorische Absonderung der Studentenschaft die Gefahr einer geistigen Scheidung in sich birgt, während doch das bürgerliche Vorurteil, daß Bildung irgend welche Vorrechte befürworte, aufs Schärfste bekämpft werden muß. Für den poale-zionistischen Studenten kann Bildung nur Pflichten bedingen, nämlich sie in den Dienst der leidenden Massen seines Volkes zu stellen. Der zweite Grundsatz entspringt der Erwägung, daß man nicht einerseits predigen kann, die durch den Krieg krass herausgearbeiteten Klassengegensätze mit allen Mitteln den Massen bewußt zu machen, besonders die jüdischen Lohnarbeiter aufzuklären, daß sie keinerlei Gemeininteresse mit dem jüdischen Bürgertum haben, daß sie mit seinen Lügen vom „Gesamtinteresse" seinen Zwecken Untertan macht — und sich anderseits mit bewußten oder unbewußten Lakaien der Bourgeoisie zusnmmensetzen, wodurch all diese Bestrebungen verwirrt und verflacht werden. Besonders wichtig erscheint die Gegenüberstellung der bürgerlichen und sozialistischen Weltanschauung in der Jugendbewegung, die heute noch gänzlich in den Händen der bürgerlichen Zionisten liegt. Nach den Erfahrungen der letzten Zeit, da die zionistische Jugend unter der Flagge des „Volksinteresses" in den Wahlkampf der bürgerlich-demokratischen Jüdischnationalen Partei geführt wurde, kann der Verband keinen Augenblick mehr zögern, mit der Autklärungstätigkeit einzusetzen. Poalezionistische Mittelschüler-Wanderbünde usw. werden das Mittel sein. Bei der konstituierenden Versammlung wurde ferner beschlossen, die poale-zionistischen Vertreter aus dem Jüdischen Hochschulausschuß zurückzuziehen und diesen aufzufordern, gemeinsam mit dem Verbände über die Mittel zur Linderung der Not der jüdischen Studenten zu beraten und ein unabhängiges Wirtschaftsreferat zu errichten. Der Verband zählt bereits eine große Anzahl Mitglieder. Beitrittsaumeldungen sind an cand. jur. Eichhorn, IL, Obere Donaustraße 79/12 zu richten. HirtschiftsseFbaBd jüdischer Studenten. Es wurde bereits in der vorletzten Nummer der „Freien Tribüne" berichtet, daß die poale-zionistischeu Studentenvereinigungeu ihre Vertreter aus dem „Jüdischen Hochschulausschuß" „ abberiefen und diesen gleichzeitig zu gemeinsamen Verhandlungen betreffs Linderung der wirtschaftlichen Not der jüdischen Studenten eingeladen haben. Dieser lehnte jedoch die Verhandlungen ab, indem er auch für die Zukunft die wirtschaftliche Vertretung der gesamten jüdischen Studentenschaft für sich in Anspruch nahm. Der „Akademische Verband jüdischer Sozialisten Poale-Zion" beschloß daher gemeinsam mit den Vertretern der bundistischen Studenten die Gründung eines Wirtschaftsverbandes jüdischer Studenten. Zum offenen Konflikt kam es, als die „Judäa" sich dem „Joint Distribution Coinmitee" gegenüber als Vertreterin der gesamt-jüdischen.Studentenschaft erklärte und die Verteilung der Hilfsgelder für sich in Anspruch nahm. Demgegenüber wiesen unsere Vertreter daraufhin, daß die „Judäa" demonstrativ politischen, jüdisch nationalen Charakter trage und keinesfalls als unpolitischer Wirtschaftsverband betrachtet werden könne. Es wäre für nicht jüdisch-nationale Studenten niederdrückend, sich an sie wegen Ausfolgung von Unterstützungen zu wenden. Der Vertreter des Hilfskomitees, Herr Gilles, billigte diese Bedenken und stornierte die Ausfolgung der Hilfsgelder an die „Judäa". Gleichseitig schlug er eine unpolitische Wirtschaftskommission vor, in der der Jadäi die Mehrheit zugesichert wurde. Doch aueu dieser Vorschlag wurde von der „Jndäa" abgelehnt. Da kein anderer Ausweg zu finden war, andererseits die Notlage der jüdischen Studenten nach schleuniger Abhilfe ruft, kam Herr Gilles zu dem Entschluß, daß vorderhand eine beratende Kommission, bestehend ans einem Poalezionisten, einem Bnndisten, einem Jüdischnationale» und einem Unparteiischen gegründet werden soll, während sich Herr Gilles die letzte Entscheidung vorbehält. Bedürftige jüdische Studenten, die eine Unterstützung in Form von langfristigen Darlehen etc. in Anspruch nehmen wollen, können sich an den „Akademischen Verband jidischer Sozialisten Poale-Zionu, II, Glockengasse 6, wendei. Bibliographisches. Erez«lsraei Mitteilungen des Hauptbüros des jüdischen Natienalfonds Heft 3. Mai 1919. Die Fragen der Wieder besiedlnng Palästinas sind auf der Tagesordnung und haben eine, ganze Fülle von Material, Plänen, Vorschlügen und Betrachtungen über alle hier auftauchenden Probleme gezeitigt. Unter vielen anderen auch das vorliegende 3. Heft der Mitteilungen des Hauptbüros des jüdischen Nationalfonds, das sich würdig an die vorhergegangenen zwei Hefte, anreiht, sei es in der Fülle des Gebotenen, wie auch in dem Ernst und der gewissenhaften Sachlichkeit, mit der die einzelnen Probleme beleuchtet und wissenschaftlich zu lösen versucht werden. Ohne auf das Meritorische der einzelnen hier vertretenen Ansichten, auf die wir noch bei anderer Gelegenheit zu sprechen kommen werden, einzugehen, mögen alle Interessenten darauf hingewiesen werden, daß sie hier manches Aufschlußreiche, so in der Frage der Erbpacht, der Nationalisierung des Bodens, der Kapitalbeschaffung und Kreditfrage finden werden. Insbesondere gibt der Aufsatz des vrenossen Kaplansky über Kapitalbeschaffung für Palästina manche interessante Anregungen und gewiß ein in sich geschlossenes System. Man wird zu diesem Hefte immer greiten müßen, wenn man die theoretische Grundlage für die praktische Kolonisationsaibeit wird festlegen wollen. Ein Stück fleißiger Arbeit and eine dankenswerte Vermittlung wichtiger wissenschaftlicher Ergebnisse ist hier, gut aneinandergereiht, geboten. Es möge dazu verhelfen, den noch immer auf Konferenzen und Tagungen wuchernden Dilletantismus in Kolonisationsfragen Palästinas aus der Welt zu schaffen.- n. Voranzeigen. Jüdische sozialistische Arbeiterpartei „Poale-Ziofi" für Deutschösterreich. — Parteileitung Wien. Dienstag, den 10. Juni 1919, um halb 7 Uhr abds.r findet im Saale des Hotel Arko IL, Rote Sterngasse 7, eine Partei Versammlung mit der Tagesordnung: Die bevorstehende Verbandsberatung, statt. Referieren werden die- Genossen: Alexander und Sokal. Püuktliches und vollzähliges Erscheinen Pflicht! Legitimationen mitbringen! Bezirksorganisation Leopoldstadt, I!., (Cafe Stefanie). Stefaniestraße 2, Sainstag, den 7. Juni, um 7 Uhr abends, findet im Vereinslokal eine Mitgliederversammlung statt. Alle Mitglieder müssen vollzählig und pünktlich erscheinen. Sonntag, den 8. Juni findet um halb 2 Uhr ein Ausflug statt, Führer: Gen. Kliper. Treffpunkt Cafe Stefanie. Mittwoch, den 11. Juni, um 7 Uhr abends. Vortrag des Gen. Bloch. Unsere nationalen Aufgaben. Bezirksorganisation Brigittenau, XX., Wallensteinstraße 62. Sonntag, den 8. Juni halb 2 Uhr nachmittags, Ausflug nach Pötzleinsdorf. Treffpunkt: Vereinslokal. Führer : Gen. Hitnik. Montag, den 9. Juni halb 2 Ubr nachmittags, Ausflug nach Klosterneuburg. Treffpunkt: Vereinslokal. Führer i Gen. Feldschuh. Mittwoch, den 11. Juni halb 7 Uhr abends im Vereinslokale, Vortrag des Gen. Anselm Reis über „Die Lage der Juden iu Lemberg." Donnerstag, den 12. Juni halb 7 Uirr abands findet im Vereinslokale eine Mitgliederversammlung slatt Tagesordnung: Verbandskouferenz. Referent Gen. Dr. Bloch' Bezirksorganisation Innere Stadt. Samstag, den 7. Juni, 7 Uhr abends im Cafe Wien, I., Franzensring vis-ä-vis der Universität, V o r t r a g des Gen. Red. J. B r o d: Ursprüngliche Akkumulation des Kapitals. Gäste willkommen. -™AUg. Jüd. Arbeiterbibliothek, Wien, II., Glockengasse 6/17. Von Sonntag, den 6. Juuijuigefangen, wird in der „Allgem. Jüd. Arbeiterbibliothek "^Pjeden Sonntag von 10 bis 11 Uhr vorm., Dienstag und Donn§rg*ag von 6 bis 7 Uhr abends amtiert. 7. Preßfonds-Ausweis. Oes. am 20. IV. d. J. K 163.—, ges. durch Fritz Kürschner K 10 —, B. Brawer, Wien K 10.—, L. Leittier I£ .-, Vtohsimin K 3.—, sStiuisroatiii K 3.—, Glücksmann K -JfJ.—, Blum K 62.—, biim. Amfiu? am 1. d. ges. KjO^ Zusammen K 38i,—, Bisher KlUSi.U», GeäamhesragK 8>5S,6i) " 5000-Kronen-Forids Ausweis ^^Hitnik K 100.-, J. Sc'iwed K 50.-. Zuaanmeu K ISO.—. Die Genossen werden gebeten, die gesammelten Preßfondsgelder sofort abzuliefern. Sammelt Abonnenten für Euer Blatt! Abonsetttcn-BtocKs und Sittitnellrfgeii im partiisiHretMiat IL, Gloctjengassc flr. 6, Tür 17. =-- Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Arnold Deutseh Druck von Josef H o y e r, Wien, IX., Wechtenstetastrae« f

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