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Freie Tribüne · 1919-01-31 · 4 (31.1.1919) · page 4

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Journal
Freie Tribüne
Volume
1 (1919)
Issue
4 (31.1.1919)
Date
1919-01-31
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Freie Tribüne Nr. 4 wtrd Die Welt wird cfa'dturch vielfarbiger und interessanter werden. Was P&Iästtna betrifft, halte ich die Forderungen der po'alc-zionistischen Organisation auf der Stockholmer Konferenz für durchaus berechtigt Alle Hindernisse gegen die jüjdüsche Einwanderung umd Kolonisation in Palästina müssen beseitigt werden. Es müssen Mö'g ichkeiten freier Entw.ckÜung < für die Kolontsationsarbeit durch internationale, juridische Beziehungen geschaffen werden. Ich bin kein Anhänger der kc/inmunistischen Kolonien, die man in den vorigen Jahrzehnten als Mittel1 zur Lösung der sozialen Frage ansah. Aber die jüdische Kolonisation in Palästina entstammt ganz anderen' Motiven. Sie will1 ein ökonomisches Arbeitsfeld für die jüdischen Massen, die keinen Boden besitzen, schaffen, und stützt sich auf starke nationale Imfjuüse. Das jüdische Volk hat dals Recht m fordern, daß ihm die Freiheit der kolonisatorilschen Tätigkeit gesichert werde. Desha b fordert unser Friecfensrnamfest den internatioinalen Schutz der jüdischen Kolonisation in Palästina." gcnd,welche jüdische Partei". Sollen wir verzweifeln, daß den Frauen des deutschen Proletariates diese Aufklärung gegeben wird? Wissen die Broschürensehreiber nichts von den sozia istischen jüdischen Parteien? Odrr wollen sie nichts wissen? Wir werden nicht aufhören zu fordern, daß die Aufklärungsschriften der Sozialdemokratie sich stets von denen der Christlichsozialcn unterscheiden, auch dann, und erst recht dann, wenn vom jüdischen Proletariat und jüdischem Volk die Rcdfc ist. Von der Partei. vergeßlichen Rosa Luxemburg nnd Wilhelm Liebknecht in Worten voll glühender VereHrnng. Er schilderte mit anschaulicher Lebendigkeit das Werden, die Entwicklung und die Unterdrückung des Aufstandes des revolutionären Berliner Proletariats. Eine lebhafte, sehr sachliche Aussprache bekundete klar, daß die Parteigenossen mit wachen Aii«?ßn die Notwendigkeit schwerer sozialer Kilmpfe erblicken, ihrer revolutionären Pflicht sich voll bewußt sind und immer bereit sein werden, wenn die Zeit der Tat kommen , sollte, in einer Reihe mit den Proletariern der anderen Völker opferfreudigst zn kämpfen. An der großen Akademiker- und Hochschiilerversamralnng, die die sozialdemokratische Studenten- und Akademiker- Notfzen und Glossen, Das Los der FiOciifünge Hegt niemandem ia!m Herzen unjd es kommt dann nur zur Sprache, wenn g}»egen die Flüchtlinge Maßnahmen ergriffen .werden. Wer ha.t heute e,n fäerz, um sich dieser wie Tiere gejagten Unglücklichen anznnehimen? Die Kriegsflüdh'.Knge haben ihre Flucht vor den Kosaken mit Hunderten Opfern in ,den Baracken|lagern und mit namenlosem Ermutigungen in den Städten bezahlt. Nun aber, da.von den Pogromen.eine neue Welle Heimloser in1 die Welt.getrielben vvüld, vvirid das Unglück mehr als, katastrophal, denn auch in den schmutzigsten Wohnungen de rt elemdigsten Häuser ist für sie kein Iflatz. Und1 diam'it das Uniglück durch die Hartherzigkeit der andieren noch erhöht wende, erhebt sich > das Gespenst der Ausweisungen. Budapest marschiert voran und Wien willl nicht rückschiitt- Hch sefrr. Noch hoffen wir, daß die Menschlichkeit siegen wird, aber die Beschlüsse des1 Stadtrates in ^ien erweisen die Gefahr, die gerajde den Aennsten 4tnd Schutzbedürft gsten droht. Vergebens'hat ein sozialdemokratischer Stadtrat darauf hingewiesen,,,,daß die größere Gefahr für Wien nicht die a.rmen Fliichtltinge, sondern die Wohlhabenden, die $Qh', f(ir;itenef€S Oeld Lebensmittel: zu verschaffen wessen ütid dadtlrch die Lage der Allgemeinheit Yer^pMedhtern'f. Die ^hristlichsozialen wollen die Rreraiden ilos! iwerdien mnid so 'begnügen sie steh nicht, v/>.E:nieuem; Zuzug abizuraten,. sondern wollen auch die; «schon Ansässigen mit; Vaga'bünd,agcparagraphen /ehernen odier ihnen z,umindle«t das karge Brot noch sChm^lerin,, wenn nidWt entziehen. , * So soll mit der Absperrung vor neuen Flu cht - linjgen dte Auslweisu^fT der alten verknüpft wertfen, weaut nicht die MenschltchWeit sfegt, Die Qponstration dep Sotten. faicht huiiigeHge Arbeiter oder gar versetaiachteülde Arbeitslose haben diesmal das Recht auf die Straße m-Anspruch genommen, und nicht ein größere^ Rückrat oder mehr Muße nach der Qual der Arbeit wurde gfefon;krt, nein, die Kapitalisteiri gim^gen auf die Straße, um für die Unversehrtheit wrer Geldbeutel' zu demonstrieren. Steuerzahler nienneh sie sich, weil sie keine Steuer zahlen wollen und, die Stützen der Gesellschaft glauben sie zü-sein, Aveil sie ihr jede finanzielle Grundlage entziehen fwoiltejn. , 1 u So lehnen sich die staatserhaltenden Elemente auf, weil es an ihre Taschen geht. So rebellieren sHej wer! sie die, ach so bescheidenen Mittel h&rgebeirt sollen. Wehden sie am! Ende den Umsturz predigen, wenn erst d*r Aufbau des: sozialrsti&chen Gemeinwesens anfangen wird? Nuin, sie müssen sich} «TU .dem Gedanken vertraut machen, daß Vba ldi dafür die Zeit kormhit un$ sie mögen nicht geslü^teni schon jetzt die „Ordnung" zu stören, di* heute nurivder Republik dient, morgen aber eine sozialistische sein soH. ist das flufblSrung? Tagtäglich hören die deutschen Arbeiter, daß d*e ChristlCchsozialen von jüdischen Grollkapita-, l^ten, Geld annehmen, tagtäglich werden sie gegen' teidfc aufgerüttelt. Wir müssen die Gel|djucl(en nicht weniger brand^iarkeh als! die „Arbeiterzei- M'.'dHi ludengeld. At&r das deutsche Proletariat towher noch u# pnMarhett darüber gelassen, % ia^ßer Sfter. Schär triumphierender Qei'jdjudenj tfie Mibe tarbfeitcn'der Jddeii gibt. Ist unser Ruf, die* dSit^hen Arbeiter von d*r Verschiedenheit der iM^h*« ö^ßkapitajlisten urtd der jüdischen Volks- Äen anfzWlärett, vergeblich? Mit ^^der Schaan l«sen wir in Nummer 9 der sozialistisch^ .J^&rungjsischriften" (Ein Wort an die Frauen") Seite, U: »I>Je Chris tllichsbzialen, sind ££tt/aü so idlem Kapital dienstbar wie ir Berichte, Wien. Unsere Ideen dringen in immer weitere Kreise der jüdischen Arbeiter nnd Angestellten. Eiannn waren die aus dem Osten zugewanderten jüdischen Proletarier vornehmlieh die Trii<rer des poalezlonistischcn Gedankens. Die revolutioniere Welle hat jedoch auch den westlichen, assimilierten Arbeiter der Erkenntnis von der Schickaalsgemeinschaft des jüdischen Volkes zugeführt. Es ergab sich daher die Notwendigkeit, einen Arbeiter- und Angesteilten-, sowie einen Akademiker-Verein mit deutscher Vortrugsspraehe zu gründen. Die Vereinigung jüdischer Sozialdemokraten „Poale Zionw ist im Souterrainlokal des Cafe Adler, Schotterning, am 4. Jänner mit einem programmatischen Disknsaionsabfnd Uber die Probleme des jüdischen Sozialismus in die Oeffentlichkcit getreten Die Redner beleuchteten die Probleme des jüdischen Sozialismus nach historischen Gesichtspunkten, wie auch im Zusammenhange mit den so wichtigen entscheidnngsreichen Aufgaben, die dem Proletariat aus der Revolution erwachsen sind. Der überzeugende Ern«.t der Ausführungen hat ein altes, führendes Mitglied der deutschöaterreichischen sozialdemokratischen Partei veranlaßt, das Wort zn ergreifen, die Stellung der Juden in der Partei zu charkteiisicren und seine Sympathien mit der jüdisch-sozialistischen^ Bewegung, mit der er das erstemal zusammentraf, auszudrücken. Ebenso wirkungsvoll und an Erfolgen in Bezug auf Werben neuer Mitkämpfer nnd Genossen reicher war der am 11. Jänner in demselben Lokale durchgeführte Diskussionsabend über das Problem einer „Jüdischen Sektion" in der Internationale. Klar und eindringlich wurd« es allen bewußt, daß eine kraftige, kampffähige jüdische Sozialdemokratie in der internationalen Proletarielfamilie eine Notwendigkeit ist. Mit Begeisterung wurde die Mitteilung aufgenommen, daß der Sekretär des Internationalen Bureaus Camille Huysmanu nnsev Verbaudsbureäu zur Konferenz nach Lausanne eingeladen hat:-Man feierte den Sieg der Gerechtigkeit. . "Die Propaganda wurde in der Versammlung am 25. Jänner im Souterrainlokale des Cafe Polly fortgesetzt. Thema war: pWas wollen wir Jüdischen Sozialdemokraten?*1 Auch diese Versammlung; verfehlte nicht ihic Wirkung, zumal die Diskussion und die vom Referenten erteilten Antworten anf die Prageu der Zuhörer sehr aufklärend waren. Die sozialistische Vereinigung jüdischer Hochschüler hat die jüdische Studentenschaft für den 18, Jänner in die Reichshallon eingeladen zur Aussprache über den „Sozialismus nnl die jüdischen InWiektu'jllen*. Unsere Redner erb:achten den Beweis, daß dem jüdischen Akademiker nur ein Feld geistiger nnd politischer Arbeit offen stehe und zwar in der Bcweguug des jüdischen Proletariats, desson Klassenkampf der Wog zur nationalen und soxialen Befreiung und zum Erblühen der jüdischen Kultur sei. Der Erfolg dieser Aus* Sprache hat eine große Anzahl von neuen Mitgliedern gebracht. Das Lokalkomitee der jüdiachcn-sozialdemokratischen Parte Poale-Ziou, hat am 21. Jänner' im Festsaale zum «Kb'ng Dawid» eine VolksveiSammlung einberufen, um unsere Stellungnahme zu den Wahlen in die deutsch-österreichlsehe Nationalversammlung den breitesten Massen dt-s jüdischen Proletariats, kundzugeben. )1 änderte Anwesende . füllten den großen Saal vollständig In hinroisfiendei» Worten wiesen unsere Rodner auf dio Notwendigkeit hin, durch die Beteiligung an der Wahl dem Gedanken des Umbans der Wolt in eine neue Weit, dio keine völkermordender Kriege, keine kapitalistische Sklaverei, die die Voraussetzung, und der Ursprung allot Kriege ist, kennen wird, zum Siege zu verhelfen. Kein Wahl werter, möge er alle Register, auch die jüdisch-nationalen spieln lassen darf, die jüdischen Volk'amassen vor dw Erkeuntniss abbringen, daß nur im Sozialismus Wohlfahrt, Friede und Freiheit in ökonomlschür, sozialer und völkischer Beziehung verbürgt ist. Die um die Stimmen des jüdischen Proletariats werbende jüdisch-national* Partei hat sich als Vertreterin bürgerlichen Interessen offen uud ehrlich deklariert, lächerlich sei also ihr empörtes Getue, daß der jüdische Arbeiter und Handels« angestellte seine nationale Zukunft nicht in ihrem Siege, sondern im Siege des Sozialismus üieht. Es sprachen Vertreter der jüdischen Nationalpartei und der Vorstand des Bezirkswahlauaschusses der deutsch-österreichischen Sozialdemokratischen Partei und viele andere. Die Versammlung hat einmütig den. entsahlossen^n Willen bekundet für die «ortalistisehe Liste eifrigst werben und zu stimmen, aber auch die sozialistischen AYahlwerber durch ,die. LeUensehaft des eigenen Kampfwillens zn zwingen die Forderungen dee jüdischen Volke«, die die Forderungen des reinen Sozialismus sind eindringlichst zu unterstützen. Ejne Parteivewainmlung am 33. Jttnnner 1919 war den blutigen revolutiqnareu Kärapfeu der ersten Jännerwoche in Berlin gewidmet. Der Redner gedachte der Märtyrer und Opfer der entfesselten bürgerlichen Ordnungabestie, der unvereinignng für den 28. Jänner 1-10 in den Reichshallen, mit der Tagesordnung: „Die Wahlen in der Nationalversammlung" einbernfen hat und an der die namhaftesten Führer der deutsch-österreichischen Sozialdemokratie referierteqv sprach auch ein Vertreter unserer beiden Studentengruppen. Er betonte, daß der jüdische Sozialdemokrat seine sozialistische und proletarische Solidaritätspflicht bei der Wahl am IG. Februar vollauf erfüllen wird, trotzdem er ganz klar sich dessen bewußt ist, daß die Führer der deutschÖ8terreichi8chen, Sozialdemokratie die einzigen in der Internationale sind, die den völkerbefreienden Sozialismus verleugnen und das indische Poletariat in ihrem Kampfe um ihre soziale und volkliche Befreiung nicht nur nicht fördern sondern sogar durch antisemitische Redensarten ihm in den Rücken fallen. Auf seine Aufforderung, dio sozialistische Studentenschaft möge den schädlichen Oppurtinismus der Partei zu überwinden helfen, antwortete der Vorsitzende, daß sich die deutschen sozialdemokratischen Akademiker wohl zur Erkenntnis ihrer internationalen Pflicht durchringen werden, aber nicht in Vier Lage sind, die Parteiführer au beeinflussen. Voranzeigen. Vereinigung jüdischer Sozialdemokraten . ,.Poale- Zion" Wien I. SchottenrJng 12 (Caf6 Adler). Vortragssprache deutsch. Montag deu 3. Feber 1919 — 6 Uhr abends findet ein Vereinsabend mit Vortrag statt. Thema: Unser Programm. Daran anschliessend Diskussion. Mitgliederaufnahme an allen Vereinsabenden und Dienstag und Donnerstag von 5 bis 7 Uhr abends im Vereinslokal. Allgemeiner jßdlscher Arbeiterverein „Poale-Zlon* Wien II. Stefaniestrasse 2 (Caf6 Stefanie). Vortragsspräche jüdisch. Montag den 3. Feber 1919, — 6 Uhr abends Vereinsabend mit Vortrag von Gen. Malke Schorr „Unsere Stellung im jüdischen Nationalrat". Donnerstag den# 6. Feber 1919 Diskussionsabend. Thema: „Das Problem der jüdischen Schule". Beginn 6 Uhr abends. Akademischer Verein jüdischer Soziallsten „Cheruth". Sonntag den 2. Feber 1919 findet .um 3 Uhr nachmittag im Cafe Jägerhof IX. Porzellangasse 22 ein Vortrag. von Gen. Michael Kohn statt. Thema: „Die Exterritorialität des jüdischen Volkes". Mitwoch den 5. Feber 1919, 6 Uhr abends Marx-Kurs «Das Kapital». Donnerstag den 6. Feber 191.9 Kurs über jüdische Sprache und Literatur. Beginn 6 Uhr abends. Ort: Wien, IL, Große Mohrengasse 10, T. Stock. Vortragssprache jüdisch. ' Verein jüdischer jugendlicher Arbeiter, Wien, Iii* Stefaniestrasse 2, Tür 33. Sonntag den 2. Feber 191&, um 3 Uhr nachmittags Vortrag von Genossin Dr. Bloch über «Der Mensch und seine Gesundheit». Jüd. Sozialistischer Arbeiter-Verein „Poale-Zion" Wien XX., Wallensteinstrasse 62. Sonntag, den 2. Feber, Va3 Uhr nsrehmittags findet in der Restanration Kuhn XX, Heinzelmanugasse Nr. 1, eine große Versammlung mit folgender Tagesordnung statt: »Die politische Lage nnd das jüdische Proletariat». Ref.: Dr. Nagler, Dr. Wattenberg und Dr. Sokal. Dienstag deu 4.; Feber 1919, 6 Uhr abeiid» inj Vereinslökal XX. Wallensteinstrasse 62, Vortrag über politische Tägesfragen von Gen. Alexander. Mitwoch den 5. Feber 1919 im Vereinslökal Vortrag des Gen. Kölin über j,die gegenwärtige Strömungen im Sozialismus". Beginn 6 Uhr abends. Freitag, den 7, Feber l/a7 Uhr abends, Literarische Aussprache eingeleitet von Gen. Blumenfeld. Alle Vorträge werden in jüdischer Sprache gehalten. Bn die Genossen und Genossinnen in Wien itiid in dfei> Provinz I Wer den direkten Vertrieb der „Freien Tribüne" übernehmen will Cgegen Bezahlung), wolle sich an die Administration, Wien 11, Glockengasee Hr. 6, T. 17f wenden* ParastlBi-Keialt88_,JPoale Zlon", Mb, II., 6lQCfce^ass8_G,JB^I7> Samstag, 1. Feb ruar 1919 findet imCate AOLER |.f SCHOTfENRINO 12, ein Paläsfina-Äbend mit folgenden Themen statt: I. Der iWschö AnMef und Palästina. Referent Ben. Dr. Stator. . U. Mettwieri der Kolonisation In Pai»i. Mmnl San. Dr. «agier* Anfang halb 6 Uhr. Qeaoseen und Freunde •P«chelnt xahlreJcfet Genossen und jBenossinnen sammelt für den_j»ress^nd I ____________-S£--■—••'' ' ' ' •-^——'——----r »?u<* f oa lotef flofef. Wien, OL, Uikbü»nit*m*\r*b> S HM5u»«^)«r und TewutworUichei- Hedaitettr knxold Deutsch

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