KC-Mitteilungen
- Journal
- KC-Mitteilungen
- Volume
- 1926
- Issue
- Heft 2-3 (15.3.1926)
- Date
- 1926-03-15
- Page
- Seite 17 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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uK'tib, bcr unter der Devise „Ein 'Abend in Wien" stund und überaus gut verlief. Wir rezipierten den Brander Lkaudecker und inaktivierten uns dein Semeslet schlußconvent die a. B. a. B. Pomeranz und wock. Serien!unnnissivu i.u.B. Pomeranz, Königsberg t. Pr., Knochenslr. 1!>. Saro-Bavaria, Leipzig. Das Semester nuliin weilerbin einen hat monischen Verlauf. Wir verunskulteten anfangs ,ycbrmir einen wohlgeliingenen vwseUschaftsabend. zn dem wir zu nnserer großen Freude auch zahlreiche auswärtige 'A. £). 3L iy. und M'br. Mbr. begrüßen konnten. Kurz vor Semesterskills; veranslalteten wir in Breslau einen Panktag mit einer l. Lt. B. Tbiiringia nnd wir möchten nicht versäumen, an dieser Stelle einer l. K, B. beit herzlichsten Dunl für ihre Emstfrenndschaft ansztisprecheii. Wir schlvssen das Semester um 2>i. Jyebrnur mit einer Schtnßtneipe. un der unch eine Reibe leipziger Philister teilnabmen, die überhaupt während des Semesters reges Interesse für die Verbindung zeigte». 'Auf dem Schlnßtvnvent pltilistrierten wir unseren l. u. R. Burbanm nnd inuktinierten die a.B. a.B. vniiiisseld, Podolanski und Suulseld. Sein philosophisches Dotlorerameii bestund unser l. '31.1). Merlünder. Wir bessen im Sommersemester zublreiche Kbr. Kbr. in Leipzig begrüben zu können. ,.Sueviu", Hannover. Bei einer AktivitaS von nur Bbr. Bbr. führten wir den Verb'liidllngsbctrieb des Wintersemesters durch. Die Bbr. Bbr. fundcn sich außer zn den Offizien, die nutf Convent, hechten unb Svvrt bestunden, ziemlich oft Privutim znsammen. Wir feierten kurz vor Schluß des Semesters unser Stiftungsfest in etwas größerem Musjstube. sv das; sich duS Ifei't zn einem Treffen aller benachbarten Ll. <5. er gestaltete. Buch der größte Teil unserer entfernter »vvlniende» 'Abr. 3lbr. war, wenn nur irgend möglich, zum Teste Herbeigeeilt. ein recht erfreuliches Zeichen für ilne Perbnndeni,eit und das ZusammengeHöriglei'.sgesnbl! Die Veranstattnng. die vvm 3l. H. B. und der Verbindung ziisummeil ansging, verlief desbald tiurmenifä) lind »zun; defunbers reizvvlt. Auf rrnserem ölvmmerse kannten wir unsrer den verschiedenen Bertretern der jüdischen (Gemeinde und Pbilisterschuft auch Herrn Professor Hnmdnrg als Vertreter von Rektvr llnd Senat der Technischen Hochschule begrüßen. Die Kneipe verlies sehr stimmungsvoll und endigte erst um frühe» Murren. Sin Trübs»!)appen vereinigte dann um Sonntag mittag die immerdnrstigeil Kehlen. Der Bull mil varbergebendem Testessen brachte einmal wieder so recht zur Geltung, wie ausgedehnt nufere Beziebnngen zur jüdißhen Pbilisterschuft waren. Jedenfalls wurde die Stellung des öl. (i. durch diese Verauslaltilug erbeblich gestört t und neues Interesse für die Verbindung erweckt. Wir baffen, uns unch nach unsren bin nun durchsetzen zn lännen. Die l/ugv an der Fachschule wird um besten dadurch gekennzeichnet, das; die Verbindung am Reichsgrüudnngstage nicht chargierte! Wir glalibten unserer Cbre zuviel zu vergeben, meint wir nach dem erfalglasen Berlmndeln mit Rektor itut> Barst, der Studentenschaft an lelrter Stelle chargierten. ckcgev Sude des Semesters rezipierten wir den u. T. Silberfchmidt. Zum Dr. Ing. promovierte nufer 31. ft. i/äwenberz. das Diplameneramen bestanden die Bbr. Bbr. Talk, (vossels, Beermunn, Maier und ckoldschmidt. Die Berbindnng besteht augenblicklich nur ans aktiven 3>br. Bar. nnd läuft Cöefahr, wenn nickt Aulerslützuiig van auswärts kämmt, uuterzngeben! Keilanssichten sind erst wieder zum Wintersemester vorbanden, Kbr. .K'br. lielft, das; wir nicht die Berbindnng zlnuachen brauchen! Tierärzte nnd Tech, niker, slndiert in k)-.rnnover! Antisemitische Einstellung bietet gerade hier Betätigungsfeld zur Bekämpsuna in hülle und Zulle! „Rheno Cmeslphalia", Köln. In die zweite f)älfte des Wintersemesters kannten mit der beträchtlichen Anzahl van 11 a. B. a. B. uub r» a. Z. a. Z. bineingeben, noächem sich i. u.B. i. u.B. Spanier nnd Treukel alliv gemeldet batten. Wir richteten der Zahl en!sprechend unseren Officienplan ein: fachten dreimal wöchentlich und trieben dreimal in der Wache Spar!. In unserem neuen Berbindungsbeim „Hotel Reichsbas" traseit wir uns täglich zum offiziellen Mittagslisch lind hielten dart unsere regelmäßigen Zusammenkünfte ad. Während der Zeit des Tanzzirkels hatten wir (stetegettbeil. an einigen Zestlichkeiken teilznnebnien. die nufere gnlen Beziehungen zn den Kölner Damen weiter befestiglen. Tlnser gutes, nachbarliches Einvernehuren mit einer l. )». B. „Rbeiw-Silesia" bewiesen wir dadurch, das; wir fast alle zum Berbi,:dungsball einer l. Li. B. I>iiiüberfiibren. Die Berbandlunget: mit der Lialner Stndeiltenschaft über die Trage des Ebargierens sind in diesem Semester leider nicht ZINN 'Abschllis; gekamnten; wir werden jedoch nach endgültiger Regelung genauen Bericht darüber machen. 2m Rrnse des Semesters kannten wir die Brander Schreiber nnd Hahn, am Schluß des Wintersemesters den Brander Samsait rezipieren. Das Ereignis dieses Semesters lvar für nits Liälner Studenten die Räumung Liölns von fremder Besahnug und der attS diesem 3lulas; atn ‘JO. ^yebrtuu abgehaltette Testkotnmers der Sttideulettschast, zu dem wir natürlich chargierten tind in innimmni erschienen waren. Es waren erbebendcrlnndcn, nttd allen denen, die die Teier tttilerlt-teit, tvird sie lebhaft in Eriniternttg bleiben. '.Jim J,ycl.>niur hielte» wir nnseren Schlnzconveitt ab, ans dem wir a.B. Shieren inaklioierten und' i. a. 41. i. a. B iOaifer nnd Salten philittrierten. Das T. M. in Ltlalninern erhielt 31.1). Cohn-Tebve. Die Tertenlammissian besieht ans: i. a. 'A. ksaits Schieren (/ / /) T E. /. i. a. 3l. Hermann Simfon T-E- 3liijere Jyeiieni<nieien sind jeden Mittwoch abend H'/.,h o.t. in unserem Berbindnngstokal „Hotel Reich«. Hof". Ilnfere Semesierschlnßkneipe stieg nach dem Eonvent in kleine», 3»<tl)men nnd schlassen wir damit das -tiZinterseiuester!!)J.'..Jd ofsizielt. In den lehten Tagen bestand unser l. «.a.B. Spanier das Doktoreranten. 3t»i J7. Tebrnar stieg dann nnscr BerbindnngsbaU. den ,t'ir in allen Teilen als gnt gelungen bezeichnen dürfen. Eine große Trende war es für uns, eine große 3veil,e 3l. h. 3l. h. nnd älterer Libr. LZbr. mit ihren Dunten hier begrüßen zn können, was ein Zeichen für das wieder anfleben'de Interesse der 3l. h. 3l. h. an unserer Berbindnitg ist. A.-H.V. 1>rl)eno--Patatia. 3lm b. Dezember fand unsere ordcutiiche Generulversannnltmg statt. Bbr. h'ncas erstattete den ckefchäftsbericht. Entlastung desBorftandes. Die Ilentvaht der Borstandschaft ergab: I. Vot nyender.' Dr. Benno Rosenkranz, 2. Vorsitzender und Kassenwart: Dr. Tritz Neninark, 2. Vorsitzender und Schriftwart: Dr. Stephan Mnßltner, sämtlich in Berlin. Es wurde ausführlich üher die Zukunft unserer Verbindung gesprochen, bei welcher leider im lanfenden Setnefter ans l.'euteiitangel (nur ein Vbr. ist ztirzeit in Würzburg) der Verbindungsbetrieb nicht eröffnet tverden konnte. Die Existeitzberechtigung und -Möglichkeit einer K'.E.-Verbindnng gerade in Wlirzbnrg wttrde allgemein anerkannt nnd die .Hoffnung ansgesprochen, daß es unseren Be-