Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Journal
- Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Volume
- 5 (1914)
- Article
- Erscheinungen zur Geschichte der Juden in Deutschland im Jahre 1913
- Date
- 1914-01-01
- Page
- Seite 159 (sequence 11)
- Language
- German
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— 159 - Uffenheim, Dekanat. 88. Aus vergilbten Blättern (Das jüdische Blatt IV nr. 16/17 S. 8). Konsignation der Juden im Dekanat Uffonheim durch den Dekanat (1705). Untererthai. 89. Ullrich H. Untererthal. Kulturhistorische Skizzen über eine Siedelung des Saalgaues. S. 215—223 Geschichte der Judenschaft zu üntereithal (1530—1842) und der Juden im Bezirk der Fürstabtei Fulda bis zu ihrer Vertreibung (1301—1671). Vgl. S. 409 d. Quellennachweis zur Geschichte der Judenschaft. Wallerstein. 90. Titel nr. 64. S. 74 Verkauf eines Teiles der von den Kaiserlichen in Donauwörth erbeuteten Pferde an Wallersteiner Juden. Wöhrd. 91. c. 1428. Salbuch des Richteramtes Wöhrd: .... ein hawsz, da der Jacob Jud ynne sitzt .... Gr. Mimchen Reichsarchiv. Dr. Monumenta Boica XL VIII Tl. 1 (1912) S. 320. Würzlmrg, Bistum. 92. Titel nr. 37. Darin die Judenmatrikeln der zur Diözese Würzburg gehörigen Judengemeinden verzeichnet. S. Register unter Judenmatrikel. 93. Schelenz H. Wohlfahrtsbestrebungen in Hessen vom XYI. bis XVIII. Jahrhundert (Deutsche Geschichtsblätter XIV S. 229-243). S. 230 Der Bischof von Würzburg erteilte der Judenärztin Sarah ein Privileg für das ganze Bistum (1419). 94. S. nr. 128. Würzburg, Stadt. 95. Solleder F. Die Judenschutzherrlichkeit des Julius- Spitals in Würzburg. Ein Beitrag zur Sozial-, Wirtschafts- und Sittengeschichte Frankens (Riezler-Festschrift. Beiträge zur Bayerischen Geschichte hrsg. von K. A. von Müller S. 260—304). Braunschweig. Braunschweig. 96. Achilles H. Die Beziehungen der Stadt Braunschweig zum Reich im ausgehenden Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit (Leipziger histor. Abhandl. XXXV). S. 6 Seit dem Tode Lothars von Sachsen (1137) haben die weifischen Herzöge den Judenschulz inne. S. 7 Die Herzöge verpfänden das Judenschutzgeld an einige Bürger, diese an den Rat; seit dem letzten Drittel des XIV. Jahrhdts. stehen die Juden unter dem Schutz des Rates. S. 10 Anin. 7 Eingreifen Kaiser