Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Journal
- Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Volume
- 12 (1936)
- Issue
- 3 (1.2.1936)
- Date
- 1936-02-01
- Page
- Seite 59 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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JOil. Kulturbund in Bayern Ortsgruppe Mitteilung an unsere Mifglieder Die Karten für die Februarveranstaltungen liegen schon seit längerer Zeit auf. Es wird ersucht, den Februarbeitrag zu entrichten und die Eintrittskarten abzuholen. Die Mitgliedskarte bitte stets mitzubringen! Darbietungen, nur für Mitglieder der Ortsgruppe oder auswärtiger Kulturbünde zugänglich ist. Die Mitgliedskarte ist mitzubringen! Eintrittskarten zu RM. 1.50 und 1.10 sind an der Kulturbundkasse sowie an der Abendkasse erhältlich. Zu jeder Mitgliedskarte können so viele Eintrittskarten gekauft werden, als Personen zu ihrer Benützung berechtigt sind. Alle zur Benützung einer Mitgliedskarte berechtigten Personen können diese Autführung zusammen besuchen; sie müssen jedoch den Zuschauerraum gleichzeitig betreten und sich mit ihrer Mitgliedskarte zusammen ausweisen. Nicolai Graudan war bis vor kurzem 1. Konzertmeister und Solocellist der Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler. Er gilt heute als einer der hervorragendsten Vertreter seines Instrumentes. Der Künstler Das Künstlerehepaar Nicolai Graudan (Violoncello) und Hansi Graudan-Freudberg (Klavier) Marioneffen-Aufführung Samstag, den 15. Februar, findet um 20 Uhr im Saalbau Germaniastraße eine Aufführung der Marionettenbühne Münchener jüdischer Künstler statt. Der diesmal nur auf die heitere Note gestimmte Abend wird „D a s Mädchen von Elizondo", Operette von Jacques Offen'bach, und „Das 0 chs enm enue11", Singspiel nach Motiven von Haydn, bringen. Die Aufführung ist eine S o nder v e r ans tal t un g, die, wde alle unsere und seine junge Gattin erzielten auf gemeinsamen Konzertreisen in den letzten Monaten, insbesondere in Holland und in England, außergewöhnliche Erfolge. Es wird darauf hingewiesen, daß das Konzert Nicolai und Hansi Graudan nur einmal, und zwar am Montag, den 10. Februar, in der Synagoge, Herzog-Max-Straße, stattfindet. Die für 9., 10. und 11. Februar für den Museumssaal verausgabten Karten gelten sämtlich für 10. Februar in der Synagoge. Die Plätze sind dort unnumeriert. TjutMk Sie die (tute B<uk-Hleiduk& m+IFWW^JwrWW ^w%F WWW^F ^rwWWIr ^rwWWWW |fV|ffVnffVlf iüMttifcffi jtigft