Mannheim
Compact Memory

Bayerische israelitische Gemeindezeitung · 1925-12-03 · 11-12 (3.12.1925) · p. Seite 224

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bayerische israelitische Gemeindezeitung
Volume
1 (1925)
Issue
11-12 (3.12.1925)
Date
1925-12-03
Page
Seite 224 (sequence 30)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2727810-2727811-2727822--00598-2729263
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

224 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung Nr. 11/12 perfonalnad)riditen. Beerdigungen und Sterbefälle. 29. 10. Wallach Karl, 72 I. 29. 10. Baer Friederika, 77 I. 30. 10. Werner Sidonie, 54 I. 2. 11. Sichel Eva, 61 I. 6. 11. Einstein Eduard, 73 I. 8. 11. Weiß Emanuel, 58 I. 8. 11. Koromzyk Thekla, 21 I. 14. 11. Hiller Gertraud, 89 I. 15. 11. Groß Aron, 60 I. 13. 11. Keller Alfons, 28 I. 15. 11. Loewenftein Therese, 79 I. 20. 11. Seligmann Klara, 45 I. 22. 11. Bach Clärchen, 73 I. 24. 11. Krell Max, 55 I. Trauungen. 29. 11. Fritz Grünhut (Karlsbad), mit Frl. Mimmi Kluger. 29. 11. Hermann Beigelmacher (Strahburg i. E.), mit Frl. Bertha Diamant. 13. 11. Emil Kahn mit Frl. Emmy Berliner. Barmizwah-Feier. 12. 12. Eduard Herlinger, Sohn des Herrn Jakob Herlinger, Platenftraße 5. 19. 12. Helmut Eßlinger, Sohn des Herrn Rechtsanwalt Wilhelm Eßlinger, Sternwartstraße 2. 19. 12. Michael Hagidey, Sohn des Herrn Waldemar Hagidey, Arcisstraße 58. 19. 12. Leo Weiß, Sohn des Herrn Franz Weiß, Mauerkircherstraße 5. 19. 12. Wilhelm Weih, Sohn des Herrn Samuel Weiß, Herzogparkstraße 1. Aufmf! Die in der freien Wohlfahrtspflege tätigen Spihenverbände der Stadt München, zu denen auch das unterfertigte Wohlfahrtsamt gehört, find feit geraumer Zeit in einer „Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und privaten Wohlfahrtspflege" vereinigt. Eine Reihe von Maßnahmen auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege ist bereits durch diese Arbeitsgemeinschaft in einer allgemein befriedigenden Weise durchgeführt worden. Ieht, zu Beginn des Winkers, ist eine großangelegte Sammlung zur Linderung der Rot in die Wege geleitet, deren Erträgnis den Spihenverbänden der privaten Wohlfahrtspflege zur freien Verfügung überlasten wird. Das unterfertigte Wohlfahrtsamt erhält, wie schon bei mehreren Sammlungen und anderweitigen Veranstaltungen, den ihm fchlüsfelmäßig zukommenden Anteil an der Sammlung. Wenn das Hilfswerk auch, um stärker an die Herzen der Bevölkerung zu rühren, als Weihnachkssammlung bezeichnet wird, so soll es doch ohne jeden Unterschied der Religion und der politischen Einstellung allen zugute kommen, die durch die drohende Wintersnot gegen Hunger und Kälte geschützt werden müssen. Wir möchten darum an unsere Glaubensgenossen die herzliche Bitte richten, das Liebeswerk mit allen Kräften zu unterstützen. Die allgemeine Rot ist auch unsere Rot. In der freien Liebestätigkeit sollen die Unterschiede der Konfessionen und Weltanschauungen ihren Ausgleich finden. Helft, damit auch uns geholfen werde« Das Wohlfahrtsamt der Israelitischen Kultusgemeinde München für den RabbinatsdistriKt Ansbach ist zu besetzen. Wir bitten, Angebote von reichsdeutschen Bewerbern (orthodox) mit Lebenslauf und Lichtbild an den Vorstand, Fabrikbesitzer L. Dietenhöfer, einzureichen. Verwaltung der israel. Kultusgemeinde Ansbach Die Stelle eines Textilwarcngroßhandlung » CUDI aus nur guter Familie sucht für sosort oder später LC. II B^Lb 111^8 mit guten Zeugnissen. Ferner ANFANGSBUCHHALTERIN Absolventin der Riemers-bmidschcn Handelsschule mit nur erstklassigen Zeugnissen. Offerten unter Nr. 131 an die Anzeigenabt. der Bayer. Israel. Gemeindczeitung. Gesetztes Fräulein (isr.), tüchtig im Haushalt und Küche und sehr erfahren in der Krankenpflege, sucht gute STELLE ALS STÜTZE Krankenpflegerin oder als Beschließerin in größerem Betrieb. Gefl. Zuschriften erbeten unter I. W an die Anz.-Abtg. d. Bl. Junge israel. Dame (akad. gebildet) erteilt klavier-umternicht an Kinder und Erwachsene bei mäßigem Honorar. Gell. OH. unter Nr. 137 an die Exp. des Blattes. Jüdische Stellenvermittlung u. Berufsberatungsstelle München, Herzog-Max-Straße 7/0 vermittelt unentgeltlich Stellen jeder Art Zurzeit sind an Stellensuchenden gemeldet: Erfahrene Kontoristin (Korrespondentin und Buchhalterin) Verkäuferin aus der Wollwarenbrandie Verkäuferin aus der Echuhwarenbranche Anfangsverkäuferin und Lageristin für Detailgeschäft Kinderfräulein für Halbtagsstelle Gebildete Dame zur Führung eines frauenlosen Haushalts Säuglingspflegerin für Wockenbettpflege Zugeherin in Sd)wabing Lagerist aus der Metallbrunche Handlungsgehilfe aus Manufakturwarenbronche f.Volontärstelle Verkäufer aus der Herrenkonfektionsbranche Feinmechaniker Gebildete Dame erteilt Nachhilfestunden in allen Schulfächern besonders auch in Hebi üisch Jüdischer Künstler fertigt Zeichnungen, Entwürfe aller Art Mitglieder der Semeinde München, welcke diese Zeitung nickt erhalten haben, wollen ihre Adresse an die Kanzlei der Israelitischen kultusgemeinde, München, kerzog Ma-cstratze 7, einsenden.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.