Mannheim
Compact Memory

Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1897-01-01 · 1897 · page 55

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1897
Date
1897-01-01
Page
– (sequence 55)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2720904-2720977--54-2724647
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

XXViü 172. Smogil, Bruder Jacobs von Bemstadt (No. 67), gehörte zu den acht Juden, für welche Ysaak Smogelisse (No. 88) jährlich 5 Gr. Zins zu zahlen versprach (O. 56). 178. Smogil perminter sollte 1354 dem Könige 5 Gr., dem Rath 1 Scot Zins zahlen und gehörte zu. den acht Juden, für welche Isaak Smogelisse (No. 88) jährlich 5 Gr. zahlte (O. 56). Er ist ohne Zweifel der Smogil pergamenista, der 1857 (0. 64) und 1359 (O. 17) zum Hausstande Aharons von Brieg (No. 18) gehörte, vielleicht auch mit No. 179 identisch. 174. Smogil, Schwiegersohn des Cochancz (No. 38) war in den Schutzbrief einbegriffen, den sein Schwiegervater am 7. Juni 1858 auf sechs Jahre erwarb (O. 69). Smogil, ein stummer Knabe, vgl. Sopia (No. 182). 175 Smogil scolaris gehörte 1857—1858 zum Hausstande Aharons v. Brieg (No. 18. 0. 64. 71). 176. ßmogil gehörte 1359 zur Clientei Desslawa’s (No. 39), der Wittwe Jacobs von Braunau (No. 63. 0. 70). 177. Smogil, Fleischer zahlte 1359 4*/2 Scot Zins, in Verbindung mit Muscho von Münsterberg (No. 125) genannt (0. 71). 178. Smogil de Lemberg zahlte zusammen mit seinem Schwestermann Salmon (No. 157) 1359 zwei Mark Zins (O. 71). 179. Smoyl, ein Schreiber, wohnte 1352 bei Abraham campanator und war ein armer Mann, der keinen Zins zahlen konnte (0.57), vgl. No. 173. 180. Smolka, ein armer Mann, der unbesteuert bleiben musste, wohnte 1352 bei Arnold cecus aus Brieg (No. 25) O. 57. 181. Smolka hatte zusammen mitMunir (No. 127) 1357 und 1359 je einen Vierdung Zins zu zahlen (0. 64, 71). 182. Sopia mit dem stummen Knaben Smogil gehörte zum Hausstande Desslawa’s (No. 39), der Wittwe Jacobs v. Braunau (No. 63) 0. 63 183. Stanka gehörte 1357 und 1359 zum Hausstande Aharons v. Brieg (No. 18, 0. 64, 71). Swetlicza lebte als Dienerin Baczwawa’s (No. 30) 1357 und 1359 in Breslau <0. 64, 71). 184 Sybothe war bei Schidzinna Smogelissa von Glatz (No. 165) Schreiber und in deren Schutzbrief einbegriffen (0. 56). 185. Symchah zahlte am 22. April 1345 dem Könige 2 Sc. Zins auf vier Jahre voraus (0. 48). 186 Symon zahlte am 14. April 1345 dem Könige V2 Scot Zins auf vier Jahre voraus. An demselben Tage zahlte ״filia Symonis“, vielleicht desselben Simon, für denselben Zeitraum 1/2 Vierdung (0. 47). 187. Vreudil, Schwiegersohn Lawentin’s (No. 103) mit seinen Söhnen war in den Schutzbrief, den sein Schwiegervater am 24 Decbr. 1350 erhielt, einbegriffen (0. 49). 188. Vrowde (O. 64) oder Freude (0. 71) de Grotkou cum matre hatte 1357 und 1359 je fünf Vierdung Zins zu zahlen. 189. Waczka zahlte am 22. April 1345 dem Könige auf vier Jahre 2 Gr. Zins voraus (O. 48). 190. Wilczke mit Frau und Söhnen hatte dem Königen 1/2 Mk., dem Rath einen Vierdung Zins zu zahlen. 1356 kaufte er mit Schalim (No. 161)

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.