Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1896
- Date
- 1896-01-01
- Page
- – (sequence 56)
- Language
- German
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xn 17. (= N 15 B 17) R. Samuel, Sohn des R. Elieser ha־[Cohen oder Levi], st. am 9. Elul 5102 (= 12. August 1352). המצבה הזאת הורמה לראש ni שמואל בר אליעזר ד,[כל,ן oder לוי] שנפטר טי באלונל] שנת קב לפרט בי) באלף הששי תנצבה 1j Der Buchstabe ist wahrscheinlich nur der Anfang des auf der nächsten Zeile wiederholten Wortes. 18. (= N 16 B. 18). R. Isaak, Sohn des Abraham, vielleicht ein Proselyt, st. 21. Nissan 5103 (16 ־־. April 1343). כאן ספון איש הגון יצחק בר אברהם אשר מת ביו[ם1 די בכא ניסן שנת .5 קג לפרט לאלף הששייר!) שתנצבה במחיצת איי 2) 1);יהי רצו. 2) =s אברהם יצחק יעקב. Ueber einen angeb־ liehen Proselyten in Schlesien, vgl. Stobbe, Mittheilungen aus Breslauer Signaturbüchern, Z. VIII, 158 f. S. ferner MS. 1873, S. 513, REJ. IV, 13• 19. (= B. 19) R. Simson, Sohn des R. Isaak, wurde erschlagen am 28. Schebat 5105 (= 1. Februar 1345). כאן נקבר איש נבר1) ובר לבב8) נייבא. ונשבר8) ר׳ שמשון בן הח״ר יצחק אשר שפך דמות4) אכזרי צפעון8) הנרהק6) נתבקש לדירת מעוף) בצל שוכן שחק בכ״ח לראש חדש8) שבט שנת מאה וחמש לאלף השישי ויר9 10 *) שיהיה נוער אם°<) בני עליה") חנניא מישאל ועזריה ואם כל הצדיקים בנן עדן אמן אמן אמן מלה סלה םלה12) 9 <!, 18,27. *) i 24, 4. 8) 51, 19. 4) Der einem ת ähnliche letzte Buchstabe diente dem Steinmetz offenbar zur Aus- 5. füllung der Zeile. So ist auch am Ende der kurzen fünften Zeile ein Zeichen, etwa wie ein ungekehrtes Resch. sj Derselbe Ausdruck für den verfolgenden Feind in der Selichah אלה אזכרה v. R. Jehuda (Zunz, LG., 398).!0. c) Nach einem Vorschlag Kaufmanns (in einem Schreiben vom 5. August 1889) und N. Brüll’s (Centr.-Anz. f. d. jüd. Litt. No. 1) הכרחק (vgl. Joel 2, 20) zu lesen. 7) Vgl. die Haggada Chagiga 12 b. 8) Zur Datirung vgl. Geiger im Oz. nechm. IV, 9. Steinschneider, H. B. VII, 26, Cat. München, S. 7 (zu cod. 25, fol. 462). Neubauer, Aus der Petersburger Bibliothek, S. 119. 139 und Anh. S. 10. 9) ויהי רצון. 10) Lies: עם und in der folgenden Zeile ועם. M) Vgl. Succa 45b. “) Der Stein, der ehemals im Grunde dis alten kath. Pfarrhauses in Lissa (Kreis Neumarkt) gelegen hat, befindet sich jetzt von dem Eingang desselben Hauses. Die mittelalterliche Sitte, heidnische Ueberbleibsel und später Gegenstände des jüdischen Cultus in den Baugrund zu versenken, sollte, wie mich einmal der verstorbene Director Dr. Luchs belehrt hat, symbolisch den Sieg des Glaubens über den Unglauben andeuten. So ruhen auch die Mittelsäule im Fürstensaale des Rathhauses und die Südostecke des Elisabeth-Kirchthurms auf (jetzt nicht mehr leserlichen) jüdischen Grabsteinen (vgl. Luchs, Das äussere Wachsthum der Stadt Breslau, I, S. 16).