Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1878
- Date
- 1878-01-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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Kilujim. 15 erlaubten machen, erfüllt sind. Die verschiedenen Möglichkeiten der Bepflanzungsformen beruhen, abgesehen von einigen halachisehen Differenzen, in Beziehung auf die dabei zu beachtenden Ver- Ordnungen nur auf der Combination, einen gegebenen Raum, nach bestimmten Regeln der Bepflanzung*, am bestmöglichsten zu ver י werthen. Diejenige Formangabe, die das Maximum des bepflanzten Theils erreicht, löst die Aufgabe am zweckmäszigsten. Um dies Maximum zu erhalten, gehe man auf den Wortlaut der Mischna ein, so erhält man eine Figur, wie Fig. V, in welcher ABCD ein quadratisches Beet vorstelle, dessen Seite 6 Handbreiten lang ist. Die schraf- Arten Ackerstücke stellen die fünf verschiedenen Saaten dar, wobei die Quadrate PQRS und TUVW gebildet werden. Es sei nun EF GH KL MN x Handbreiten und AF AG BH BK =־ CL CM DE DN y Handbreiten, so stellt jeder bepflanzte Seitentheil des Beetes einen Flächenraum von x mal y Handbreiten, alle vier bepflanzten Seitentheile zusammen 4mal xmal y Quadrathandbreiten dar. Der mittlere bepflanzte Raum des x^ Beetes ist nach dem oben, Seite 11, angeführten Satze — Quadrathandbreiten gleich. Der ganze bepflanzte Raum des Beetes, den x^ wir a nennen, ist daher 4xy -|—— gleich. Es ist ferner nach Construction y ־f x -jy 6. Hieraus folgt y —-— Setzt u man diesen Werth des y in den Ausdruck des bepflanzten Theils 4xy + *- a, so erhält man a. Die Frage u uu ist nun, welches ist der grösstmöglichste Werth des a, wenn x positiv und kleiner als sechs sein soll? Man löse diese Gleichung auf, so erhält man 24x — 4x2 -jx2 2a oder 3x2 — 24x =2 —־a