Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1867
- Date
- 1867-01-01
- Page
- – (sequence 51)
- Language
- German
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46 dort folgt dasselbe^ In Erachin 25 a und Baba bathra 103 a ist auch *]rfe i^n „das halbe Letech" angeführt. Es ist daher: ' 1 Letech " '/2 Kor 9969,84 pariser Kubikzoll 173,7172 preussische Quart. % Letech 4984,92 pariser Kubikzoll 86,3586 preuss. Quart. N. tpvxT^Q l40). Onkelos übersetzt Exodus 27, 3 WVTD imTHTlinropö. Die Mischna14') erwähnt es und in . Tamid 5, 5 giebt sie die Grösse desselben an, nämlich: npTO Drvn nnDDD „das nrDDB war ein grosses Gefäss, welches ein Letech Inhalt hat". Dieses Gefäss war das yjvxzrjq, ein Trinkgeschirr, welches bei Gastmählern mit Wasser gefüllt auf dem Tische stand, um den Wein darin zu kühlen, ein Kühlgefäss. O. D-na, Dil« Artabe. Der Talmud Baba mezia 80b hat als ein Maass. Aruch liest mit einer bei ihm häufig vorkommenden Buchs.tabenversetzung dafür und so ist dies die Artabe, welche sowohl ein egyptisches, als auch persisches oder medisches Maass war. Die Grösse dieser Artaben ist zwar bekannt, es lässt sich aber aus dem Zusammenhange in den dortigen Stellen auf keine dieser Grössen mit Sicherheit schliessen. Nur lässt sich entscheiden, dass die egyptische Artabe nicht darunter verstanden sein kann. Denn die egyptische alte Artabe ist 72 Sextarien gleich und entspricht dem hebräischen Bat oder Efa. Wäre also in unserer Stelle diese Artabe gemeint, so ist auffallend, warum überhaupt ein fremdländischer Name und nicht das hebräische Bat oder Efa erwähnt ist, da doch die übrigen dort angeführten Maasse hebräische sinddann hätte es dort heissen müssen: 'DV n^Boi? DJ Tpt'iyb n&K.-vpob np und nicht rqnyi? miK. Wo) Aruch hat "inpDD. Erubin 10, 15.-